Unterfürberg: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Unterfürberg''' ist eine 1901 eingemeindete Ortschaft im Westen der Stadt Fürth und gehört zum [[Stadtteile|Stadtbezirk]] ''Süd'', [[Stadtteile|statistischer Bezirk]] ''Unterfürberg (Nr. 073)''. | |||
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[[1349]] wurden Ober- und Unterfürberg von ihrer Mutterkirche [[Kapelle St. Martin|Sankt Martin]] getrennt und [[Burgfarrnbach]] kirchlich zugewiesen. Die Herrschaftsverhältnisse waren dieselben wie in den umliegenden Orten. Die Grundherrschaft und damit die Steuereinnahmen besaß das [[Bistum Bamberg|Dompropst von Bamberg]], der [[Markgraftum Brandenburg-Ansbach|Markgraf von Ansbach]] die Hochgerichtsbarkeit. | [[1349]] wurden Ober- und Unterfürberg von ihrer Mutterkirche [[Kapelle St. Martin|Sankt Martin]] getrennt und [[Burgfarrnbach]] kirchlich zugewiesen. Die Herrschaftsverhältnisse waren dieselben wie in den umliegenden Orten. Die Grundherrschaft und damit die Steuereinnahmen besaß das [[Bistum Bamberg|Dompropst von Bamberg]], der [[Markgraftum Brandenburg-Ansbach|Markgraf von Ansbach]] die Hochgerichtsbarkeit. | ||
Im Jahr [[1808]], kurz nach dem Übergang zum Königreich Bayern, wurde Unterfürberg mit [[Oberfürberg]] und [[Dambach]] zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Unterfürberg hatte [[1818]] 69 Einwohner.<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt - Band 2 (Buch)|Seite=162}}</ref> | Im Jahr [[1808]], kurz nach dem Übergang zum [[Königreich Bayern]], wurde Unterfürberg mit [[Oberfürberg]] und [[Dambach]] zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Unterfürberg hatte [[1818]] 69 Einwohner.<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt - Band 2 (Buch)|Seite=162}}</ref> | ||
Am [[1. Januar]] [[1901]] wurde der Ort nach Fürth eingemeindet.<ref name="Fürth von A bis Z"/> Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden viele neue Häuser, die den ländlichen Charakter des Ortes in den eines städtischen Vorortes wandelten. | Am [[1. Januar]] [[1901]] wurde der Ort nach Fürth [[Eingemeindungen|eingemeindet]].<ref name="Fürth von A bis Z"/> Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden viele neue Häuser, die den ländlichen Charakter des Ortes in den eines städtischen Vorortes wandelten. | ||
Ab [[1968]] wurde Unterfürberg durch den Bau des [[Main-Donau-Kanal]]s von Oberfürberg getrennt und die Ausrichtung des Ortes nach Westen abgeschnitten. | Ab [[1968]] wurde Unterfürberg durch den Bau des [[Main-Donau-Kanal]]s von Oberfürberg getrennt und die Ausrichtung des Ortes nach Westen abgeschnitten. | ||
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Für Kriegsspätheimkehrer entstand in den Jahren 1953 bis 1959 in Unterfürberg eine neue Siedlung mit 34 Einfamilienhäusern samt Gärten. Die Häuser stehen in der [[Unterfürberger Straße]], am [[Baumfeldweg]] sowie in der [[Schmerlerstraße|Schmerler-]], [[Fenzelstraße|Fenzel-]] und [[Albigstraße]]. | Für Kriegsspätheimkehrer entstand in den Jahren 1953 bis 1959 in Unterfürberg eine neue Siedlung mit 34 Einfamilienhäusern samt Gärten. Die Häuser stehen in der [[Unterfürberger Straße]], am [[Baumfeldweg]] sowie in der [[Schmerlerstraße|Schmerler-]], [[Fenzelstraße|Fenzel-]] und [[Albigstraße]]. | ||
