Stadttheater
- Gebäude
- Stadttheater
- Straße / Hausnummer
- Königstraße 116
- Postleitzahl
- 90762
- Objekt
- Stadttheater
- Teil des Ensembles
- Ensemble Alexanderstraße/Hallplatz
- Baujahr
- 1901
- Denkmalstatus besteht
- Ja
- Akten-Nr.
- D-5-63-000-660 (1)
- Quellangaben
- BLfD - Denkmalliste Fürth
- Baustil
- Historismus
- Architekt
- Ferdinand Fellner der Jüngere, Hermann Helmer, Josef Bergmann
- Maurermeister
- Mayer & Müdsam
- Geo-Daten
- 49° 28' 31.59" N
10° 59' 28.81" E
Das Fürther Stadttheater gehört zu den berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1901 bis 1902 nach Plänen der um die Jahrhundertwende äußerst populären Theaterarchitekten Fellner und Helmer aus Wien erbaut. Die Kosten wurden bedeutend durch Spenden aus der Fürther Bevölkerung getragen. Die festliche Eröffnung fand am 17. September 1902 mit dem "Fidelio" von Ludwig van Beethoven statt.
Das Stadttheater war 1902 das erste Gebäude in Fürth mit einer elektrischen Beleuchtung.
Beschreibung des Baudenkmals und Baugeschichte
Freistehender, dreigeschossiger Sandsteinbau auf trapezförmigem Grundriss mit kuppelbekrönter, zweigeschossiger Fassade mit Mittelrisalit und vorgeblendetem Portalmotiv mit Segmentgiebel, in neubarocken Formen, Innenräume Neurokoko, von Ferdinand Fellner dem Jüngeren und Hermann Helmer, 1901/02; mit Ausstattung; Figuren und Büsten an Fassade, Sandstein, von Ernst Hegenbarth, gleichzeitig; Teil des Ensembles Alexanderstraße/Hallplatz.
Nach der Grundsteinlegung am 25. Juli 1901 dauerte es nur 13 Monate bis Ende August 1902, um den Bau einschließlich aufwändiger Innenausstattung fertig zu stellen. Das lag daran, dass Fellner öfter vor Ort war und sein Bauleiter Josef Bergmann schon Erfahrungen vom Bau des Schauspielhauses in Hamburg hatte. Die Ausführung erfolgte durch die Fürther Baumeister Max Mayer und Hans Müdsam sowie dem Zimmermeister Konrad Gieß.[1] In der NS-Zeit wurde das gärtnerisch angelegte Auffahrt Rondell durch die Tieferlegung der Königstraße am Stadttheater entlang entfernt und durch eine 3-seitige Treppenanlage ersetzt, wie auf einem Foto von 1936 ersichtlich ist.
Geschichte
1901/1902: Entstehung und architektonische Besonderheiten
Das Stadttheater Fürth steht inmitten von Fürth, zwischen Frauenkirche und Rathaus. Es wurde in den Jahren 1901 und 1902 nach Plänen des Wiener Architektenbüros Fellner & Helmer im neubarocken Stil erbaut. Die Inneneinrichtung folgt dem Stil des Neurokoko. Die Architekten waren ursprünglich mit den Planungen und Bau eines Theaters in Czernowitz (heute Ukraine) beauftragt. Allerdings wurde der Bau dort wegen Finanzierungsproblemen verschoben. Kurzfristig verwendeten die Architekten die Pläne für das Fürther Theater. 1904-1905 wurde dann auch in Czernowitz der Bau nachgeholt. So stehen in den beiden Städten fast identische Theater.
