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:''[[Hermann Fiedler]] von Nürnberg, Tapisseriewaarenhandlung, schöner Laden. Eingetreten den 5. Januar. [...]. 19. Jan. Bezirksgerichts-Accessist [[Max Berlin]] dahier wurde zum Assessor des Stadtgerichts Nürnberg ernannt. Er war der erste besoldete israelitische Richter in Bayern. [...]. Die neue Fronfeste wurde vom Jahr 1871-74 in der [[Katharinenstraße]] erbaut. Die Gefangenen wurden aus dem alten Gefängnisse am Stadtgericht in das neue am 1. Febr. 1874 übergeführt. Am 2. Februar beschloß der Magistrat, [...] daß der [[Obstmarkt]] auf den [[Holzmarkt]] und letzterer auf den Platz vor dem schwarzen Kreuz verlegt werde. Dienstag den 3. Februar fand das Antrittskonzert des Musikdirektors Theodor Henning von Nordhausen im [[Weißengarten]] statt. [...]. Am 25. Februar Morgens 6 1/2 Uhr brach im Hofhause des Gastwirths [[Georg Schachtel]] Feuer aus (Alexanderstr. 11), wurde jedoch durch das rasche und energische Einwirken der Feuerwehr bald gelöscht. Bei dem Verstrich des Getreidemagazines am 26. Febr. blieb der Kaufmann [[Hermann Mayer Löwi]] für das gesammte Areal [...] der Meistbietende. [...]. Gebrüder Neuburger errichteten einen Hopfenhandel den 26. Februar. [...]. Die Hänle'sche Gemäldesammlung ist im Rathhause zur Besichtigung aufgestellt. In Folge Allerh. Signates [...] wurde [...] Brunotte an der hiesigen [[Gewerbschule]] zum Rektor derselben ernannt. [...]. Die von der socialdemokratischen Partei einberufene und am 8. April dahier abgehaltene Volksversammlung war zahlreich besucht. [...]. Ein Brand, der am 23. April Mittags im Tockenhaus der Waschanstalt ausgebrochen war, wurde durch das rasche Einschreiten der Feuerwehr bald gedämpft, sodaß nur der Dachstuhl zerstört wurde. [...]. Am 2. Mai wurde das Gartenhaus des Fabrikbesitzers Friedr. Oettinger ([[Schießplatz]] Nr. 8) durch Brand beschädigt. Pfarrer Röder machte am 4. Mai bekannt, daß er von der Leitung des Marieninstituts, welche er seit 13. Jahren geführt hat, zurückgetreten ist und daß dieselbe an Fräulein Drechsel übergegangen sei. [...]. Am 10. Mai wurde in der Turnhalle eine äußerst zahlreiche Volksversammlung abgehalten. [...]. Am 17. Mai ertrank der 4jährige Knabe des Schreinermeisters Dänzer in der [[Pegnitz]]. [...]. Am 2. Juni hat der Eisenbahnausschuß der Kammer der Abgeordneten die Verlegung der Südnordbahn über Fürth einstimmig angenommen. [...]. Am 10. Juni eröffnete der [[Pharmazeut]] [[Ernst Rattelmüller]] von Schillingsfürst, welcher am 8. August 1873 unter 6 Bewerbern von der K. Regierung von Mittelfranken, K. d. J., eine persönliche Konzession zur Errichtung einer neuen (fünften) Apotheke in der Schwabacher oder einer in diese einmündenen Straße erhalten hatte, die von ihm im Hause Nr. 1 der [[Weinstraße]] errichtete [[Hirschenapotheke]]. - In diesem Jahre ließ Privatier [[Konrad Ott]] auf seine Kosten ein eigenes Haus zum Besten der Pflegeanstalt für verwahrloste Mädchen und Waisen an der [[Poppenreuther Landstraße]] erbauen, wozu Grund und Boden im Jahre vorher von dem benachbarten [[Karolinenstift]] geschenkt worden war. [...]. Am 25. Juni hat nach einem Telegramm von Marquardsen die Kammer der Abgeordneten die Beseitigung der [[Fürther Kreuzung]] bei Muggenhof durch direkte Führung der Südnordbahn über Fürth mit einem Kostenaufwand von 955,000 fl. beschlossen. Am 7. Juli um 2 Uhr Nachts kam ein ziemlich bedeutender Brand in der Jalousiefabrik von [[Leopold Iller]] ([[Mathildenstraße | :''[[Hermann Fiedler]] von Nürnberg, Tapisseriewaarenhandlung, schöner Laden. Eingetreten den 5. Januar. [...]. 