GRUNDIG Radio-Werke
Die GRUNDIG GmbH (später GRUNDIG AG) war ein Fürther Unternehmen für Unterhaltungselektronik. Teile des früheren Geschäftsbetriebs agieren rechtlich unabhängig bzw. selbständig unter Verwendung des Namens Grundig (sowohl als Firmenname als auch als Produktmarkenbezeichnung), vgl. unten.
Überblick
Das Unternehmen ging aus dem 1930 vom Radiohändler Max Grundig gegründeten Radio-Vertrieb Fürth hervor. Seit Anfang der 1950er Jahre waren die Grundig Radio-Werke Europas größter Rundfunkgerätehersteller. Sie wurden zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders und galten lange Zeit als sogenanntes Traditionsunternehmen. Im April 2003 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden.
Produkte
Zu den Kernprodukten gehörten Geräte im Bereich der Unterhaltungselektronik (z. B. Radios, Fernseher, Tonbandgeräte, Videorecorder, HiFi-Anlagen), Videoüberwachungs- und Einbruchmeldeanlagen (Sicherheitstechnik), Messtechnik, Autoradios, Satelliten-Receiver, usw., später auch Klein-Elektrogeräte (z. B. Rasierer, Haarschneidemaschinen, Haartrockner) und Büroelektronik (z. B. Diktiergeräte). Weiterhin fertigte Grundig Fernsteueranlagen für den Modellbau (Graupner) und CNC-Steuerungen für Werkzeugmaschinen (Deckel).
Geschichte
Gründung
Die Geschichte des Konzerns begann 1930 mit der Gründung des Radio-Vertrieb Fürth, Grundig & Wurzer (RVF). Grundigs Freund Karl Wurzer hatte sich an der Finanzierung beteiligt, zog sich aber 1934 wieder zurück. Grundig profitierte vor allem von der Marktlücke der Reparatur und Produktion von Transformatoren. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete die Firma für die Wehrmacht und reparierte vor allem Geräte der militärischen Nachrichtentechnik. Nach den Bombenangriffen 1943 lagerte Grundig sein Unternehmen vorübergehend ins Umland, nach Vach, aus. (Brückenstraße 11; Brückenstraße 11a, Brückenstraße 12 und Vacher Straße 470). Dort arbeiteten im Krieg bis zu 150 Beschäftigte, zumeist ukrainische "Fremdarbeiterinnen".[1][2] Nach Kriegsende 1945 begann er in Fürth wieder mit der Produktion von Universal-Transformatoren. In dieser Zeit erkannte er aber auch den Absatzmarkt für Radios und leitete die Produktion des Gerätebausatzes „Heinzelmann“ ein. 1947 wurde der Grundstein für ein Fabrik- und Verwaltungsgebäude an der Fürther Kurgartenstraße gelegt, das schon nach kurzer Bauzeit als Hauptfertigungsstandort fungierte. Ein sichtbares Zeichen für die Verbindung mit der Stadt Fürth war die Aufnahme des Fürther Kleeblatts in das Firmenlogo.
Zur Weihnachtsfeier 1949 im Geismannsaal war die Belegschaft auf 1600 Beschäftigte angewachsen.
Blütezeit
1951 wurden die ersten Fernsehempfänger in einer neuen Fabrikhalle gefertigt. Am 30. Juni wurde das erste Gerät in Betrieb vorgeführt. Der Standort und das Unternehmen wuchsen rasant. Mit 5.000 Beschäftigten war Grundig zu dieser Zeit Europas größter Rundfunkgerätehersteller. Am 12. Mai 1952 wurde die Fertigung des millionsten Rundfunkempfängers gefeiert. 1955 war Grundig auch der größte Tonbandhersteller der Welt. Unternehmen aus Nürnberg, Frankfurt am Main und Karlsruhe wurden aufgekauft, darunter die Adlerwerke und Triumph. Beide Werke fusionierten 1956 zur Triumph-Adler AG und produzierten seither nur noch Büromaschinen, jedoch nicht unter der Marke Grundig, sondern mit eigenen Namen. 1960 entstand die erste Fertigung für Grundig im Ausland - Tonbandgeräte wurden in Irland gefertigt. Auch auf der Fürther Hardhöhe und in Nürnberg-Langwasser entstanden neue Fertigungshallen. 1965 gilt Grundig als der größte deutsche Fernseher-Hersteller. 1968 trennte sich Grundig von der Triumph-Adler AG, um 1972 die Grundig-Werke GmbH in eine eigene Aktiengesellschaft umzuwandeln. Die hauseigene Grundig-Bank befand sich im Anwesen Ludwig-Quellen-Straße 20 sowie in Nürnberg in der Beuthener Straße 65.
