Bernhard Dinkelspühler
- Person
- Bernhard Dinkelspühler
- Vorname
- Bernhard
- Nachname
- Dinkelspühler
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsdatum
- 15. April 1866
- Geburtsort
- Fürth
- Todesdatum
- 29. Januar 1942
- Todesort
- Fürth
- Beruf
- Kaufmann
- Religion
- jüdisch
| Person | Verwandtschaftsgrad |
|---|---|
| Benjamin Wolf Dinkelspühler | Vater |
| Bruno Walter Dinkelspühler | Sohn |
| Emma, geb. Schubart | Mutter |
| Ilse, verh. Weiß | Tochter |
| Klara, geb. Strauß | Ehefrau |
Bernhard Dinkelspühler (geb. 15. April 1866 in Fürth, gest. 29. Januar 1942 in Fürth), Sohn des Benjamin Wolf Dinkelspühler und dessen Ehefrau Klara, geb. Strauß war Kaufmann in Fürth. Er war seit 3. Dezember 1894 mit Klara, geb. Strauß verheiratet, die er in Würzburg geehelicht hatte. Der Ehe entstammten zwei Kinder:
- Bruno Walter (geb. 17. Februar 1899, gest. 1974 in der Schweiz)
- Ilse, verh. Weiß (geb. 9. Oktober 1902)[1]
Bernhard Dinkelspühler war Inhaber der Spiegelglasmanufaktur B.W. Dinkelspühler am Bahnhofplatz 7, die sein Vater 1876 gegründet hatte. In der Lobitzstraße 7 unterhielt er von 1908 bis 1918 eine Facettenschleiferei. Er war Mitglied der Freimaurerloge.[1] Am 29. Januar 1942 verstarb er in seiner Wohnung Bahnhofplatz 7 an einem plötzlichen Herzschlag und wurde auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Fürth beerdigt.[1] Seine Ehefrau Klara (Clara) wurde ins KZ Theresienstadt gebracht, wo sie am 4. November 1942 starb.[2]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 alle biographischen Angaben nach Gisela Naomi Blume Der neue jüdische Friedhof in Fürth, S. 620
- ↑ siehe Gedenkbuch, Bundesarchiv zu Klara Dinkelspühler