19. Jan. Bezirksgerichts-Accessist [[Max Berlin]] dahier wurde zum Assessor des Stadtgerichts Nürnberg ernannt. Er war der erste besoldete israelitische Richter in Bayern. [...]. Die neue Fronfeste wurde vom Jahr 1871-74 in der [[Katharinenstraße]] erbaut. Die Gefangenen wurden aus dem alten Gefängnisse am Stadtgericht in das neue am 1. Febr. 1874 übergeführt. Am 2. Februar beschloß der Magistrat, [...] daß der [[Obstmarkt]] auf den [[Holzmarkt]] und letzterer auf den Platz vor dem schwarzen Kreuz verlegt werde. Dienstag den 3. Februar fand das Antrittskonzert des Musikdirektors Theodor Henning von Nordhausen im [[Weißengarten]] statt. [...]. Am 25. Februar Morgens 6 1/2 Uhr brach im Hofhause des Gastwirths [[Georg Schachtel]] Feuer aus (Alexanderstr. 11), wurde jedoch durch das rasche und energische Einwirken der Feuerwehr bald gelöscht. Bei dem Verstrich des Getreidemagazines am 26. Febr. blieb der Kaufmann [[Hermann Mayer Löwi]] für das gesammte Areal [...] der Meistbietende. [...]. Gebrüder Neuburger errichteten einen Hopfenhandel den 26. Februar. [...]. Die Hänle'sche Gemäldesammlung ist im Rathhause zur Besichtigung aufgestellt. In Folge Allerh. Signates [...] wurde [...] Brunotte an der hiesigen [[Gewerbschule]] zum Rektor derselben ernannt. [...]. Die von der socialdemokratischen Partei einberufene und am 8. April dahier abgehaltene Volksversammlung war zahlreich besucht. [...]. Ein Brand, der am 23. April Mittags im Tockenhaus der Waschanstalt ausgebrochen war, wurde durch das rasche Einschreiten der Feuerwehr bald gedämpft, sodaß nur der Dachstuhl zerstört wurde. [...]. Am 2. Mai wurde das Gartenhaus des Fabrikbesitzers Friedr. Oettinger ([[Schießplatz]] Nr. 8) durch Brand beschädigt. Pfarrer Röder machte am 4. Mai bekannt, daß er von der Leitung des Marieninstituts, welche er seit 13. Jahren geführt hat, zurückgetreten ist und daß dieselbe an Fräulein Drechsel übergegangen sei. [...]. Am 10. Mai wurde in der Turnhalle eine äußerst zahlreiche Volksversammlung abgehalten. [...]. Am 17. Mai ertrank der 4jährige Knabe des Schreinermeisters Dänzer in der [[Pegnitz]]. [...]. Am 2. Juni hat der Eisenbahnausschuß der Kammer der Abgeordneten die Verlegung der [[Südnordbahn]] über Fürth einstimmig angenommen. [...]. Am 10. Juni eröffnete der [[Pharmazeut]] [[Ernst Rattelmüller]] von Schillingsfürst, welcher am 8. August 1873 unter 6 Bewerbern von der K. Regierung von Mittelfranken, K. d. J., eine persönliche Konzession zur Errichtung einer neuen (fünften) Apotheke in der Schwabacher oder einer in diese einmündenen Straße erhalten hatte, die von ihm im Hause Nr. 1 der [[Weinstraße]] errichtete [[Hirschenapotheke]]. - In diesem Jahre ließ Privatier [[Konrad Ott]] auf seine Kosten ein eigenes Haus zum Besten der Pflegeanstalt für verwahrloste Mädchen und Waisen an der [[Poppenreuther Landstraße]] erbauen, wozu Grund und Boden im Jahre vorher von dem benachbarten [[Karolinenstift]] geschenkt worden war. [...]. Am 25. Juni hat nach einem Telegramm von Marquardsen die Kammer der Abgeordneten die Beseitigung der [[Fürther Kreuzung]] bei Muggenhof durch direkte Führung der Südnordbahn über Fürth mit einem Kostenaufwand von 955,000 fl. beschlossen. Am 7. Juli um 2 Uhr Nachts kam ein ziemlich bedeutender Brand in der Jalousiefabrik von [[Leopold Iller]] ([[Mathildenstraße 10|Mathildenstraße Nr. 10]]) aus, wobei das im Hof gelegene Fabrikgebäude total und das Wohnhaus bis auf die Umfassungsmauern niederbrannte. Auch der Dachstuhl des angrenzenden [[J. J. Gerstendörfer|Metallgoldfabrikanten Gerstendörfer]] wurde von den Flammen zerstört und Beschädigung erlitt das Haus der Wirths-Ehefrau Marg. Schneider. [...]