Elisabetha Kunigunda Balbierer: Unterschied zwischen den Versionen

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Aufgrund der reichhaltigen Stiftungen der Balbierer Schwestern wurde [[1902]] ein Teil der [[Sonnenstraße]], der zur [[Leyher Straße]] führt, in '''[[Balbiererstraße]]''' umbenannt <ref>[[Adolf Schwammberger]]: [[ Fürth von A bis Z (Buch)]], 1984, Seite 36</ref>.
Aufgrund der reichhaltigen Stiftungen der Balbierer Schwestern wurde [[1902]] ein Teil der [[Sonnenstraße]], der zur [[Leyher Straße]] führt, in '''[[Balbiererstraße]]''' umbenannt <ref>[[Adolf Schwammberger]]: [[ Fürth von A bis Z (Buch)]], 1984, Seite 36</ref>.
   
   
==Namensvetterin==
* Am 22. Januar [[1858]] verstarb eine Frau Kunigunda Balbierer, geb. Dornauer aus Bruck.<ref>[[Fürther Tagblatt]] vom 23. Jan. 1858</ref>
==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references />
<references />

Aktuelle Version vom 11. Januar 2026, 12:11 Uhr

Person
Elisabetha Kunigunda Balbierer
Vorname
Elisabetha Kunigunda
Nachname
Balbierer
Geschlecht
weiblich
Geburtsdatum
2. August 1804
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
25. Dezember 1868
Todesort
Fürth
Friedhof
evangelisch
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Elisabetha Kunigunda Balbierer (geb. 2. August 1804 in Fürth; gest. 25. Dezember 1868 in Fürth), Tochter des Branntweinbrenners Johann Christoph Balbierer und seiner Ehefrau Anna Maria, geb. Geck. Sie wuchs mit ihrer Schwester Margaretha Rosina Elisabetha Balbierer und ihrer Halbschwester Magdalena Geck (genannt Balbierer) in der Waagstraße 5 auf. Dies war auch das Haus ihres Großvaters Adam Geck.
.

Elisabetha Kunigunda Balbierer blieb ihr Leben lang unverheiratet. Sie wohnte gemeinsam mit ihren Schwestern seit 1856 in der Gustavstraße, später in der Hirschengasse 25, wo sie auch starb.

Gemeinsam mit ihrer Schwester Margaretha Rosina Elisabetha Balbierer und ihrer Halbschwester Magdalena Geck (genannt Balbierer) tätigte sie etliche Stiftungen und Schenkungen, die als Geschwister Balbierersche Stiftung in die Fürther Stadtgeschichte eingingen [1] [2].

Ehrung

Aufgrund der reichhaltigen Stiftungen der Balbierer Schwestern wurde 1902 ein Teil der Sonnenstraße, der zur Leyher Straße führt, in Balbiererstraße umbenannt [3].

Namensvetterin

  • Am 22. Januar 1858 verstarb eine Frau Kunigunda Balbierer, geb. Dornauer aus Bruck.[4]

Einzelnachweise

  1. siehe dazu Renate Trautwein: "1000 Fürther FrauenLeben", 2007, Seite 143
  2. Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z (Buch), 1984, Seite 36
  3. Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z (Buch), 1984, Seite 36
  4. Fürther Tagblatt vom 23. Jan. 1858

Siehe auch

Bilder