Georg Schildknecht

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Georg Schildknecht (geb. 30. April 1850 in Fürth, gest. 16. April 1939 in München) war ein Kunstmaler.[1] Georg Schildknecht kam aus der Künstlerfamile Schildknecht, war der Sohn von Christoph Schildknecht. Er war verheiratet und hatte einen Sohn (Hans Schildknecht), der ebenfalls Maler und Photograf wurde.

Leben und Studium

Öl-Bild von G. Schildknecht

Nach der Schulausbildung studierte Schildknecht an der Akademie für Kunst in Nürnberg bei A. von Krelling und K. Raupp. Anschließend wechselte er an die Kunstakademie in Düsseldorf zu Prof. J. A. Roeting. Von 1875 bis 1881 hatte er in Leipzig eine Professur. Ab 1881 arbeitete er in München und spezialisierte sich auf die Darstellung von bäuerlichen Charakterköpfen, die er sich in der Umgebung Münchens suchte. Seine Bilder wurden u.a. im Münchner Glaspalast und im Pariser Salon ausgestellt. Hierfür erhielt er eine Goldmedaille als Auszeichnung für besondere künstlerische Leistungen.[2]

Einzelnachweise

  1. Georg Schildknecht. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 317 ff.
  2. Artnet - Online Plattform für den internationalen Kunstmarkt, abgerufen 28. Dezember 2014 | 17.55 Uhr - online abrufbar

Siehe auch