. Die hierfür geleistete Entschädigung von 10,000 fl. war der höchste Betrag, welcher aus der Brandversicherungskasse seit Bestehen der Anstalt an einen hiesigen Hausbesitzer entrichtet wurde. [...]. Am 16. Juli ertrank beim Baden in der [[Pegnitz]] an dem verbotenen Ort hinter dem Popp'schen Anwesen der Bäckerlehrling Peter Söhnlein aus Seukendorf. [...]. C. Schüßel jun. machte bekannt, daß er das von seinem Bruder C. M. Schüßel in München erkaufte Geschäft (Passage Schüßel) dort fortführen werde, sein Fürther und Nürnberger jedoch durch seine Söhne und anderweitige Kräfte fortbetreiben lassen werden. Am 6. August fanden Brandbeschädigungen statt am Hinterhause des Glasbelegers [[Georg Miederer]] (Hirscheng. Nr. 20b), indem der Dachstuhl zerstört, dann das Hintergebäude des Lithografen [[Leonhard Geuder]] (Marienstr. Nr. 21) und das Wohn- und Nebengebäude des Metallschlägermeisters Fr. Nüchterlein (Hirschenstr. Nr. 20a) beschädigt wurden. - Gebrüder Holzinger errichteten eine Schnittwaarenhandlung im Großen am 6. Aug. [...]. Am 20. August beschhloß der [[Magistrat]], daß wegen des Umstandes, daß sich neun taubstumme Kinder hier befinden ein eigener unentgeltlicher Unterricht für dieselben eingerichtet werden solle, [...]. [...]. Am Sedanstage den 2. September fand [...] die feierliche Enthüllung des Monuments für die im Kriege von 1870/71 gefallenen Krieger statt. Das Monument besteht in einer an der östlichen Nische des Rathhausportales angebrachten Broncetafel [...]. Abends wurde vom Bürgerverein eine sehr zahlreich besuchte festliche Versammlung im [[Weißengarten]] veranstaltet [...]. Am 15. September wurde hier die erste mittelfränkische Kreis-Lehrerversammlung im Weißengartensaale abgehalten. [...]. Die Nürnberg-Fürther Eisenbahn hatte am 4. Oktober, dem ersten Tage der Fürther Kirchweihe, die stärkste Frequenz seit ihrem Bestehen. Es wurden an diesem Tage 15,213 Personen befördert [...]. Spiegelwaarenfabrikant [[Wolf Wolf]] wurde Armenpflegschaftsrath am 20. Oktober. - Moritz und [[Sigmund Besels]], Großhändler in Galanteriewaaren seit 22. Oktober. [...]. Am 11. Nov. wurde zum ersten Male dahier die Oper Lohengrin von Wagner gegeben. [...]. Dr. [[Wilhelm Königswarter]] hat seiner Anhänglichkeit an seine Vaterstadt wiederholt in großartiger Weise Ausdruck gegeben durch Schenkung eines Prachtwerkes (Ladenpreis 2000 Franken) an die hiesige Stadtbibliothek. es ist dies „España artistica y monumental por Don Genaro Perez de Villa - Amil“, Ansichten und Beschreibungen der interessantesten und bedeutendsten Bauwerke und Gegenden Spaniens. [...]. Veranlaßt durch den Umstand, daß die Errichtung eines Gasometers 30,000 fl. mehr kostete als vordem veranschlagt war, entstanden so bedeutende Differenzen unter den Mitgliedern des betreffenden Verwaltungsrathes, daß fünf derselben ihre Stellen niederlegten, worauf die Verwaltung durch den Magistrat aufgelöst und eine Exekutivkommission bis zu anderweitiger Organisation der Verwaltung beschlossen wurde. Am 8. Dez. ließ sich [[Georg Lilienthal]] als Großhändler in Manufakturen nieder. [...]. Fräulein [[Emilie Lehmus]] aus Fürth, die erste deutsche Dame, die in Zürich studirte, machte daselbst in voriger Woche ihr Examen als Doct. medic. und erhielt das Prädikat „ausgezeichnet“. Es ist diese Note in den letzten zehn Jahren nur sechs männlichen Examinanden an der Züricher Universität zu Theil geworden. Am 28. Dec. fand eine Brandbeschädigung des Wohngebäudes des Specereihändlers [[Jakob Meerwald]] ([[Theaterstraße]] Nr. 50) statt. Lokalstatistik. Geboren wurden in diesem Jahr 1191 Kinder; [...]