Johann Weithaas
- Person
- Johann Weithaas
- Vorname
- Johann
- Nachname
- Weithaas
- Geburtsdatum
- 10. September 1790
- Geburtsort
- Fürth
- Todesdatum
- 2. September 1874
- Todesort
- Fürth
- Beruf
- Zimmermeister, Architekt
- Religion
- evangelisch-lutherisch
Johann Weithaas, auch Weithas oder Weidhaas, (geb. 10. September 1790 in Fürth[1]; gest. 2. September 1874 in Fürth[2]) war ein Fürther Zimmermeister.
Er kam als fünftes Kind und vierter Sohn des Zimmermeisters Johann Georg Weithaas und seiner Ehefrau Helena, geborene Wunderlich zur Welt. Taufpate war der Mühlknecht Johann Ottmann, Sohn des Christian Ottmann, Müller auf dem Hammer bei Mögeldorf.[1]
Er verzichtete im Jahr 1848 auf seine Gewerbekonzession zugunsten seines Sohnes Johann Georg Ludwig Weithaas, der sich um die väterliche Konzession beworben hatte.[3] Zu Beginn des Jahres 1849 konnte dieser dessen Geschäft schließlich übernehmen.[4]
Adressangaben
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1784–1795, S. 460
- ↑ Kirchenbücher St. Michael, Bestattungen 1871–1876, S.287
- ↑ Fürther Tagblatt vom 12. Dezember 1848
- ↑ Fürther Tagblatt vom 2. Februar 1849
- ↑ Adressbuch von 1819
- ↑ Adressbuch von 1836
- ↑ Adressbuch von 1846
Bilder
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Zeitungsanzeige der Zimmermeister Johann Weithaas sen. und Johann Weithaas jun., Februar 1849 Lizenz: NoC-NC 1.0
Zeitungsanzeige des Zimmermeisters Johann Weithaas, Juli 1848 Lizenz: NoC-NC 1.0
Zeitungsanzeige des Zimmermeisters Johann Weithaas, März 1846 Lizenz: NoC-NC 1.0
Unterschrift Zimmermeister Johann Weithaas, 1834 Urheber: Johann Weithaas
Lizenz: CC BY-SA 4.0Plan Errichtung Scharre, 1834 – Entwurf Weithaas Urheber: Johann Weithaas
Lizenz: CC BY-SA 4.0Planzeichnung für Errichtung Mikwe, als Anbau der Scharre, 1834 – Entwurf Weithaas Urheber: Johann Weithaas
Lizenz: CC BY-SA 4.0Planzeichnung für Errichtung Scharre, 1834 – Entwurf Weithaas Urheber: Johann Weithaas
Lizenz: CC BY-SA 4.0