Als Kriegsspätheimkehrer galten Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden. Die Bezeichnung hing u. a. mit der offiziellen Regelung der Entschädigungszahlungen zusammen. Durch das Heimkehrergesetz von 1950 gab es staatliche Unterstützung. Daneben erfolgten öffentliche Fördermaßnahmen. Durch das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz von 1954 wurden neben Hilfen zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung auch Entschädigungszahlungen zugebilligt. In der Zeit der großen Wohnungsnot gab es Unterstützung auch im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus. So wurde in Fürth auf die Initiative führender Mitglieder des VdH hin, der Bau einer eigenen Wohnsiedlung für Heimkehrer beschlossen, die Siedlung in Unterfürberg entstand. Bauherr war der Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen (VdH), KV Fürth. Die Stadt unterstützte das Vorhaben, indem sie den Baugrund sehr billig zur Verfügung stellte, zinsniedrige Darlehen vergab und bürokratische Hürden zu vermeiden suchte. Dieses Wohnbauprogramm finanzierte sich u. a. aus der Getränkesteuer der Stadt Fürth, aus staatlichen Darlehen (Staatsbaudarlehen, Heimkehrerentschädigung), aus einer I. Hypothek der [[Stadtsparkasse]] und dem Eigenkapital der Bauherren. | Als Kriegsspätheimkehrer galten Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden. Die Bezeichnung hing u. a. mit der offiziellen Regelung der Entschädigungszahlungen zusammen. Durch das Heimkehrergesetz von 1950 gab es staatliche Unterstützung. Daneben erfolgten öffentliche Fördermaßnahmen. Durch das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz von 1954 wurden neben Hilfen zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung auch Entschädigungszahlungen zugebilligt. In der Zeit der großen Wohnungsnot gab es Unterstützung auch im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus. So wurde in Fürth auf die Initiative führender Mitglieder des VdH hin, der Bau einer eigenen Wohnsiedlung für Heimkehrer beschlossen, die Siedlung in Unterfürberg entstand. Bauherr war der [[wikipedia:Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands|Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen]] (VdH), KV Fürth. Die Stadt unterstützte das Vorhaben, indem sie den Baugrund sehr billig zur Verfügung stellte, zinsniedrige Darlehen vergab und bürokratische Hürden zu vermeiden suchte. Dieses Wohnbauprogramm finanzierte sich u. a. aus der Getränkesteuer der Stadt Fürth, aus staatlichen Darlehen (Staatsbaudarlehen, Heimkehrerentschädigung), aus einer I. Hypothek der [[Stadtsparkasse]] und dem Eigenkapital der Bauherren. | ||
Der erste Bauabschnitt mit vier Doppelhäusern wurde am 8. August 1953 begonnen; Einzug am 28. Mai 1954. Daran schloss sich der zweite Bauabschnitt an mit 4 Doppelhäusern bzw. 8 Wohneinheiten in der Schmerlerstraße an (bis 1955, kalkulierte Kosten pro Wohnhaus 25.000 - 27.000 Mark). Der fünfte und letzte Bauabschnitt erfolgte schließlich 1959. Spätere überbaute Terrassen bzw. Anbauten bei den meisten Häusern entstanden zu Lasten des ursprünglichen Gartens.