. An Stiftungen wurden gemacht von der Kaufmannswittwe Ernestine Wolfinger dahier 20,000 fl. [...], von der ledigen Privatière [[Magdalena Balbierer]] dahier 10,000 fl. zur Ausstattung von Bräuten [...]. [...] 12,350 fl. zur israelit. Hospitalstiftung von Privatier [[Moses Wassermann]] [...]. Vom Juni 1873 bis Ende 1874 hat in dem unteren Theile der Stadt, und fast ausschließlich in den Häusern, welche, eigner Brunnen entbehrend, ihr Trinkwasser aus einem in der [[Rednitzstraße]] gelegenen Pumpbrunnen entnahmen, in dessen Nähe - 1 1/3 Meter entfernt - sich eine große Abtrittsgrube befindet, eine lokale Typhusepidemie geherrscht. Es waren im Ganzen 57 Fälle, worunter 9 mit tödtlichem Ausgang. [...]. Der fragliche Pumpbrunnen, in welchem wahrscheinlich Fäkalmaterien aus der nahen Abtrittsgrube eindrangen, ist 24' tief, gegen 60' von der [[Rednitz]] entfernt [...]. Im Jahre [[1868]] war der Brunnen Gegenstand einer umfassend genauen chemischen Analyse von Seite des Dr. Langhans [...] gewesen. [...]. Der Brunnen wurde Mitte Juli geschlossen und gereinigt, sodann dem Gebrauche wieder überlassen. Alsbald erfolgten jedoch wieder neue Typhuserkrankungen unter den Trinkern aus demselben. [...]. Die benachbarte Abtrittsgrube war auf das Sorgfältigste cementirt worden, jedoch ebenfalls ohne Erfolg, bis endlich der Brunnen wegen fortwährender Typhuserkrankungen [...] im Februar [[1877]] ganz geschlossen [...] wurde. [...].<ref>[[Fronmüllerchronik]], 1887, S. 430 - 441</ref> | ||
== Veröffentlichungen == | |||
{{Veröffentlichungen in diesem Jahr}} | |||
* Dr. J. Kerschensteiner: ''Die Fürther Industrie in ihrem Einfluss auf die Gesundheit der Arbeiter''. München 1874 - [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11182045/bsb:BV014299079?page=7 online-Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek] | |||
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Aktuelle Version vom 13. Februar 2026, 21:44 Uhr
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Ereignisse
- 23. April: Das Fabrikgebäude des Samuel Bernstein brannte.
Personen
Als erste deutsche Ärztin macht die 1841 in Fürth geborene Emilie Lehmus in Zürich ihr Examen.[1]
Geboren
Gestorben
| Person | Todestag | Todesort | Beruf |
|---|---|---|---|
| Magdalena Geck, genannt Balbierer | 26. Januar 1874 | Fürth | |
| Hirsch Hechinger | 17. Februar 1874 | Fürth | Spiegelglashändler |
| Eduard Rüber | 10. November 1874 | München | Architekt |
| Johann Weithaas | 2. September 1874 | Fürth | Zimmermeister, Architekt |
| Philipp Julius Karl Wucherer | 13. März 1874 |
Bauten
- Bahnhofplatz 7, Wohnhaus (Architekt: Jakob Meyer, Wilhelm Evora) wird errichtet.
- Blumenstraße 33, Wohnhaus (Architekt: Georg Kißkalt) wird errichtet.
- Gustav-Schickedanz-Straße 7, Wohnhaus (Architekt: Wilhelm Evora) wird errichtet.
- Gustav-Schickedanz-Straße 9, Wohnhaus (Architekt: Wilhelm Evora) wird errichtet.
- Hirschenstraße 47, Wohnhaus (Architekt: Konrad Weber) wird errichtet.
- Hirschenstraße 49, Wohnhaus (Architekt: Konrad Weber) wird errichtet.
- Hornschuchpromenade 14, Mietshaus (Architekt: Konrad Weber) wird errichtet.
- Luisenstraße 2, Mietshaus in Ecklage (Architekt: Leonhard Gran) wird errichtet.
- Luisenstraße 4, Mietshaus (Architekt: Leonhard Gran) wird errichtet.
- Marienstraße 27, Wohnhaus (Architekt: Melchior Horneber) wird errichtet.
- Marienstraße 32, Wohnhaus (Architekt: Jakob Meyer) wird errichtet.
- Maxstraße 13, Mietshaus in Ecklage (Architekt: Georg Kißkalt) wird errichtet.
- Maxstraße 16, Wohnhaus (Architekt: Johann Michael Zink) wird errichtet.
