Samuel Kronheimer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Samuel (Schmul) Kronheimer''', שמואל קרונהיימר (geb. [[23. Mai]] [[1833]] in [[wikipedia:Mönchsdeggingen|Mönchsdeggingen]], gest. [[12. Januar]] [[1884]] in Fürth), Sohn des Samuel Kronheimer und dessen Ehefrau Schöndel, geb. Oberndorfer, war Schnittwarenhändler in Fürth.<ref name="GNB">biographische Angaben nach [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=jf09976 Jüdisch in Fürth] zu Samuel Kronheimer</ref>  
'''Samuel (Schmul) Kronheimer''', שמואל קרונהיימר (geb. [[23. Mai]] [[1833]] in Mönchsdeggingen, gest. [[12. Januar]] [[1884]] in Fürth), Sohn des Samuel Kronheimer und dessen Ehefrau Schöndel, geb. Oberndorfer, war Schnittwarenhändler in Fürth.<ref name="GNB">biographische Angaben nach [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=jf09976 Jüdisch in Fürth] zu Samuel Kronheimer</ref>  


Um seine Schnittwarenkonzession bewarb er sich in Fürth als Handelskommis im Jahr 1861.<ref>siehe Fürther Tagblatt vom 25. April 1861</ref> Am [[18. Juli]] [[1861]] wurde er unter Nr. 552/487 in Fürth immatrikuliert. 1866 fiel er auf, weil er den Kommis Bermann misshandelt hatte und dafür eine Geldbuße von 5 fl. auferlegt bekam.<ref>siehe Fürther Tagblatt 16. September 1866</ref>
Um seine Schnittwarenkonzession bewarb er sich in Fürth als Handelskommis im Jahr 1861.<ref>siehe Fürther Tagblatt vom 25. April 1861</ref> Am [[18. Juli]] [[1861]] wurde er unter Nr. 552/487 in Fürth immatrikuliert. 1866 fiel er auf, weil er den Kommis Bermann misshandelt hatte und dafür eine Geldbuße von 5 fl. auferlegt bekam.<ref>siehe Fürther Tagblatt 16. September 1866</ref>
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