Im Jahr 1987/88 machte das Unternehmen 3.219 Mio. DM Umsatz, davon 48,6 % im Inland bzw. 51,4 % im Ausland. Zum Stand 31. März 1988 beschäftigte das Unternehmen 18.748 Angestellte, insgesamt 3,7 % weniger als im Vorjahr. Dabei machte das Unternehmen pro Beschäftigten im Jahresdurchschnitt 168 TDM Umsatz. Die Personalkosten lagen bei 874 Mio DM. Das Unternehmen investierte im Unternehmensjahr 1988 263 Mio. DM in das Unternehmen. Der Gewinn des Unternehmens nahm von 110 auf 115 Mio DM zu.[3]
Niedergang
1984 verkaufte der Firmengründer Max Grundig das Unternehmen an den niederländischen Elektrokonzern Philips, der es 1998 aufgrund unbefriedigender Entwicklung an ein bayerisches Konsortium unter Führung von Anton Kathrein (persönlich haftender Gesellschafter der Kathrein Werke KG) abgab. Ende Juni 2000 wurde der Firmensitz von Fürth in das benachbarte Nürnberg verlegt. Das Unternehmen erwirtschaftete 2001 einen Umsatz in Höhe von 1.281 Millionen Euro, machte dabei jedoch 150 Millionen Euro Verlust. Die Banken verlängerten daher im Herbst 2002 die Kreditlinien nicht mehr, und der Konzern musste Mitte April 2003 Insolvenz anmelden.
Zerschlagung
Ende der 1980er Jahre hatte Grundig noch über 38.000 Beschäftigte, 2003 waren bei dem Unternehmen noch rund 3.500 Mitarbeiter angestellt. Die hohen Pensionsbelastungen stellten bei den Verhandlungen um einen potentiellen Investor eines der entscheidenden Probleme dar.
Anteilseigner an der Grundig AG waren BEB Bayerische Elektronik-Beteiligungs GmbH & Co. KG (Kathrein, Bayerische Landesbank Girozentrale, Bayerischer Sparkassen- und Giroverband, HypoVereinsbank AG, Bayerische Landesbank für Aufbaufinanzierung).
Im Januar 2004 wurde der Bereich Home Intermedia System (HIS) der Grundig AG von dem türkischen Elektronikhersteller Beko Electronic A.S. und dem britischen Unternehmen Alba Radio Ltd. zu einem Kaufpreis von rund 80 Millionen Euro übernommen.
Der Bereich Bürogeräte wird von der jetzt selbständigen Grundig Business Systems GmbH weitergeführt.
Der ehemalige Geschäftsbereich Grundig Car InterMedia System wurde am 17. November 2003 von der Delphi Corporation übernommen. Neben den Bereichen Autoradio usw. zählen auch OnBoard-Units für Mauterfassungssysteme zum Produktspektrum (Toll Collect).
Zum 1. Mai 2004 wurde die Grundig SAT Systems (GSS) GmbH als Management-Buy-out gegründet. Sie übernimmt die Tätigkeiten des ehemaligen Grundig-Bereichs „Kopfstationen und Satelliten-Systeme“.
Wie bei anderen Unternehmen der Branche erfolgt die Produktion inzwischen vorwiegend in Asien und in der Türkei.[4]
Literatur
- Grundig Werke GmbH. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 157
- GRUNDIG HEUTE - Porträt eines Weltunternehmens, 1983, Egon Fein, 286 S.
- Christel Bronnenmeyer: Max Grundig. Made in Germany. Ullstein Buchverlage, Berlin 1999, ISBN 978-3548358772.