- Maxstraße 5, Mietshaus (Architekt: Wilhelm Schmidt) wird errichtet.
- Maxstraße 7, Mietshaus (Architekt: Johann Michael Zink) wird errichtet.
- Ottostraße 10, Mietshaus (Architekt: Konrad Weber) wird errichtet.
- Pfisterstraße 16, Mietshaus (Architekt: Johann Christoph Kißkalt) wird errichtet.
- Rosenstraße 14, Wohnhaus der ehemaligen Brauerei Grüner (Architekt: Paulus Müller) wird errichtet.
- Theaterstraße 24, Wohnhaus (Architekt: Konrad Jordan) wird errichtet.
Fronmüllerchronik
- Hermann Fiedler von Nürnberg, Tapisseriewaarenhandlung, schöner Laden. Eingetreten den 5. Januar. [...]. 19. Jan. Bezirksgerichts-Accessist Max Berlin dahier wurde zum Assessor des Stadtgerichts Nürnberg ernannt. Er war der erste besoldete israelitische Richter in Bayern. [...]. Die neue Fronfeste wurde vom Jahr 1871-74 in der Katharinenstraße erbaut. Die Gefangenen wurden aus dem alten Gefängnisse am Stadtgericht in das neue am 1. Febr. 1874 übergeführt. Am 2. Februar beschloß der Magistrat, [...] daß der Obstmarkt auf den Holzmarkt und letzterer auf den Platz vor dem schwarzen Kreuz verlegt werde. Dienstag den 3. Februar fand das Antrittskonzert des Musikdirektors Theodor Henning von Nordhausen im Weißengarten statt. [...]. Am 25. Februar Morgens 6 1/2 Uhr brach im Hofhause des Gastwirths Georg Schachtel Feuer aus (Alexanderstr. 11), wurde jedoch durch das rasche und energische Einwirken der Feuerwehr bald gelöscht. Bei dem Verstrich des Getreidemagazines am 26. Febr. blieb der Kaufmann Hermann Mayer Löwi für das gesammte Areal [...] der Meistbietende. [...]. Gebrüder Neuburger errichteten einen Hopfenhandel den 26. Februar. [...]. Die Hänle'sche Gemäldesammlung ist im Rathhause zur Besichtigung aufgestellt. In Folge Allerh. Signates [...] wurde [...] Brunotte an der hiesigen Gewerbschule zum Rektor derselben ernannt. [...]. Die von der socialdemokratischen Partei einberufene und am 8. April dahier abgehaltene Volksversammlung war zahlreich besucht. [...]. Ein Brand, der am 23. April Mittags im Tockenhaus der Waschanstalt ausgebrochen war, wurde durch das rasche Einschreiten der Feuerwehr bald gedämpft, sodaß nur der Dachstuhl zerstört wurde. [...]. Am 2. Mai wurde das Gartenhaus des Fabrikbesitzers Friedr. Oettinger (Schießplatz Nr. 8) durch Brand beschädigt. Pfarrer Röder machte am 4. Mai bekannt, daß er von der Leitung des Marieninstituts, welche er seit 13. Jahren geführt hat, zurückgetreten ist und daß dieselbe an Fräulein Drechsel übergegangen sei. [...]. Am 10. Mai wurde in der Turnhalle eine äußerst zahlreiche Volksversammlung abgehalten. [...]. Am 17. Mai ertrank der 4jährige Knabe des Schreinermeisters Dänzer in der Pegnitz. [...]. Am 2. Juni hat der Eisenbahnausschuß der Kammer der Abgeordneten die Verlegung der Südnordbahn über Fürth einstimmig angenommen. [...]. Am 10. Juni eröffnete der Pharmazeut Ernst Rattelmüller von Schillingsfürst, welcher am 8. August 1873 unter 6 Bewerbern von der K. Regierung von Mittelfranken, K. d. J., eine persönliche Konzession zur Errichtung einer neuen (fünften) Apotheke in der Schwabacher oder einer in diese einmündenen Straße erhalten hatte, die von ihm im Hause Nr. 1 der Weinstraße errichtete Hirschenapotheke. - In diesem Jahre ließ Privatier Konrad Ott auf seine Kosten ein eigenes Haus zum Besten der Pflegeanstalt für verwahrloste Mädchen und Waisen an der Poppenreuther Landstraße erbauen, wozu Grund und Boden im Jahre vorher von dem benachbarten Karolinenstift geschenkt worden war. [...]. Am 25. Juni hat nach einem Telegramm von Marquardsen die Kammer der Abgeordneten die Beseitigung der Fürther Kreuzung bei Muggenhof durch direkte Führung der Südnordbahn über Fürth mit einem Kostenaufwand von 955,000 fl. beschlossen. Am 7. Juli um 2 Uhr Nachts kam ein ziemlich bedeutender Brand in der Jalousiefabrik von Leopold Iller (Mathildenstraße Nr. 10) aus, wobei das im Hof gelegene Fabrikgebäude total und das Wohnhaus bis auf die Umfassungsmauern niederbrannte. Auch der Dachstuhl des angrenzenden Metallgoldfabrikanten Gerstendörfer wurde von den Flammen zerstört und Beschädigung erlitt das Haus der Wirths-Ehefrau Marg. Schneider. [...]