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1925 wurde Pauline Witwe. 1935 verlieh man ihr das Ehrenkreuz für Eltern zum Gedenken an ihren gefallenen Sohn Alex – ein Beispiel für den Zynismus der Nazis, die zugleich alles unternahmen, um die deutschen Juden zu isolieren und zu entrechten. 1939 schließlich wanderte sie zu ihrer Tochter Martha Ehrlich nach Stockholm aus.<ref>[https://krautheimer-krippe.juedisches-museum.org/projekte/pauline/ Jüdisches Museum Franken]</ref> In Stockholm starb Pauline Landmann am [[26. September]] 1952/53<ref>siehe Fußnote 1</ref> | 1925 wurde Pauline Witwe. 1935 verlieh man ihr das Ehrenkreuz für Eltern zum Gedenken an ihren gefallenen Sohn Alex – ein Beispiel für den Zynismus der Nazis, die zugleich alles unternahmen, um die deutschen Juden zu isolieren und zu entrechten. 1939 schließlich wanderte sie zu ihrer Tochter Martha Ehrlich nach Stockholm aus.<ref>[https://krautheimer-krippe.juedisches-museum.org/projekte/pauline/ Jüdisches Museum Franken]</ref> In Stockholm starb Pauline Landmann am [[26. September]] 1952/53<ref>siehe Fußnote 1</ref> | ||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
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==Weblinks== | |||
*[https://www.frauenindereinenwelt.de/publikationen/sonder/1990flucht/1990_S1_Flucht_S.%20076-077_DieLandmanns.pdf Die Landmanns] - Emigrationsgeschichte einer jüdischen Familie aus Fürth; Bilder und Daten | |||
==Einzelnachweise== | |||
<references /> | |||
== Bilder == | == Bilder == | ||
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