- Steven Zahlaus: Grundig AG. In: Michael Diefenbacher; Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. Nürnberg: W. Tümmels Verlag, 1999, ISBN 3-921590-69-8 - online
- "1952 - Fürth feiert", aus der Buchreihe "Fürth in den Fünfzigern", Städtebilder Verlag, Fürth, 2002, S. 41
- Walter Mayer: Von der „Radio-Stadt“ zur Uferstadt. In: Altstadtbläddla, Altstadtverein St. Michael Fürth, Ausgabe 38, 2004 - online
- Karl Tetzner: Das Radio und (etwas später) das Fernsehen waren in allen Lebenslagen immer dabei. In: Rundfunk und Museum, Heft 52, Januar 2005, S.4 - 8
- Walter Mayer: Wie das Fernsehen nach Fürth kam. In: Rundfunk und Museum, Heft 61, August 2007, S.4 - 8
- Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder. Sutton-Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-305-3.
Lokalberichterstattung
- Frank Schulte: Herr Heinzelmann. In: Die Zeit vom 24. April 2003 - online
- Nürnberger Nachrichten / Fürther Nachrichten vom 3. Mai 2008: Als die Frauen in der Fabrik wie am Küchentisch saßen. - online.
- Brigit Dachlauer: Der Monarch der Marktwirtschaft. In: Nürnberger Nachrichten vom 3. Mai 2008 - online.
- Umzug konnte Grundig nicht retten. In: Fürther Nachrichten vom 29. Juni 2010.
- Volker Dittmar: Vacher Linde beendet Dornröschenschlaf - Baudenkmal mit interessanter Geschichte. In: Fürther Nachrichten vom 05. September 2012 - online.
- Abschied von Nürnberg: Grundig-TV verlässt die Region. In: Nordbayern.de vom 7. April 2016
- Uwe Ritzer: Grundig verabschiedet sich aus Nürnberg In: Süddeutsche Zeitung vom 11. April 2016, S. 33.
Siehe auch
Weblinks
- Grundig AG - Wikipedia
- GRUNDIG Intermedia GmbH: Grundig Nürnberg - online
- Chronik der GRUNDIG AG - online
- Die Max-Grundig Story - online
- Dokumentation der Abrissarbeiten auf dem Grundig-Gelände, private Website
Einzelnachweise
- ↑ Michael Diefenbacher, Bianca Bauer-Stadler, Petra Kluger: Vom Globus bis zum MP3, Verlag Hans Müller, 2018, S. 112-113
- ↑ Alexander Mayer: Grundig und das Wirtschaftswunder., S. 8.
- ↑ Statistische Angaben des Unternehmens Grundig aus dem Jahr 1988 anlässlich einer Jahreshauptversammlung
- ↑ Grundig AG - Wikipedia
Bilder
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Altstadtbläddla Ausgabe 38 (2003-2004) Urheber: Altstadtverein St. Michael
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ehemaliges Direktionsgebäude der Grundigwerke auf dem Gelände der heutigen Uferstadt, 2020 Urheber: Web Trefoil
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die ehem. Grundig-Hauptverwaltung, im Hintergrund die Uferstadt, Mai 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Rundfunkmuseum auf dem Gelände der ehem. Grundig - heute Uferstadt, Feb. 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Rundfunkmuseum auf dem Gelände der ehem. Grundig - heute Uferstadt, Feb. 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Rundfunkmuseum auf dem Gelände der ehem. Grundig - heute Uferstadt, Feb. 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wohngebäude Benditstr. 19 - 21 und Amalienstr. 85. Ehemalige Werkswohnungen der Firma Grundig Urheber: Robert Söllner
Lizenz: CC BY-SA 3.0Der frühere Grundig-Bahnhof am ehemaligen Werk an der Würzburger Straße. Noch liegen die alten ... Der frühere Grundig-Bahnhof am ehemaligen Werk an der Würzburger Straße. Noch liegen die alten Gleise.