. Die hierfür geleistete Entschädigung von 10,000 fl. war der höchste Betrag, welcher aus der Brandversicherungskasse seit Bestehen der Anstalt an einen hiesigen Hausbesitzer entrichtet wurde. [...]. Am 16. Juli ertrank beim Baden in der Pegnitz an dem verbotenen Ort hinter dem Popp'schen Anwesen der Bäckerlehrling Peter Söhnlein aus Seukendorf. [...]. C. Schüßel jun. machte bekannt, daß er das von seinem Bruder C. M. Schüßel in München erkaufte Geschäft (Passage Schüßel) dort fortführen werde, sein Fürther und Nürnberger jedoch durch seine Söhne und anderweitige Kräfte fortbetreiben lassen werden. Am 6. August fanden Brandbeschädigungen statt am Hinterhause des Glasbelegers Georg Miederer (Hirscheng. Nr. 20b), indem der Dachstuhl zerstört, dann das Hintergebäude des Lithografen Leonhard Geuder (Marienstr. Nr. 21) und das Wohn- und Nebengebäude des Metallschlägermeisters Fr. Nüchterlein (Hirschenstr. Nr. 20a) beschädigt wurden. - Gebrüder Holzinger errichteten eine Schnittwaarenhandlung im Großen am 6. Aug. [...]. Am 20. August beschhloß der Magistrat, daß wegen des Umstandes, daß sich neun taubstumme Kinder hier befinden ein eigener unentgeltlicher Unterricht für dieselben eingerichtet werden solle, [...]. [...]. Am Sedanstage den 2. September fand [...] die feierliche Enthüllung des Monuments für die im Kriege von 1870/71 gefallenen Krieger statt. Das Monument besteht in einer an der östlichen Nische des Rathhausportales angebrachten Broncetafel [...]. Abends wurde vom Bürgerverein eine sehr zahlreich besuchte festliche Versammlung im Weißengarten veranstaltet [...]. Am 15. September wurde hier die erste mittelfränkische Kreis-Lehrerversammlung im Weißengartensaale abgehalten. [...]. Die Nürnberg-Fürther Eisenbahn hatte am 4. Oktober, dem ersten Tage der Fürther Kirchweihe, die stärkste Frequenz seit ihrem Bestehen. Es wurden an diesem Tage 15,213 Personen befördert [...]. Spiegelwaarenfabrikant Wolf Wolf wurde Armenpflegschaftsrath am 20. Oktober. - Moritz und Sigmund Besels, Großhändler in Galanteriewaaren seit 22. Oktober. [...]. Am 11. Nov. wurde zum ersten Male dahier die Oper Lohengrin von Wagner gegeben. [...]. Dr. Wilhelm Königswarter hat seiner Anhänglichkeit an seine Vaterstadt wiederholt in großartiger Weise Ausdruck gegeben durch Schenkung eines Prachtwerkes (Ladenpreis 2000 Franken) an die hiesige Stadtbibliothek. es ist dies „España artistica y monumental por Don Genaro Perez de Villa - Amil“, Ansichten und Beschreibungen der interessantesten und bedeutendsten Bauwerke und Gegenden Spaniens. [...]. Veranlaßt durch den Umstand, daß die Errichtung eines Gasometers 30,000 fl. mehr kostete als vordem veranschlagt war, entstanden so bedeutende Differenzen unter den Mitgliedern des betreffenden Verwaltungsrathes, daß fünf derselben ihre Stellen niederlegten, worauf die Verwaltung durch den Magistrat aufgelöst und eine Exekutivkommission bis zu anderweitiger Organisation der Verwaltung beschlossen wurde. Am 8. Dez. ließ sich Georg Lilienthal als Großhändler in Manufakturen nieder. [...]. Fräulein Emilie Lehmus aus Fürth, die erste deutsche Dame, die in Zürich studirte, machte daselbst in voriger Woche ihr Examen als Doct. medic. und erhielt das Prädikat „ausgezeichnet“. Es ist diese Note in den letzten zehn Jahren nur sechs männlichen Examinanden an der Züricher Universität zu Theil geworden. Am 28. Dec. fand eine Brandbeschädigung des Wohngebäudes des Specereihändlers Jakob Meerwald (Theaterstraße Nr. 50) statt. Lokalstatistik. Geboren wurden in diesem Jahr 1191 Kinder; [...]. An Stiftungen wurden gemacht von der Kaufmannswittwe Ernestine Wolfinger dahier 20,000 fl. [...], von der ledigen Privatière Magdalena Balbierer dahier 10,000 fl. zur Ausstattung von Bräuten [...]. [...] 12,350 fl. zur israelit. Hospitalstiftung von Privatier Moses Wassermann [...]. Vom Juni 1873 bis Ende 1874 hat in dem unteren Theile der Stadt, und fast ausschließlich in den Häusern, welche, eigner Brunnen entbehrend, ihr Trinkwasser aus einem in der Rednitzstraße gelegenen Pumpbrunnen entnahmen, in dessen Nähe - 1 1/3 Meter entfernt - sich eine große Abtrittsgrube befindet, eine lokale Typhusepidemie geherrscht. Es waren im Ganzen 57 Fälle, worunter 9 mit tödtlichem Ausgang. [...]