Zum Gold’nen Schwan: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Goldener Schwan IMG 1760.jpg|Gaststätte Zum Gold´nen Schwan
 
Bild:Goldener Schwan IMG 1762.jpg|Abschlußstein am Torbogen
 
Bild:Goldener Schwan IMG 1757.jpg|Figur an der Fassade
 
Bild:GS 2008.jpg|Gebäude Anfang 2008 vom DG Löhehaus ([[Königstraße 27]]) aus fotografiert
 
Bild:GS 52.jpg|Haupteingang im EG
 
Bild:GS 53.jpg|Ehem. Gastraum in der Kneipe im EG
 
Bild:GS 12.jpg|Sackkarren, ein Relikt aus der Vergangenheit als letzter Zeitzeuge, jetzt im EG.
 
Bild:GS 15.jpg|Abriss der ehem. Küche im EG
 
Bild:GS 14.jpg|Abriss der ehem. Küche im EG
 
Bild:GS 13.jpg|Türstock
 
Bild:GS 3.jpg|Zugang zu den ehem. Toiletten der Gaststätte im EG
 
Bild:GS 2.jpg|Ehem. Laden im EG - Rückseite
 
Bild:GS 1.jpg|Ehem. Laden im EG - Eingang.
 
Bild:GS 50.jpg|Treppenaufgang zum 1. OG
 
Bild:GS 51.jpg|Treppenaufgang zum 1. OG
 
Bild:GS 23.jpg|Treppenaufgang im 1. OG
 
Bild:GS 18.jpg|Treppenaufgang - im Hintergrund Wohnungseingang
 
Bild:GS 17.jpg|Eingang zur Wohung im 1. OG - Glocke
 
Bild:GS 49.jpg|Wohnungseingang im 1. OG
 
Bild:GS 48.jpg|Ehem. Küche im 1. OG
 
Bild:GS 47.jpg|Ehem. Küche im 1. OG
 
Bild:GS 20.jpg|Küchenreste im 1. OG
 
Bild:GS 46.jpg|Zimmer im 1. OG
 
Bild:GS 45.jpg|Abgerissener Kachelofen
 
Bild:GS 44.jpg|Zimmer im 1. OG
 
Bild:GS 43.jpg|Zimmer im 1. OG
 
Bild:GS 42.jpg|Gang
 
Bild:GS 22.jpg|Treppenaufgang zum 2. OG
 
Bild:GS 21.jpg|Treppenaufgang zum 2. OG
 
Bild:GS 41.jpg|Zimmer im 2. OG
 
Bild:GS 40.jpg|Zimmer im 2. OG
 
Bild:GS 39.jpg|Zimmer im 2. OG
 
Bild:GS 38.jpg|Blick vom OG auf den Grünen Markt (im Blld Marktplatz 1, Königstraße 37, 35)
 
Bild:GS 37.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 36.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 35.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 34.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 33.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 32.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 31.jpg|Resttüren, auch wenn keine Türstöcke mehr da sind
 
Bild:GS 30.jpg|Ehem. Bad/ Küche
 
Bild:GS 29.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 28.jpg|Verbindungsgang
 
Bild:GS 27.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 26.jpg|Dachgeschosswohnung - Zimmer
 
Bild:GS 25.jpg|Treppenaufgang zum Dachgeschoss
 
Bild:GS 24.jpg|Dachstuhl
 
Bild:GS 16.jpg|Licht aus!
 
Bild:GS 11.jpg|Zugang zum Keller
 
Bild:GS 10.jpg|Mechanische Einrichtung für eine Hebebühne/ Aufzug?
 
Bild:GS 9.jpg|Wasserhähne
 
Bild:GS 8.jpg||Mechanische Einrichtung für eine Hebebühne/ Aufzug?
 
Bild:GS 7.jpg|Gewölbekeller
 
Bild:GS 6.jpg|Gewölbekeller
 
Bild:GS 5.jpg|Vermutich ein Notausstieg aus dem 2. Weltkrieg
 
Bild:GS 4.jpg|Gewölbekeller
 
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Version vom 3. Dezember 2014, 04:44 Uhr

Vorlage:Gasthaus Der Gasthof zum Gold’nen Schwan am Marktplatz 2, ist eines der ältesten und größten Gasthäuser in Fürth.

Geschichte

Der Goldene Schwan am Fürther Marktplatz.
Golener Schwan um 1980

Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahre 1681. Der "Goldene Schwan" hatte das "Ausspannrecht", daher konnten hier Fuhrwerke und Pferde über Nacht einquartiert werden, worauf noch heute die zwei Hofeinfahrten zum Marktplatz und zur Königstraße hinweisen. Auch der 516 qm große Hof weist auf seine ehemaligen Bedeutung hin. Die repräsentative Sandsteinfassade kam erst im 18. Jahrhundert auf das Fachwerkhaus. Als einziges Haus am Platz besitzt der Goldene Schwan noch heute eine kleine Freitreppe.

Als Wirtshauszeichen, am Eck der Fassade, hat er einen plastisch gestalteten goldenen Schwan der seinen gebogenen Hals sowohl auf den Marktplatz als auch in die Königstraße reckt. Auch über der Toreinfahrt ist ein Schwan zu sehen.

1979 wurde er mit Unterstützung des Altstadtvereins renoviert, steht aber seit Jahren leer und verkommt erneut.

Beschreibung des Baudenkmals

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Objekt
Ehemaliges Gasthaus „Zum Gold’nen Schwan
Baujahr
1681
Geokoordinate
49° 28' 46.08" N, 10° 59' 11.45" E

Zweigeschossiges giebelständiges Eckhaus in Sandsteinquadern mit durch Gesimse geteiltem Schweifgiebel mit Voluten, traufseitig mit Fachwerkobergeschoss, östliche Traufseite verschiefert mit Giebelzwerchhaus, 1681, wohl um 1800 verändert; Gedenktafel für Hermann Weigmann; Korbbogentor zu Marktplatz 4, Sandstein mit seitlichen Kugelbekrönungen, gleichzeitig; Rückgebäude, zweigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss und verschiefertem Fachwerkobergeschoss und Giebel, 17./18. Jahrhundert; Teil des Ensembles Altstadt.

Persönlichkeiten

Historische Ansicht: Der Goldene Schwan (ganz rechts im Bild) am Grünen Markt

Die Initialen "LGW", die an der Fachwerkseite in der Königstraße zu lesen sind, weisen auf den Chirurgen Lorenz Gabriel Will hin.

Im Gasthof "Goldener Schwan" wurde 1856 Dr. Hermann Weigmann geboren.

Sonstiges

Bei den Arbeiten zur Fachwerk-Freilegung durch den Altstadtverein nutzte ein Dieb das angebrachte Gerüst um den wertvollen Goldenen Schwan abzumontieren. Sofort wurden Sammlungen in die Wege geleitet, um eine Replik zu finanzieren. Durch Zufall wurde das gestohlene Wirtshauszeichen schließlich von der Polizei in der Wohnung des Diebes - und Temposünders - entdeckt.[1]

Marktplatz um 1980, rechts Goldener Schwan

Literatur

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Hausgeschichte: Goldener Schwan. Ente gut – Alles gut. In: Altstadtbläddla. Organ des Altstadtvereins St. Michael Fürth. Nr. 42, 2008, S. 10 - PDF-Datei

Bilder

Vorlage:Bilder diesen Gebäudes