U.S. Army
In Fürth waren zwischen 1945 und 1995 Einheiten der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika (U. S. Army) stationiert.
Geschichte
Unmittelbar nach der Kapitulation Fürths bei Ende des Zweiten Weltkriegs am 17. April 1945 übernahm ein Captain der US Army, John D. Cofer, die Leitung der Stadtverwaltung und begann mit Unterstützung der Fürther Behörden, die öffentliche Ordnung wieder herzustellen und die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Energie zu verbessern. Die US Army war eine Besatzungsmacht, die ihre Interessen ziemlich konsequent durchsetzte, gleichzeitig aber versuchte, das Leben in Fürth so erträglich wie möglich zu gestalten. Ein bald nach Kriegsende geplanter vollständiger Abzug amerikanischer Soldaten aus Deutschland scheiterte am zunehmenden Sicherheitsbedürfnis Europas gegenüber einer expansionswilligen Sowjetunion. Durch die weltpolitische Lage wandelten sich die amerikanischen Besatzer in NATO-Partner, die zur Sicherung der Grenzen zum Ostblock beitrugen. Meistens lebten etwa 10.000 amerikanische Staatsangehörige in Fürth und Umgebung. Sie gehörten zur "Nuernberg Military Community", die - unter wechselnden Bezeichnungen - Kasernen in Fürth, Nürnberg, Erlangen und Schwabach umfasste. Durch die deutsche Wiedervereinigung 1990 und den Zerfall der Sowjetunion war die starke Präsenz amerikanischer Soldaten in Deutschland nicht mehr erforderlich. Aus der Nuernberg Military Community wurden 1990 viele kampffähige Einheiten der US Army in den Nahen Osten verlegt und beteiligten sich an vorderster Front an den Kampfhandlungen zur Befreiung Kuweits von irakischen Truppen. Nach dem Ende dieses Zweiten Golfkriegs wurde ein Großteil des militärischen Materials nicht mehr zurück nach Deutschland geschafft und es begann ein stetiger Abbau des in der Community stationierten Personals. Die Nuernberg Military Community wird am 1. Oktober 1991 aufgelöst und durch kleinere Verwaltungseinheiten ersetzt. Am 19. Dezember 1995 holt die US Army in der letzten noch verbliebenen Kaserne in Fürth, der William O. Darby-Kaserne, ihre Fahne ein. Damit ist die fünfzig Jahre währende Anwesenheit amerikanischer Soldaten in Fürth beendet.
Einflüsse auf die Stadt
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmte die US Army in Fürth sehr viele öffentliche und private Einrichtungen, was zu einer verschärften Wohnungsnot beitrug. Außerdem durften die Hauptverkehrsstraßen nur von Militärfahrzeugen genutzt werden. Wegen des ab 1950 abzusehenden länger anhaltenden Aufenthalts amerikanischer Truppen in Deutschland entstanden für die Soldaten und ihre Angehörigen eigene Wohnsiedlungen (Housing Areas) in der Fürther Südstadt und in Dambach und ein eigenes Einkaufszentrum ("PX") an der Waldstraße. In diesen Gegenden und um die Kasernen herum deuteten Kfz-Kennzeichen, englischsprachige Hinweisschilder und Uniformträger auf die Anwesenheit der Amerikaner hin.
An den Infrastruktur-Schnittstellen arbeiteten die städtischen Einrichtungen (Stadtverwaltung, Fürther Stadtpolizei, Stadtwerke usw.) mit den amerikanischen Dienststellen zusammen. Reibungspunkte traten wegen der unterschiedlichen Zielsetzungen der zivilen und militärischen Behörden häufiger auf, konnten aber in der Regel zur beiderseitigen Zufriedenheit bereinigt werden. Auf Seiten der US Army kam erschwerend hinzu, dass die verantwortlichen Entscheider vor Ort häufiger wechselten und die übergeordneten Stellen in Stuttgart oder Heidelberg stationiert waren.
