Daniel Kießling
- Person
- Daniel Kießling
- Vorname
- Daniel
- Nachname
- Kießling
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsdatum
- 1890
- Todesdatum
- 1952
- Beruf
- Kaufmann, Geschäftsführer, Direktor
- Friedhof
- Städtischer Friedhof
| Person | Verwandtschaftsgrad |
|---|---|
| Beate Wellensiek-Kießling | Enkeltochter |
| Elisabeth Schickedanz | Schwiegermutter |
| Emil Kießling | Sohn |
| Gustav Schickedanz | Schwager |
| Leonhard Michael Schickedanz | Schwiegervater |
| Liesl Kießling | Ehefrau |
| Louise Dedi | Nichte |
| Madeleine Schickedanz | Nichte |
Daniel Kießling (geb. 1890; gest. 1952) war ein Fürther Kaufmann und ab 1935 Direktor der Vereinigten Papierwerke AG in Nürnberg. Er war seit 1917 mit Liesl Kießling, der älteren Schwester von Gustav Schickedanz, verheiratet.
1942 übernahm Daniel Kießling die 1888 gegründete „Brauerei Georgensgmünd", die später von seinem Sohn Emil Kießling geführt wurde[1] und welche bis 1977 als Braustätte der Patrizier Bräu (Schickedanz-Konzern) fortbestand.[2]
Lokalberichterstattung
- 25. Mai 1977 - Fürther Nachrichten: Die mehrheitlich zum Schickedanz-Konzern gehörende „Patrizier-Bräu AG“ schloss im Rahmen von Rationalisierungsmaßnahmen drei weitere Braustätten. Es handelte sich dabei um die Grüner-Brauerei in Fürth, Kießling in Georgensgmünd und Kummeth in Schlicht. Jetzt verfügte man nur noch über sechs Brauereien.[2]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Historisches Brauereiverzeichnis, Website von Klaus Ehm, abgerufen am 4. Januar 2026
- ↑ 2,0 2,1 Gert Kuntermann: Fürth 1977. Jahreschronik, Städtebilder Verlag, S. 26