<ref> Über das Entstehen der Siedlung mit öffentlicher Förderung gibt es eine Abhandlung von [[Johannes Kimberger]] Auskunft in den [[Fürther Heimatblätter]]n des Geschichtsvereins Fürth (FH, Heft 2001 Nr. 3)</ref><ref>Recherche Peter Frank (Fürth), Juni 2015 - Januar 2018</ref> | Der erste Bauabschnitt mit vier Doppelhäusern wurde am 8. August 1953 begonnen; Einzug am 28. Mai 1954. Daran schloss sich der zweite Bauabschnitt an mit 4 Doppelhäusern bzw. 8 Wohneinheiten in der Schmerlerstraße an (bis 1955, kalkulierte Kosten pro Wohnhaus 25.000 - 27.000 Mark). Der fünfte und letzte Bauabschnitt erfolgte schließlich 1959. Spätere überbaute Terrassen bzw. Anbauten bei den meisten Häusern entstanden zu Lasten des ursprünglichen Gartens.<ref>Über das Entstehen der Siedlung mit öffentlicher Förderung gibt es eine Abhandlung von [[Johannes Kimberger]] Auskunft in den [[Fürther Heimatblätter]]n des Geschichtsvereins Fürth (FH, Heft 2001 Nr. 3)</ref><ref>Recherche [[Peter Frank]] (Fürth), Juni 2015 - Januar 2018</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 10. August 2025, 15:06 Uhr
- Stadtteil
- Unterfürberg
- Eingemeindung
- 1901
- Ehemals
- Nein
- Postleitzahl
- 90768
- Stadtbezirk
- Stadtbezirk West
- Statistischer Bezirk
- 07
- Statistischer Distrikt
- 073
- Fläche*)
- ca. 1,0 km2
- Bevölkerung*)
- ca. 1500
- Haushalte*)
- ca. 700
- *)
- Stand 2021. Quelle: Stadt Nürnberg - Amt für Stadtforschung und Statistik: Statistisches Jahrbuch 2022
- Geo-Daten
- 49° 28' 19.47" N
10° 57' 15.35" E,
GeoJson-Karte
Unterfürberg ist eine 1901 eingemeindete Ortschaft im Westen der Stadt Fürth und gehört zum Stadtbezirk Süd, statistischer Bezirk Unterfürberg (Nr. 073).
Namensherkunft
"Fürberg" (noch früher: "Ferberich") ist eine alte Bezeichnung für den Stadtwald. Dem Wort liegt wahrscheinlich das althochdeutsche Wort foraha = Föhre zugrunde; das -ich in Förberich ist vielleicht eine Kollektivendung, die bei Fürberg zu "berg" zusammengezogen oder umgedeutet ist; doch kann man -berg auch als Bodenerhebung deuten; noch wahrscheinlicher ist, das i als Einschubvokal berich < berg (mundartlich) zu deuten (nach Wießner). Vom ursprünglichen Flurnamen Fürberg leiten sich die Ortsnamen Oberfürberg und Unterfürberg ab.
Namensformen: Nidern Fuerenberg (1303), Nideren Forhenbach, Nideren Furchenbech (1314), Nydernfurenberg (1414).[1]
Geschichte
1258 verkaufte Ludwig von Uffenheim Oberfürberg an die Burggrafen von Nürnberg.[1] 1303 und 1314 trat Burggraf Konrad der Fromme die Vogtei über die Hofmark Fürth mit Ober- und Unterfürberg an das Domkapitel in Bamberg ab.
1349 wurden Ober- und Unterfürberg von ihrer Mutterkirche Sankt Martin getrennt und Burgfarrnbach kirchlich zugewiesen. Die Herrschaftsverhältnisse waren dieselben wie in den umliegenden Orten. Die Grundherrschaft und damit die Steuereinnahmen besaß das Dompropst von Bamberg, der Markgraf von Ansbach die Hochgerichtsbarkeit.
Im Jahr 1808, kurz nach dem Übergang zum Königreich Bayern, wurde Unterfürberg mit Oberfürberg und Dambach zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Unterfürberg hatte 1818 69 Einwohner.[2]
Am 1. Januar 1901 wurde der Ort nach Fürth eingemeindet.[1] Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden viele neue Häuser, die den ländlichen Charakter des Ortes in den eines städtischen Vorortes wandelten.
Ab 1968 wurde Unterfürberg durch den Bau des Main-Donau-Kanals von Oberfürberg getrennt und die Ausrichtung des Ortes nach Westen abgeschnitten.