Bevor die US Army in den 1980er Jahren damit begann, ihr schweres Gerät per Bahn zu transportieren, sorgten häufige Militärkonvois mitten durch die Stadt zweitweise für erhebliche Verkehrsprobleme. Weder der Frankenschnellweg noch die Südwesttangente standen damals zur Verfügung, der Verkehr rollte jeweils durch das Fürther Stadtgebiet (siehe hierzu auch Panzerstraße). In den Kasernen liefen Tag und Nacht Generatoren und LKW- und Panzermotoren, wodurch sich die Anwohner sehr gestört fühlten.
Die meist jungen US-Soldaten kämpften mit denselben Problemen wie alle Menschen ihrer Altersgruppe. Neben harmlosen Streichen sorgten vor allem Raub und Vergewaltigungen für Unmut in der Fürther Bevölkerung. Beispielsweise profitierten Taxifahrer stark vom Geschäft mit den unternehmungslustigen GIs, wurden aber auch häufig Opfer von Raubüberfällen. Die Gustavstraße war ein berüchtigtes Rotlichtviertel, bevor Ende 1954 die ganze Fürther Altstadt zum "Off Limits" für die amerikanischen Soldaten erklärt wurde.
Anfang Februar 1955 brachte es Fürth sogar zu kurzem und zweifelhaftem Ruhm in den USA. Es ging um das "Off Limits" (Zutritt verboten) für US-Soldaten in der Fürther Innenstadt. Der Militärgeistliche für die US-Truppen Betreuung, ein Dr. Carl Yaeger, hatte vor der lutherischen Synode in Atlantic City die moralische Verruchtheit verschiedener westdeutscher Städte, darunter Fürth, als Quelle des Sittenverfalls bei den die GIs dargestellt. Die Stadt wurde daraufhin in verschiedenen US-Zeitungen als "Sündenbabel" bezeichnet, die örtlichen erotischen Versuchungen seien eine Gefahr für die Moral und Kampfkraft der Truppe. Auch der Einfluss der hiesigen Kommunisten spiele eine Rolle.
Natürlich sah man das in Fürth differenzierter. Der Fürther Dekan Christian Rieger wollte zwar gern zugeben, dass sich in der Mitte der Stadt ein "unsittliches Treiben und Schamlosigkeit breitgemacht hätten". Besonderen Anstoß erregte, dass die Dirnen und Zuhälter ihr Unwesen um die altehrwürdige Michaeliskirche herum trieben. Aber der Fürther Polizeidirektor Kaltenhäuser charakterisierte seine Stadt in den Fürther Nachrichten so: Fürth ist vorwiegend eine Arbeiter- und Industriestadt. Lediglich die Hauptverkehrsstraßen bekommen allmählich einen großstädtischen Charakter. Gerade diese Straßen sind aber völlig frei von irgendwelchen unsittlichen Treiben geblieben. Die Altstadt war das Vergnügungsviertel für die amerikanischen Soldaten. Die engen, winkligen Gassen und der im Allgemeinen schlechte bauliche Zustand waren ein Nährboden für die unsittlichen Zustände. Seit Anfang November herrscht aber in der Altstadt Ruhe
Am 6. November 1954 hatte Oberbürgermeister Hans Bornkessel auf Bitten der US-Amerikaner das Betretungsverbot erlassen. Von 17 Uhr an bis um 6 Uhr des nächsten Morgen mussten die GIs draußen bleiben. Vorausgegangen waren viele Beschwerden der Anwohner. Auch der Polizeichef Kaltenhäuser hatte ein Verbot mehrfach schon erwogen – immer dann, wenn wieder einmal eine Häufung von Geschlechtskrankheiten, Kuppelei, Gewerbeunzucht und Schwarzhandelsfällen auf das Zentrum der Gustavstraße-Gegend allzu deutlich hinwies. Das Fass zum Überlaufen brachte dann ein Zwischenfall in der Nacht auf Sonntag, den 31. Oktober: Einige US-Soldaten hatten sich am Abend in einem Lokal in der Schindelgasse selbst am Zapfhahn bedient. Sie bezahlten nicht, wollten aber noch mehr Schnaps. Weil sie den nicht mehr bekamen und sich andere Gäste auf die Seite der Wirtsleute stellten, holten die Betrunkenen Verstärkung und zerlegten das Lokal. Der Nahkampf mit Bierflaschen konnte nur durch ein Großaufgebot der Militärpolizei beendet werden.
