Hornschuchpromenade 13
- Gebäude
- Hornschuchpromenade 13
- Straße / Hausnummer
- Hornschuchpromenade 13
- Postleitzahl
- 90762
- Objekt
- Mietshaus
- Baujahr
- 1899
- Baustil
- Neu-Nürnberger-Stil
- Architekt
- Fritz Walter
- Geo-Daten
- 49° 28' 10.40" N
10° 59' 58.62" E
Beschreibung des Baudenkmals
Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, hohem Staffelzwerchgiebel und reich gegliedertem Mittelerker und Ädikulaportal, hofseitig verputzt mit Loggien mit Maßwerkbrüstung, Neu-Nürnberger-Stil, von Fritz Walter, 1899/1900; Rückflügel, viergeschossiger Putzbau mit flachem Pultdach und Sandsteinfensterrahmungen, gleichzeitig; Teil des Ensembles Hornschuchpromenade/Königswarterstraße.
Lokalberichterstattung
- Volker Dittmar: Fürth belohnt Bemühen um altes Gemäuer. In: Fürther Nachrichten vom 10. November 2013 - online abrufbar
Geschichte
Das Haus gehörte dem jüdischen Bürger Max Offenbacher, der jedoch "während der großen Wirtschaftskrise in Schwierigkeiten geraten und bei den Banken hoch verschuldet" war, weshalb es 1938 zu einer Zwangsversteigerung kam, bei der Gustav Schickedanz die Immobilie "unter dem Einheitswert" erwarb.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Gregor Schöllgen: "Gustav Schickedanz", ebook Berlin Verlag, 2010
Bilder
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Portal des Gebäudes Hornschuchpromenade 13 von Architekt Fritz Walter Urheber: Felix Geismann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Seiteneingang von Hornschuchpromenade 13 und Eingang von Hausnr. 14 Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Protestbanner gegen die Abschaffung der Straßenbahn an Hornschuchpromenade 14, 1981 Urheber: Lothar Berthold
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