Das Theater Community-Projekt Brückenbau entstand 2009 am Stadttheater Fürth nach der Idee und unter der Leitung von Jutta Czurda. Seit dem Ruhestand von Jutta Czurda leitet Yvonne Swoboda den Brückenbau. Im Brückenbau können Laien in verschiedenen Disziplinen wie Sprechttheater-, Tanztheater, Performance, Stimme/Gesang und Schreiben Theaterluft schnuppern. Dies geschieht in verschiedenen Werkstätten und Labs. Der Community-Gedanke wird in wöchentlichen Community Dance-Veranstaltungen im Winterhalbjahr gelebt. Die Veranstaltung ist inklusiv und jede oder jeder kann spontan bei den jeweiligen Abenden teilnehmen.

Zusätzlich gibt es pro Jahr mindestens eine Produktionen, die vom Stadttheater professionell angeleitet und mit Maske, Bühnenbild, etc. unterstützt wird. So entstanden etliche abendfüllende Bürgerbühnen-Produktionen wie:

  • Berichte von Unsichtbaren (2010)
  • Wenn ich mir was wünschen dürfte (2012)
  • Ode an die Freude (2013)
  • Modern Times (2016)
  • Metropolis Now (2016)
  • Vater unser (2017)
  • Panic Room (2018)
  • In Unison (2019)
  • Storming the Stage (2019)
  • Vogelfrei (2021)
  • Entropie I (2022)
  • Tenebra (2022)
  • Entropie II (2023)
  • Bettlers Jazz Opera (2023)
  • Entropie I+II (2023)
  • La vie en rose (2024)
  • Mit anderen Augen (Performance im Fürther Stadtpark) (2025)
  • Resonanzkörper (2026)

Ein weiteres Element ist der Community-Dance im Kulturforum, bei dem jede und jeder willkommen ist und gemeinschaftlich tanzen kann.

Lokalberichterstattung

  • Sabine Rempe: Brückenbau“-Projekt in Fürth: So geht Theater für alle. In: NN.de vom 5. März 2023 - online (NN+)

Siehe auch

Weblinks

  • Stadttheater Fürth: Brückenbau - Website

Bilder