Eine Maßnahme wie "Off Limits" liege nicht unbedingt im Sinne der amerikanischen Armee, meinte Generalmajor Numar E. Watson, aber man wolle positiv mit deutschen Stellen zusammenarbeiten. Die Mehrheit der Stadträte im Gewerbeausschuss hatte sich ursprünglich zwar auf die Seite der Gastwirte gestellt, die gegen ein Verbot waren. Diese gründeten später auch zusammen mit betroffenen Bäckern und Metzgern eine "Notgemeinschaft" gegen das Aussperren ihrer Kundschaft. Doch dann unterstützte der Stadtrat mehrheitlich OB Bornkessel und begrüßte auch die Verlängerung auf unbestimmte Zeit.
Im November 1979 erinnerten die FN nochmals an "Off Limits": "Die Anordnung ist bei den Amerikanern längst vergessen. Sie wurde nie aufgehoben, gilt also praktisch heute noch. Nur kümmert sich keiner mehr drum. Sie ist auch eigentlich nicht mehr notwendig." Vollends gegenstandslos wurde sie mit dem Abzug der letzten Amerikaner aus Fürth im Dezember 1995.[1]
Wirtschaftshilfe nach dem 2. Weltkrieg
Nach dem Zweiten Weltkrieg half die Militärregierung der US Army der Stadt und ihrem Handwerk wieder auf die Beine. Sie stellte die Versorgung mit Strom, Wasser und Gas wieder her. Insbesondere der Wohnungsbau forderte die Handwerksbetriebe, die bald auch durch die vielen Fertigkeiten der Kriegsflüchtlinge Unterstützung fanden. Oberbürgermeister Bornkessel förderte die Ausbildung durch berufsorientierte Kurse für Kaufleute und Handwerker im Volksbildungswerk, der heutigen Volkshochschule, das er 1946 gründete. Mit der Währungsreform, die der Fürther Ludwig Erhard u. a. im Wirtschaftsrat der Bizone mit vorbereitet und am 20. Juni 1948 eingeführt hatte, und der damit verbundenen Vorbereitung der Marktwirtschaft begann nach einem schwierigen Übergangsjahr der Aufschwung. Die Produktivität verdoppelte sich innerhalb eines halben Jahres und parallel zu den aufstrebenden Industrien von Max Grundig und Otto Seeling (DETAG), sowie der Wiederbelebung des Quelle-Versands durch Gustav Schickedanz, blühte auch das Handwerk wieder auf. Ein Kind des Wirtschaftswunders war z. B. die Pelzindustrie (Marco Pelze). Im Jahre 1967 gab es Fürth noch 10 Kürschnereibetriebe.[2]
Kasernen
Die US Army nutzte in Fürth die drei großen Kasernen der Wehrmacht,
- die Monteith Barracks,
- die William O. Darby Kaserne und
- die Johnson Barracks.
Weitere amerikanische Einrichtungen waren die Kalb-Housing Area mit einem großen Schulkomplex, das PX-Einkaufszentrum, die Offizierssiedlung in Dambach und das Munitionsdepot im Zennwald.
Literatur
- Bernd Jesussek: Sternenbanner und Kleeblatt. Städtebilder Verlag, 1996, .
- Helmut Mahr: Die Besetzung des Landkreises und der Stadt Fürth durch die US-Army im April 1945. In: Fürther Heimatblätter, 1998/1, 2, S. 1 - 70
- Bernd Jesussek: Die Amerikaner in Fürth 1945 - 1995, Ausstellungskatalog, 2018, 59 S.
