Karolinenstraße
Die Karolinenstraße ist eine Straße in der Fürther Südstadt. Benannt ist die Straße nach Karoline Gieß, der Frau eines dort wohnenden Zimmerermeisters (Karolinenstr. 64). Die Karolinenstraße beginnt an der Dambacher Straße und verläuft parallel zur Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg bzw. Nürnberg-Bamberg bis zur Nürnberger Stadtgrenze wo sie in die Höfener Straße mündet. Sie ist zum Großteil geprägt von Industrie- und Handwerksanlagen im Osten sowie Wohnbebauung am westlichen Ende.
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Literatur
- Karolinenstraße. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 193
Lokalpresse
- Volker Dittmar: Karolinenstraße wird zur Großbaustelle. In: Fürther Nachrichten vom 29. März 2010 - FN
- Volker Dittmar: Buckelpiste hat endlich ausgedient. In: Fürther Nachrichten vom 20. Mai 2010 - FN
- Volker Dittmar: Finanzspritze sorgt für Beruhigung. In: Fürther Nachrichten vom 29. Juni 2010 - FN
Weblinks
- Liste der Baudenkmäler in Fürth - Ensemble Karolinenstraße - Wikipedia
Bilder
Hofspiegelfabrik N. Wiederer & Co.: Blick von der Bahn auf Villa und Fabrikationsgebäude.
Der Fürther Hauptbahnhof von Süd-Osten. Im Hintergrund das Sparkassen-Hochhaus.
Alter L.A.G.-Bahnhof der Rangaubahn.
Letra-Haus mit Karolinenstraße.
Ehemalige Gaststätte Reuel, Karolinenstraße 11
Denkmalgeschütztes Gebäude Schwabacher Straße 53, von der Karolinenstraße aus gesehen.
Denkmalgeschütztes Gebäude Schwabacher Straße 53, vom Letra-Haus aus gesehen.
Ehemaliges Gasthaus Zum Keglerheim, Abriss der Kegelbahn
Ehemaliges Gasthaus Zum Keglerheim.
Ein Gespann der Grüner Bräu biegt am 10. Oktober 1954 von der Karolinenstraße in die Ritterstraße ein.