Urheber: Winfried Meyer-Schmidt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Erster Grundig-Fernseher überhaupt, Prototyp 080 aus dem Jahre 1951 Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Quelltempel der König-Ludwig-Quelle I mit ehemaligen Kur- bzw. Firmengebäuden auf dem Gelände der ... Quelltempel der König-Ludwig-Quelle I mit ehemaligen Kur- bzw. Firmengebäuden auf dem Gelände der heutigen Uferstadt
Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ehemaliges Direktionsgebäude der Grundigwerke auf dem Gelände der heutigen Uferstadt Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Rundbrief Nr. 50 (16. März 2009) von Alexander Mayer. Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: copyrightEhemalige Baracke für "Fremdarbeiter" aus der Ukraine, die Grundig von der AEG zugewiesen wurden. ... Ehemalige Baracke für "Fremdarbeiter" aus der Ukraine, die Grundig von der AEG zugewiesen wurden. Inzwischen abgerissen, befand sie sich in etwa auf dem Areal der heutigen Anwesen Herzogenauracher Straße 34/34a/34b
Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Rundbrief Nr. 31 (25. April 2008) von Alexander Mayer. Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: copyrightRundbrief Nr. 30 (12. April 2008) von Alexander Mayer. Urheber: Alexander Mayer
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Lizenz: copyrightLabor bzw. Rundfunkwerkstatt in einm Ausstellungsraum 1. OG im Rundfunkmuseum im Jahre 2008, hier ... Labor bzw. Rundfunkwerkstatt in einm Ausstellungsraum 1. OG im Rundfunkmuseum im Jahre 2008, hier befand sich 1949 bis Anfang der 1950er Jahre tatsächlich das Fernsehkamera-Entwicklungslabor
Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schaubild (mit Hintergrundbeleuchtung) der Grundig-Werke I bis IV, vor 1961. Das Bild hing im ... Schaubild (mit Hintergrundbeleuchtung) der Grundig-Werke I bis IV, vor 1961. Das Bild hing im Treppenhaus des Rundfunkmuseums, wurde jedoch vermutlich durch Lichteinwirkung zerstört.
Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Der Radiobausatz "Heinzelmann" gilt als Grundstock des Erfolgs von Grundig Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Letzter Arbeitstag von Klaus Schaack bei der Fa. Grundig nach deren Schließung, Dez. 1995 Urheber: Klaus-Peter Schaack
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Alter TV in der Firma Grundig, Mai 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
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Lizenz: CC BY-SA 3.0In der Firma Grundig. Ehemaliges Privatschwimmbecken von Max Grundig, April 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0In der Firma Grundig, April 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0In der Firma Grundig, April 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0In der Firma Grundig, April 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0TV-Werkstatt in der Firma Grundig, Januar 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Arbeiten in der Firma Grundig, Januar 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze, April 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Gelände der Firma Grundig, Dezember 1993 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werkstätte in der Firma Grundig, Dezember 1993 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Hauptverwaltung Grundig AG in der Kurgartenstraße, 1990 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig-Laborabteilung: 25-Jahr-Feier im Hotel Forsthaus, 3. v. l. Klaus-Peter Schaack, Mai 1988 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig-Laborabteilung: 25-Jahr-Feier im Hotel Forsthaus, Mai 1988 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig-Werbung am Flughafen in Nürnberg, Mrz. 1987 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 4.0Blick aus dem Laborgebäude der Firma Grundig Richtung Dr.-Mack-Straße und großes Eck Gebäude ... Blick aus dem Laborgebäude der Firma Grundig Richtung Dr.-Mack-Straße und großes Eck Gebäude Ensemble Lange Straße 105 und 103, Kurgartenstraße 11 und 9, Aufnahme vom 13.01.1984. Am damaligen Laborgebäude befindet sich heute die Uferstadt.
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Übergang zwuischen Werk 1 und Werk 2 in der Kurgartenstraße, 1982 Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig Laborabteilung Feier zum 25. Dienstjubiläum (6. v. l. Klaus-Peter Schaack) am 5.2.1979 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig Laborabteilung Feier zum 25. Dienstjubiläum am 5.2.1979 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Planskizze des Haus 1 der Grundig AG in der Kurgartenstraße, 1976 Urheber: Grundig
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bauarbeiten des Haus 1 der Grundig AG in der Kurgartenstraße, 1976 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Aufnahme aus dem Grundig-Labor in der Kurgartenstraße - hier mit Konrad Schmidt (rechts im Bild), ... Aufnahme aus dem Grundig-Labor in der Kurgartenstraße - hier mit Konrad Schmidt (rechts im Bild), 1976
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Aufnahme aus dem Grundig-Labor in der Kurgartenstraße, 1976 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bauarbeiten des Haus 1 der Grundig AG in der Kurgartenstraße, 1976 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Aufnahme aus dem Grundig-Labor in der Kurgartenstraße - im Bild Klaus-Peter Schaack, 1976 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Neubau der Laborgebäude der Firma Grundig, Aufnahme vom 18.11.1975. Auch längst abgerissen, heute ... Neubau der Laborgebäude der Firma Grundig, Aufnahme vom 18.11.1975. Auch längst abgerissen, heute befindet sich hier die Uferstadt.