Lokalberichterstattung
- Reinhard Kalb: Kaugummi, PX und streikende Panzer. In: Fürther Nachrichten vom 15. September 2018 (Druckausgabe) bzw. Army in Fürth: Kaugummi, PX und streikende Panzer. In: nordbayern.de vom 16. September 2018 - online abrufbar
Siehe auch
- Military Government
- Militär
- Kapitulation von Fürth
- Kalb-Club
- German-American Men's Club
- Alliierte Soldaten und Widerstandskämpfer aus Fürth
Weblinks
- The Nuernberg Military Community, private Website zur US Army in Franken
Einzelnachweise
- ↑ Otto Böhm: "Fürths erotische Verlockungen" in Sonntagsblitz der Nürnberger Nachrichten vom 8. Februar 2015, S. 14
- ↑ Kürschner. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z, ein Geschichtslexikon. Selbstverlag der Stadt, 1968, 1984, .
Bilder
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Gastgebergeschenk im Rathaus anlässlich der 50jährigen Freundschaft zwischen der Stadt Fürth und den ... Gastgebergeschenk im Rathaus anlässlich der 50jährigen Freundschaft zwischen der Stadt Fürth und den US-Truppen im Stadtgebiet am 19. Dezember 1995, Nov. 2020
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schützenscheibe 1981 im Schützenhaus mit Motiv "30 Jahre Rückgabe des Schießrechts 1951" an den ... Schützenscheibe 1981 im Schützenhaus mit Motiv "30 Jahre Rückgabe des Schießrechts 1951" an den Verein durch die Alliierten bzw. der U.S. Army. (Aufhebung des Verbotes von Besitz von Feuerwaffen nach dem 2. WK).
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ungefähres Gebiet Schießplatz Bernbacher Straße (auf Google Maps ist das Gebiet fotografisch noch ... Ungefähres Gebiet Schießplatz Bernbacher Straße (auf Google Maps ist das Gebiet fotografisch noch besser zu erkennen)
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abzeichen der 1. Panzerdivision "Old Ironsides 1st Armored Division" der U.S. Army. Die zeitweise in ... Abzeichen der 1. Panzerdivision "Old Ironsides 1st Armored Division" der U.S. Army. Die zeitweise in den Monteith Barracks in Fürth stationiert waren.
Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 3.0Haus Karolinenstraße 42, Fassadendetail an der Ludwigstraße. Protestparole aus den 1950er Jahren ... Haus Karolinenstraße 42, Fassadendetail an der Ludwigstraße. Protestparole aus den 1950er Jahren gegen die amerikanische Besatzung
Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Die etwas bescheidene Erinnerung der Stadt Fürth an die Anwesenheit der US Army. Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 4/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 4/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Emblem der NCO Academy (Unteroffiziersschule) der Old Ironsides, der 1. US-Panzerdivision. ... Emblem der NCO Academy (Unteroffiziersschule) der Old Ironsides, der 1. US-Panzerdivision. Ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 6/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 6/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 7/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 7/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Raum in der Unteroffiziersschule, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute ... Raum in der Unteroffiziersschule, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 8?/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 8?/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 9/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 9/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 10/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 10/1990, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 1/1991, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, ... Abschlussbild eines Unteroffizierlehrganges 1/1991, ehemaliges Gebäude 311 der Monteith-Barracks, heute Melli-Beese-Straße
Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abriss des letzten Lagergebäudes in den Johnson Barracks (2007) Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ehemaliger Schießplatz Burgfarrnbach 2003. Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schließung der Darby Kaserne (1995) Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 4.0Schließung der Darby Kaserne. Horst Flasche, Major Taylor, Oberbürgermeister Lichtenberg (v. l.) ... Schließung der Darby Kaserne. Horst Flasche, Major Taylor, Oberbürgermeister Lichtenberg (v. l.) (1995)
Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 4.0Schließung der Darby Kaserne (1995) Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 4.0Schließung der Darby Kaserne. General Harmeyer, Major Taylor, Oberbürgermeister Lichtenberg (v. l.) ... Schließung der Darby Kaserne. General Harmeyer, Major Taylor, Oberbürgermeister Lichtenberg (v. l.) (19. Dezember 1995)
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Lizenz: CC BY-SA 4.0Höhenangabe für die Unterführung auch in Fuß (1995) Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Auflösung der 99th Area Support Group in der Darby Kaserne Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Die stillgelegte Anlage 1993. Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schießplatz Burgfarrnbach 1993. Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schießplatz Burgfarrnbach 1993. Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Einladung zum Frühlingsfest der Amerikaner (1993) Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightDichter Berufsverkehr und US-Autohändler in der Fronmüllerstraße (1992) Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Baseballfeld zwischen der Kalbsiedlung und der Johnson Barracks (1958). Urheber: Jim Moran
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das 16. Pionierbataillon ist aus dem Irakkrieg zurück und feiert in der Johnson Barracks (10. Mai ... Das 16. Pionierbataillon ist aus dem Irakkrieg zurück und feiert in der Johnson Barracks (10. Mai 1991)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eingang zum Erweiterungsbau 1989, heute Deichmann Schuhe Urheber: Public Affairs Office
Lizenz: CC BY-SA 3.0Pläne ehem. Dambach Housing Area in der Südstadt, Okt. 1985 Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightPläne der ehem. Artilleriekaserne bzw. William O. Darby Kaserne der U.S. Army in der Südstadt - mit ... Pläne der ehem. Artilleriekaserne bzw. William O. Darby Kaserne der U.S. Army in der Südstadt - mit der Kalb Housing Area, Okt. 1985
Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightPläne der ehem. Artilleriekaserne bzw. William O. Darby Kaserne der U.S. Army in der Südstadt, Okt. ... Pläne der ehem. Artilleriekaserne bzw. William O. Darby Kaserne der U.S. Army in der Südstadt, Okt. 1985
Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightStraßen- und Gebäudeplan mit den U.S. Army Standorten in der Metropolregion, ca. 1985 Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightStraßenplan mit den U.S. Army Standorten und Geschäften, Gastronomie und Unternehmen für die U.S. ... Straßenplan mit den U.S. Army Standorten und Geschäften, Gastronomie und Unternehmen für die U.S. Army Beschäftigten in der Metropolregion, ca. 1985
Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightStadtplan von der Fürther Südstadt mit den U.S. Army Standorten und Geschäften, Gastronomie und ... Stadtplan von der Fürther Südstadt mit den U.S. Army Standorten und Geschäften, Gastronomie und Unternehmen für die U.S. Army Beschäftigten, ca. 1985
Urheber: U.S. Army
Lizenz: copyrightZwei Baseballfelder in der Monteith Barracks in den 1980-er Jahren. Urheber: Public Affairs Office
Lizenz: CC BY-SA 3.0Fahrgeschäft „Autoscooter“ auf der Michaelis-Kirchweih Oktober 1973 mit U.S. Army Angehörigen Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Tribüne am Entedankumzug zur Michaelis-Kirchweih 1972 mit Heinrich Stranka, OB Kurt Scherzer, ... Tribüne am Entedankumzug zur Michaelis-Kirchweih 1972 mit Heinrich Stranka, OB Kurt Scherzer, Werner Dollinger und Repräsentanten der U.S. Army
Urheber: U. Kowatsch