Heimkehrer-Siedlung
Für Kriegsspätheimkehrer entstand in den Jahren 1953 bis 1959 in Unterfürberg eine neue Siedlung mit 34 Einfamilienhäusern samt Gärten. Die Häuser stehen in der Unterfürberger Straße, am Baumfeldweg sowie in der Schmerler-, Fenzel- und Albigstraße. Als Kriegsspätheimkehrer galten Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden. Die Bezeichnung hing u. a. mit der offiziellen Regelung der Entschädigungszahlungen zusammen. Durch das Heimkehrergesetz von 1950 gab es staatliche Unterstützung. Daneben erfolgten öffentliche Fördermaßnahmen. Durch das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz von 1954 wurden neben Hilfen zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung auch Entschädigungszahlungen zugebilligt. In der Zeit der großen Wohnungsnot gab es Unterstützung auch im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus. So wurde in Fürth auf die Initiative führender Mitglieder des VdH hin, der Bau einer eigenen Wohnsiedlung für Heimkehrer beschlossen, die Siedlung in Unterfürberg entstand. Bauherr war der Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen (VdH), KV Fürth. Die Stadt unterstützte das Vorhaben, indem sie den Baugrund sehr billig zur Verfügung stellte, zinsniedrige Darlehen vergab und bürokratische Hürden zu vermeiden suchte. Dieses Wohnbauprogramm finanzierte sich u. a. aus der Getränkesteuer der Stadt Fürth, aus staatlichen Darlehen (Staatsbaudarlehen, Heimkehrerentschädigung), aus einer I. Hypothek der Stadtsparkasse und dem Eigenkapital der Bauherren. Der erste Bauabschnitt mit vier Doppelhäusern wurde am 8. August 1953 begonnen; Einzug am 28. Mai 1954. Daran schloss sich der zweite Bauabschnitt an mit 4 Doppelhäusern bzw. 8 Wohneinheiten in der Schmerlerstraße an (bis 1955, kalkulierte Kosten pro Wohnhaus 25.000 - 27.000 Mark). Der fünfte und letzte Bauabschnitt erfolgte schließlich 1959. Spätere überbaute Terrassen bzw. Anbauten bei den meisten Häusern entstanden zu Lasten des ursprünglichen Gartens.[3][4]
Literatur
- Fürberg. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 133
- Barbara Ohm: Durch Fürth geführt - Band 2, Die Stadt jenseits der Flüsse. VKA Verlag Fürth, 1999, 2005, S. 161-166.
- Christian Schümann u. A.: "Dambach, Oberfürberg, Unterfürberg", Fürth, 2001
- Johannes Kimberger: Neuanfang der Kriegsspätheimkehrer - Die Entstehung der Heimkehrersiedlung in Fürth-Unterfürberg. In: Fürther Heimatblätter, 2001/3, S. 65 - 93
- Heinz Oswald Ebert: Mein Dorf am Rande der Stadt Fürth, Selbstverlag, 2005, 156 S.
Siehe auch
- Oberfürberg
- Unterfürberger Straße
- Scherbsgraben (Gewässer)
- Kirchweih Fürberg
- Main-Donau-Kanal
- Spirit Divers
- Zwangsarbeiterlager Unterfürberg
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Adolf Schwammberger: " Fürth von A bis Z", Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 133
- ↑ Barbara Ohm: Durch Fürth geführt - Band 2, Die Stadt jenseits der Flüsse. VKA Verlag Fürth, 1999, 2005, S. 162.