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Neubau der Laborgebäude der Firma Grundig, Aufnahme vom 18.11.1975. Auch längst abgerissen, heute ... Neubau der Laborgebäude der Firma Grundig, Aufnahme vom 18.11.1975. Auch längst abgerissen, heute befindet sich hier die Uferstadt.
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wohnungseinrichtung mit Grundig-Geräten im Gebäude Jakob-Henle-Straße 38 im November 1975 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Faschingsball im Kolpingsaal der Grundig Laborabteilung am 31. Januar 1975 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Faschingsball im Kolpingsaal der Grundig Laborabteilung am 31. Januar 1975 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Faschingsball im Kolpingsaal der Grundig Laborabteilung am 31. Januar 1975 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ehemaliger Grundig-Standort an der Würzburger Straße, Nov. 1974 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 4.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze, Aug 1974 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen vom ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze, Aug 1974 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit auf dem Bild der ehem. ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit auf dem Bild der ehem. Entwickler Hr. Zurwesten, 1974
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwickler ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwickler Hr. Schips, Juni 1974
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwickler ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwickler Hr. Friedrich, Juni 1966
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwicklier ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwicklier Hr. Berger, 1974
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwicklier ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - mit im Bild der ehem. Entwicklier Hr. Pusch, 1974
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Mitarbeiterausweis bei der Firma Grundig von Hrn. Klaus-Peter Schaack, 1974 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze, Dez 1973 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0auf der Würzburger Straßenbrücke, Blick stadtauswärts. Aufnahme am 1. Sonntagsfahrverbot wegen der ... auf der Würzburger Straßenbrücke, Blick stadtauswärts. Aufnahme am 1. Sonntagsfahrverbot wegen der Ölkrise 25. November 1973
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier Hr. Meißner, Dez ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier Hr. Meißner, Dez 1973
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier von Hrn. Meißner, ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier von Hrn. Meißner, Dez 1973
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier von Hrn. Meißner, ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier von Hrn. Meißner, Dez 1973
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier von Hrn. Meißner, ... Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze - Abschiedsfeier von Hrn. Meißner, Dez 1973
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ein neues Wohnzimmer in Fürth von Klaus-Peter Schaack - mit Grundigfernsehen und Radio, Nov. 1972 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig-Hauptverwaltung in der Kurgartenstraße, ca. 1970 Urheber: Grundig
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schwabacher Straße 1, Frontansicht Grundig-Verkaufsgeschäft in der Schwabacher Straße 1 Urheber: Fritz Wolkenstörfer
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivGrundig-Garantieschein vom Radio-Vertrieb Fürth in der Schwabacher Straße 1, 1969 Urheber: Grundig
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig Garantieschein Radio RF 115 von 1969 Urheber: GRUNDIG Radio-Werke
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1", Juli 1968 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1" (1. v. l. Klaus-Peter Schaack), ... Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1" (1. v. l. Klaus-Peter Schaack), Juli 1968
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1" - ebenfalls im Bild ein Protest ... Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1" - ebenfalls im Bild ein Protest auf dem Rücken des Beschäftigten gegen Großraumlaobrs, Juli 1968