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivUnfall mit Kampfpanzer der U.S. Army (Typ M60A1) in Stadeln, Metzgerei "Fleischmann", 1966 Urheber: Knut Meyer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Unfall mit Kampfpanzer der U.S. Army (Typ M60A1) in Stadeln, Metzgerei "Fleischmann", 1966 Urheber: Knut Meyer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Dr. Anton Kaltenhäuser mit Vertretern der U.S. Army, ca. 1960 Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 4.0Dr. Anton Kaltenhäuser mit Vertretern der U.S. Army, ca. 1960 Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 4.0Dr. Anton Kaltenhäuser (1. Reihe, 3. v.l.) mit Vertretern der U.S. Army, ca. 1960 Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 4.0Dr. Anton Kaltenhäuser mit Vertretern der U.S. Army, ca. 1960 Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 4.0Lageplan mit Gebäudeaufschlüsselung Monteith Barracks in Atzenhof, Aug. 1959 Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 3.0Jeeps der amerikanischen Militärpolizei 1959. Urheber: Fritz Wolkenstörfer
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivJeeps der amerikanischen Militärpolizei 1959. Urheber: Fritz Wolkenstörfer
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivPanne eines amerikanischen Panzers in der Schwabacher Straße (1959). Urheber: Fritz Wolkenstörfer
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivBaseballfeld zwischen der Kalbsiedlung und der Johnson Barracks (1958). Urheber: Jim Moran
Lizenz: CC BY-SA 3.0FN-Bericht über die „Off Limits“-Verhängung am 6. November 1954 Urheber: Fürther Nachrichten
Lizenz: CC BY-SA 3.0Speisekarte der "Officers and Civilians Mess" der "Nurnberg Furth Military Post" mit Tageskarte vom ... Speisekarte der "Officers and Civilians Mess" der "Nurnberg Furth Military Post" mit Tageskarte vom 4. Februar 1953
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Appell in den Monteith-Barracks Urheber: Richard Sorge
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Stadtgrenze, im Hintergrund das ehem. Denkmal der Ludwigseisenbahn und ein Grenzstein ... Blick über die Stadtgrenze, im Hintergrund das ehem. Denkmal der Ludwigseisenbahn und ein Grenzstein zwischen den beiden Städten - gleichzeitig Hinweisschild der US-Army, ngl. ca. 1950
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 4.0In den 1950er Jahren an der Magazinstraße. In der rechten Bildhälfte verläuft der Weidiggraben ... In den 1950er Jahren an der Magazinstraße. In der rechten Bildhälfte verläuft der Weidiggraben schräg nach hinten, es ist eine Brücke an der Magazinstr. erkennbar. Rechts im Hintergrund steht die Tribüne des ASV Fürth
Urheber: Hans Dickel
Lizenz: CC BY-SA 3.0Entlassbescheinigung des ehem. Piloten Hans Hautsch von der U.S. Army, Mai 1945 Urheber: U.S. Army
Lizenz: CC BY-SA 3.0Vorrücken der US-Armee in Fürth, hier mit Zerstörung einer Hitlerbüste durch einen US-Soldaten - im ... Vorrücken der US-Armee in Fürth, hier mit Zerstörung einer Hitlerbüste durch einen US-Soldaten - im Hintergrund Gebäude Vacher Str. 6/8
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Tankstelle der Familie Miederer, Waldstr. 31 (damals 33) nach amerikanischer Beschlagnahme. Im Bild ... Tankstelle der Familie Miederer, Waldstr. 31 (damals 33) nach amerikanischer Beschlagnahme. Im Bild sind mehrere Militärangehörige zu erkennen, im Hintergrund Häuser an der Flößaustraße. Aufnahme 1945
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Das 1937 errichtete Standortlazarett Nürnberg-Fürth mit 900 Betten in der Rothenburger Straße, nach ... Das 1937 errichtete Standortlazarett Nürnberg-Fürth mit 900 Betten in der Rothenburger Straße, nach Abzug der US-Armee wurde das Gebäude zugunsten von Einfamilienhäuser Anfang der 2000er Jahre abgerissen, gel. 1942
Urheber: unbekannt
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Lizenz: CC BY-SA 3.0M26 Pershing-Panzer der U.S. Army am Grünen Markt Urheber: Vitzetum (vermutl.)
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