- ↑ Über das Entstehen der Siedlung mit öffentlicher Förderung gibt es eine Abhandlung von Johannes Kimberger Auskunft in den Fürther Heimatblättern des Geschichtsvereins Fürth (FH, Heft 2001 Nr. 3)
- ↑ Recherche Peter Frank (Fürth), Juni 2015 - Januar 2018
Bilder
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Lagergebäude Gruberstr. 13, Zustand Januar 2022 Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wohn- und Fertigungsgebäude Gruberstr. 5 - 11, beginnende Sanierungsarbeiten. Zustand Januar 2022 Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Dr.-Rudolf-Benario-Straße und Ernst-Goldmann-Straße in Unterfürberg an der Südwesttangente, Aug. ... Dr.-Rudolf-Benario-Straße und Ernst-Goldmann-Straße in Unterfürberg an der Südwesttangente, Aug. 2021
Urheber: Kamran Salimi
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Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Dr.-Rudolf-Benario-Straße und Ernst-Goldmann-Straße in Unterfürberg an der Südwesttangente, Aug. ... Dr.-Rudolf-Benario-Straße und Ernst-Goldmann-Straße in Unterfürberg an der Südwesttangente, Aug. 2021
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke am Main-Donau-Kanal, Aug. 2021 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über Unterfürberg, Aug. 2021 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über Unterfürberg - im Hintergrund die Hardhöhe, Aug. 2021 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke am Main-Donau-Kanal bzw. an der Südwesttangente, Sept. 2021 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Der Fürberger Steg über den Main-Donau-Kanal von Westen aus gesehen, Aug. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke in Unterfürberg, August 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke in Unterfürberg, August 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke in Unterfürberg, August 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke in Unterfürberg, August 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke in Unterfürberg, August 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Graf-Stauffenberg-Brücke in Unterfürberg, August 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Kurt-Scherzer-Straße in Unterfürberg - benannt nach dem ehem. OB Kurt Scherzer, Aug. 2020 Urheber: Kamran Salimi
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Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Reichsbodenfeld, von der Breslauer Straße aus gesehen nach Westen - im Hintergrund die Norma, August ... Reichsbodenfeld, von der Breslauer Straße aus gesehen nach Westen - im Hintergrund die Norma, August 2020
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Sparkassenfiliale in Unterfürberg, Aug. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das ehem. Wohnhaus von Alt-OB Kurt Scherzer vor dem Abbruch, Feb. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das ehem. Wohnhaus von Alt-OB Kurt Scherzer vor dem Abbruch, Feb. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das ehem. Wohnhaus von Alt-OB Kurt Scherzer vor dem Abbruch, Feb. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Scherbsgraben in Unterfürberg oberhalb des Reichsbodenwegs. Bei den Bäumen und Gärten im Hintergrund ... Scherbsgraben in Unterfürberg oberhalb des Reichsbodenwegs. Bei den Bäumen und Gärten im Hintergrund befanden sich früher die Unterfürberger Dorfweiher.
Urheber: Aquilex
Lizenz: CC BY-SA 3.0Sanierung der Graf-Stauffenberg-Brücke im Juni 2012 Urheber: Uli Geißler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Sanierung der Graf-Stauffenberg-Brücke im Juni 2012 Urheber: Uli Geißler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Fußgängerunterführung Lycker Str. - Allensteiner Str., Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg Urheber: El desperado
Lizenz: CC BY-SA 3.0Durchlass des Scherbsgrabens unter der Bahnlinie Fürth-Würzburg bei der Cadolzburger Straße (1993) Urheber: Bernd Jesussek
Lizenz: CC BY-SA 4.0Bahnbrücke der Bahnstrecke nach Würzburg über die Breslauer Straße (1986) Urheber: Bernd Jesussek
Unterführung des Fuß- und Radwegs als Verlängerung der Cadolzburger Straße unter der Bahnstrecke ... Unterführung des Fuß- und Radwegs als Verlängerung der Cadolzburger Straße unter der Bahnstrecke nach Würzburg (1986)
Urheber: Bernd Jesussek
Stadtplan Fürth, 1969 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 4.0Luftbild Baugebiet Hardhöhe am ehem. Industrieflughafen, unten die Hard-Siedlung mit ... Luftbild Baugebiet Hardhöhe am ehem. Industrieflughafen, unten die Hard-Siedlung mit Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg, darunter Unterfürberg. Rechts oben Eigenes Heim, Schwand mit Klinikum, Aufnahme aus 1960er Jahren
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ausschnitt aus dem Topographischen Atlas des Königreiches Bayern (Halbblätter), Blatt 34 ... Ausschnitt aus dem Topographischen Atlas des Königreiches Bayern (Halbblätter), Blatt 34 (Nünberg-West), Maßstab 1:50 000, herausg. 1872, berichtigt bis 1948
Urheber: Bayerisches Topographisches Bureau 1872
Lizenz: CC BY-ND 4.0Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, ... Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, berichtigt 1947
Urheber: Topographisches Bureau des K. Bayer. General Stabes/Bayerisches Landesvermessungsamt
Lizenz: CC BY-ND 4.0Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, ... Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, berichtigt 1940
Urheber: Topographisches Bureau des K. Bayer. General Stabes/Bayerisches Landesvermessungsamt
Lizenz: CC BY-ND 4.0Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, ... Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, berichtigt 1937
Urheber: Topographisches Bureau des K. Bayer. General Stabes/Bayerisches Landesvermessungsamt
Lizenz: CC BY-ND 4.0Stadtplan aus dem Adressbuch der Stadt Fürth 1935, die umgewidmeten Straßen durch die NS-Zeit sind ... Stadtplan aus dem Adressbuch der Stadt Fürth 1935, die umgewidmeten Straßen durch die NS-Zeit sind bereits eingearbeitet, allerdings zeigt die Karte Fürth mit Stand von ca. 1929 - da z. B. das Klinikum (Baujahr 1931) noch nicht auf der Karte zu sehen ist.
Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, ... Ausschnitt aus der "Karte des Deutschen Reiches" 1:100000, Blatt 563 Nürnberg, herausgeg. 1889, berichtigt bis 1914
Urheber: Topographisches Bureau des K. Bayer. General Stabes/Bayerisches Landesvermessungsamt
Urpositionsblatt des Gebietes um Fürth/Burgfarrnbach, 1860-1863, Maßstab 1:25000. (Achtung! Einzelne ... Urpositionsblatt des Gebietes um Fürth/Burgfarrnbach, 1860-1863, Maßstab 1:25000. (Achtung! Einzelne Nachträge, z. B. Eisenbahnen, wurden später eingefügt!)
Urheber: Major Hartmann (1860), Oblt. Ziegler (1862), Corporal Rödel (1862), Hptm. Popp (1863)
Lizenz: CC BY-SA 4.0Urheber: Georg Tobias Christoph II. Fronmüller
Lizenz: PDAusschnitt aus dem Topographischen Atlas vom Königreiche Baiern diesseits des Rhein (Blatt 34: ... Ausschnitt aus dem Topographischen Atlas vom Königreiche Baiern diesseits des Rhein (Blatt 34: Nürnberg, 1:50 000), wohl 1832 (oder "vor 1832?")
Urheber: Lieutenant Winkler/Topographisches Bureau München
Lizenz: CC BY-SA 4.0Vergrößerter Ausschnitt aus dem Topographischen Atlas vom Königreiche Baiern diesseits des Rhein ... Vergrößerter Ausschnitt aus dem Topographischen Atlas vom Königreiche Baiern diesseits des Rhein (Blatt 34: Nürnberg, 1:50 000), wohl 1832 (oder "vor 1832")
Urheber: Lieutenant Winkler/Topographisches Bureau München
Lizenz: CC BY-SA 4.0Lage der ehemaligen Ziegelhütte (Ausschnitt aus der Vetter-Karte von 1733) Urheber: Johann Georg Vetter
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ausschnitt aus der Karte "Tabula Geographica Nova Exhibens Partem Infra Montanam Burggraviatus ... Ausschnitt aus der Karte "Tabula Geographica Nova Exhibens Partem Infra Montanam Burggraviatus Norimbergensis Sive Principatum Onolsbacensem Cum Terris Limitaneis Accurate Delineatam ..." von Johann Georg Vetter, 1719
Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0Ausschnitt aus der Karte "Tabula Geographica Nova Exhibens Partem Infra Montanam Burggraviatus ... Ausschnitt aus der Karte "Tabula Geographica Nova Exhibens Partem Infra Montanam Burggraviatus Norimbergensis Sive Principatum Onolsbacensem Cum Terris Limitaneis Accurate Delineatam" von Johann Georg Vetter, 1719 (Maßstab: ca. 1:70 000)
Urheber: Johann Georg Vetter
Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0