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1", Juli 1968 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1", Juli 1968 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1", Juli 1968 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1", Juli 1968 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1", Juli 1968 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1" (1. v. l. Klaus-Peter Schaack, ... Bildunterschrift: "Die Erfinder in Fa. Grundig, aus 5 wurden 10+1" (1. v. l. Klaus-Peter Schaack, Juli 1968
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbung der GRUNDIG Radio-Werke in der Schülerzeitung Die Pennalen Nr. 2 1968 Urheber: GRUNDIG Radio-Werke
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem Wohnzimmer mit einem Fernsehen der Firma Grundig, Jan. 1967 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem ehem. Grundig Labor an der Stadtgrenze, Juni 1966 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Private Aufnahmen aus dem Wohnzimmer mit Fernsehgerät der Marke Grundig, Juli 1966 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Firmeneigene Kurz-Chronik der GRUNDIG-Radio-Werke von 1945 - 1965 Urheber: GRUNDIG Radio-Werke
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbeanzeige der Firma Grundig von 1962 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grundig Firmen Logo, Geräte Aufkleber Alu golden eloxiert ca. 1960 Urheber: GRUNDIG
Lizenz: CC BY-SA 4.0Rechnung der ehemaligen, renommierten Firma Radio Pruy von 1958 über ein Grundig-Fernsehgerät Urheber: Radio Pruy
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wolf-Kino-Werbung für Grundig Radio mit 3D Klang (Glaspositiv), 1956 Urheber: Wolf Werbung Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wolf-Kino-Werbung für Grundig Radio mit 3D Klang (Glaspositiv), 1956 Urheber: Wolf Werbung Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbung der GRUNDIG Radio-Werke in der Schülerzeitung Die Pennalen Nr. 1 1956 Urheber: GRUNDIG Radio-Werke
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig-Fernauge (System Vidicon) von Grundig ca. 1953 auf der Funkausstellung Düsseldorf, ... Grundig-Fernauge (System Vidicon) von Grundig ca. 1953 auf der Funkausstellung Düsseldorf, entwickelt im Gebäude des Rundfunkmuseums
Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbewagen Grundig ca 1953 Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbefoto von Grundig ca 1953 Urheber: Grundig
Lizenz: copyrightWerbung von Grundig ca 1953 Urheber: Grundig
Lizenz: copyrightFrühe Videokamera von Grundig, Vorgänger des "Fernauge", im Labor, heute Rundfunkmuseum, ca. 1952 Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Probe-Aufnahmen vor dem Grundig Werbewagen Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bildschirmfoto zwecks Qualitätskontrolle, früher Grundig-Fernsehprototyp Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grundig-Fernauge im Entwicklungsstadium, Aufnahme im heutigen Rundfunkmuseum. Das Grundig-Fernauge ... Grundig-Fernauge im Entwicklungsstadium, Aufnahme im heutigen Rundfunkmuseum. Das Grundig-Fernauge ist eine frühe Videokamera, System Vidicon
Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Vorstellung der ersten Fernseher von Grundig ca 1952 Urheber: Walter Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0"Mach mal Pause" - da musste das Wirtschaftswunder halt etwas warten ... Kleine Belegschaft der ... "Mach mal Pause" - da musste das Wirtschaftswunder halt etwas warten ...Kleine Belegschaft der Firma Grundig mit Meister, 1951 – Dame rechts neben dem Meister: Frau Käte Pietsch (mit der schönsten Kittelschürze)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Modell der Grundig-Radiowerke von 1950 – in der Mitte links ist das damals neu erbaute und heute als ... Modell der Grundig-Radiowerke von 1950 – in der Mitte links ist das damals neu erbaute und heute als Rundfunkmuseum genutzte Direktionsgebäude zu erkennen
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbeanzeige der Grundig-Radiowerke von 1950 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Schwabacher Straße 1, Personen hören eine Sondermeldung aus dem Führerhauptquartier, 1942 Urheber: Ferdinand Vitzethum
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivSchwabacher Straße 1, Grundig-Radioverkaufsgeschäft, ca. 1955 Urheber: Ferdinand Vitzethum
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivGeschäfts-Eröffnung Grundig Radio-Vertrieb, November 1930 Urheber: Grundig
Lizenz: CC BY-SA 3.0Altes Firmenlogo der Firma Grundig. Stolz zeigt es das Fürther Kleeblatt. Lizenz: CC BY-SA 3.0
Logo der Firma Grundig. Lizenz: CC BY-SA 3.0
Radio Vertrieb Grundig in der Schwabacher Straße Urheber: Birgit Maria Götz
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