. Der fragliche Pumpbrunnen, in welchem wahrscheinlich Fäkalmaterien aus der nahen Abtrittsgrube eindrangen, ist 24' tief, gegen 60' von der Rednitz entfernt [...]. Im Jahre 1868 war der Brunnen Gegenstand einer umfassend genauen chemischen Analyse von Seite des Dr. Langhans [...] gewesen. [...]. Der Brunnen wurde Mitte Juli geschlossen und gereinigt, sodann dem Gebrauche wieder überlassen. Alsbald erfolgten jedoch wieder neue Typhuserkrankungen unter den Trinkern aus demselben. [...]. Die benachbarte Abtrittsgrube war auf das Sorgfältigste cementirt worden, jedoch ebenfalls ohne Erfolg, bis endlich der Brunnen wegen fortwährender Typhuserkrankungen [...] im Februar 1877 ganz geschlossen [...] wurde. [...].[2]
Veröffentlichungen
- Dr. J. Kerschensteiner: Die Fürther Industrie in ihrem Einfluss auf die Gesundheit der Arbeiter. München 1874 - online-Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek
Bilder
Geschäftsübergabe Klinger - Lägel, Fürther Tagblatt 5. Mai 1874 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Abgewiesene Nichtigkeitsbeschwerde des Reichswauwau, Fürther Tagblatt 24. November 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Verlobungsanzeige Marie Luise Waldmann mit Georg Julius Lorenz Schöll Urheber: Fürther Abendzeitung
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Arnstein´sches Institut, Fürther Tagblatt 3.5.1874 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Anzeige Dinkelspühler, Fürther Tagblatt 27. August 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Aufruf Aussteuerungs-Anstalt für israelitische Mädchen, Fürther Tagblatt 30. Mai 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Magdalena Balbierer Stiftung, Fürther Tagblatt 24.3.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ausschüttung Balbiererstiftung, Fürther neueste Nachrichten für Stadt und Land (Fürther ... Ausschüttung Balbiererstiftung, Fürther neueste Nachrichten für Stadt und Land (Fürther Abendzeitung), 27.12.1874
Urheber: Fürther neueste Nachrichten für Stadt und Land (Fürther Abendzeitung)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Baruch Rothschild im Fürther Tagblatt, 13.8.1874 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Anzeige Weinhandlung Oberländer Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Brautstiftung, Fürther Tagblatt 24.12.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Unterschrift des Fürther Kauf- und Geschäftsmanns Daniel Ley, 1874 Urheber: Daniel Ley (1812-1884)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Zeugnis für Oscar Max Rückert aus Sonneberg, ausgestellt von dem Fürther Geschäftsmann Daniel Ley, ... Zeugnis für Oscar Max Rückert aus Sonneberg, ausgestellt von dem Fürther Geschäftsmann Daniel Ley, 1874
Urheber: Daniel Ley
Lizenz: CC BY-SA 3.0wiederholter Dessauvortrag zur Zeitungsliteratur, Fürther Tagblatt 20. Januar 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Dessauvortrag zur Geschichte der Zeitungsliteratur, Fürther Tagblatt 7.1.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Turnverein im Dockelesgarten; Fürther Tagblatt 29.10.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eloge Fuchsbauwirt, Fürther Abendzeitung 11. August 1874 Urheber: Fürther Abendzeitung
Lizenz: NoC-NC 1.0Anzeige von Hoffmann, Fürther Tagblatt 8.3.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Geschäftsanzeige Schuhmacherei, Fürther Tagblatt 12. Februar 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige von Maurermeister Michael Heinritz, Mai 1874 Urheber: Michael Heinritz
Lizenz: NoC-NC 1.0Jahresbericht der Gabriel Riesser´schen Stipendienstiftung, Fürther Tagblatt 28. April 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbeanzeige L. Haberfellner, Fürther Tagblatt 11. 7.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Geschäftsanzeige R.E. Hering, Fürther Tagblatt 9. August 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Geburtsanzeige Sohn von R.E. Hering und Frau (Caro-)Lina Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Kaufmännischer Verein, Fürther Tagblatt vom 27. Dezember 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Kaufmännischer Verein, Stellenvermittelung, Fürther Tagblatt vom 29. März 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Kaufmännischer Verein, Fürther Abendzeitung vom 1. März 1874 Urheber: Fürther Abendzeitung
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Kaufmännischer Verein, Fürther Abendzeitung vom 5. April 1874 Urheber: Fürther Abendzeitung
Lizenz: CC BY-SA 3.0Keine Beleuchtung des Klausengässchens, FAZ 6.12.1874 Urheber: Fürther Abendzeitung
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige M. Krauß Markgrafengasse, Fürther Tagblatt 9. September 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: NoC-NC 1.0Magistrat übernimmt Verwaltung der Balbierer-Stiftungen, Fürther Tagblatt 26.6.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeige Martin Krauß, Fürther Tagblatt 4. Juni 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: NoC-NC 1.0Ortsfestlegung des Trödelmarktes, Fürther Tagblatt 18.Dezember 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: NoC-NC 1.0Platzvergabe der Klaussynagoge, FAZ, 29. Juli 1874 Urheber: Fürther Abendzeitung
Lizenz: CC BY-SA 3.0Regularien bei Verlegung des Trödelmarktes, Fürther Tagblatt 16. Oktober 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abonnentenstand Reichswauwau, Fürther Tagblatt 27. August 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Rößler Danksagung, Fürther Tagblatt 15. Dezember 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: NoC-NC 1.0Zeitungsanzeige des Uhrmachers Wilhelm Teschner, August 1874 Lizenz: NoC-NC 1.0
Todesanzeige Magdalena Geck, genannt Balbierer, 1874, Fürther neueste Nachrichten für Stadt und Land ... Todesanzeige Magdalena Geck, genannt Balbierer, 1874, Fürther neueste Nachrichten für Stadt und Land (Fürther Abendzeitung) vom 28.1.1874
Urheber: Fürther neueste Nachrichten für Stadt und Land (Fürther Abendzeitung)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Verlobungsanzeige Eugen Arnstein, Fürther Tagblatt, 5. Juni 1874 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Versteigerung am Trödelmarkt, Fürther Tagblatt 20. Juni 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: NoC-NC 1.0Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 650 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins ... Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 650 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Hannover, 1876, Bestand: Bayerische Staatsbibliothek München, Sign. 2 A.civ. 260 mo-22, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11324958-1)
Urheber: Edwin Oppler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 651 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins ... Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 651 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Hannover, 1876, Bestand: Bayerische Staatsbibliothek München, Sign. 2 A.civ. 260 mo-22, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11324958-1)
Urheber: Edwin Oppler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 652 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins ... Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 652 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Hannover, 1876, Bestand: Bayerische Staatsbibliothek München, Sign. 2 A.civ. 260 mo-22, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11324958-1)
Urheber: Edwin Oppler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 653 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins ... Villa Oppler, Entwurf Edwin Oppler (Blatt 653 aus Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Hannover, 1876, Bestand: Bayerische Staatsbibliothek München, Sign. 2 A.civ. 260 mo-22, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11324958-1)
Urheber: Edwin Oppler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Weichselbaum Wohnungsänderung, Fürther Tagblatt 12. Mai 1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-NC 3.0Zeitungsanzeige von Christian Weigmann, Oktober 1874 Lizenz: NoC-NC 1.0
Weih, Geschäftsanzeige, Fürther Tagblatt 12.2.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Weih-Anzeige Fürther Tagblatt 9.9.1874 Urheber: Fürther Tagblatt
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Einzelnachweise
- ↑ Stadtmuseum Fürth
- ↑ Fronmüllerchronik, 1887, S. 430 - 441