Es gab in Fürth schon seit 1816 ein festes Theater, einen schmucklosen, klassizistischen Bau, an den heute nur noch der Straßenname Theaterstraße erinnert. Um die Jahrhundertwende entsprach jenes Haus nicht mehr den Brandschutzbestimmungen und war für die stark gewachsene Kommune mittlerweile auch zu klein geworden. Stattdessen sollte ein repräsentativer Bau entstehen und ein Spendenaufruf des 1898 gegründeten Theaterkomitees die Realisierung des Neubauprojekts unterstützen. Innerhalb einer Woche gingen 283.873 Reichsmark an Spenden der Fürther Bevölkerung ein; eine Summe, die einem Viertel der Baukosten des Neubaus entsprach. Bemerkenswert war, dass die jüdischen Mitbürger Fürths ("Fränkisches Jerusalem") mit knapp 60 % den Hauptanteil dieser Spenden beisteuerten.
Die um die Jahrhundertswende äußerst populären Theaterarchitekten Fellner und Helmer aus Wien orientierten sich an der Formensprache der italienischen Renaissance-Baukunst und des Barock. Sie gestalteten reiche Innendekorationen mit dem Ziel einer vollendeten Raumausnutzung und schufen so in nur 14 Monaten ein einheitliches Kunstwerk. Das Bildprogramm des Theaters weist deutlich auf die Merkmale des Musik- und Sprechtheaters hin: Im Inneren sind die Masken in den Treppenhäusern von Schriftproben und Musikinstrumenten umgeben, und auch im Foyer finden sich bei den Puttendarstellungen Instrumente und ein auf einem Bücherstoß kniender Putto.
Die Fassaden schmücken sechs Repräsentanten aus dem Bereich der Musik und des Schauspiels in Form von Bildnismedaillons oder Büsten über den Fenstern. Dabei sind nur Vertreter der deutschsprachigen Kunst gewählt. Mit Mozart, Beethoven und Wagner als Inbegriff der Musik, Goethe, Schiller und Lessing als Meister der Sprache, ist das Theatergebäude zu einem Denkmal der deutschen Sprach- und Musikkunst geworden. Der Giebel wird von einer Kolossalstatue besetzt, einer vielseitig interpretierbaren weiblichen Gestalt mit einer brennenden Fackel, der Lichtbringerin. Zu ihren Füßen eine auf den Rücken gestürzte männliche Figur und hinter ihr ein Löwe. Bei dieser Komposition liegt eine Verbindung zu Orpheus nahe, der durch Gesang und Saitenspiel selbst wilde Tiere bezaubert haben soll. Nach einer anderen Interpretation symbolisiert diese Darstellung schlicht den Sieg des Schönen (der Kunst) über das Hässliche.[2]
»Lauter Edelsteine der Kunst heben« (1902 - 1920)
Dieses Versprechen gab der Direktor Hans Reck zum Abschluss der festlichen Eröffnungsvorstellung am 17. September 1902 mit Beethovens "Fidelio". Mit diesem Werk beginnt die Geschichte des Fürther Theaters am Hallplatz: In den 1920er und 1930er Jahren erwarb sich das Theater einen Ruf als Uraufführungsbühne, vor allem für Operettenaufführungen, die teilweise von Komponisten wie Franz Doelle, Eduard Künnecke oder Paul Lincke selbst dirigiert worden waren.
In dieser Zeit wurde die Fürther Bühne für viele Künstler wie Werner Krauss oder Emil Jannings ein Sprungbrett. Der damalige Direktor Reck erwirtschaftete mit 103.800 RM eine Jahreseinnahme, die mehr als das Dreifache der Jahreseinnahme im alten Haus betrug. Obwohl das Theater städtisches Eigentum war, wurde es nach dem Pachtsystem vergeben. Die Stadt erhielt Abgaben, im Gegenzug wurden Heizung und Licht geliefert. Zudem war das Theater verpflichtet, große Oper, Operette und Schauspiel auf die Bühne zu bringen.[2]
Aufbruch in die Selbständigkeit (1920 - 1944)
1920 ging das Stadttheater endgültig in städtische Verwaltung über. 1933 endete der bestehende Theatervertrag zwischen Nürnberg und Fürth; trotz der Möglichkeit einer Verlängerung bei einem geringfügig höheren Zuschuss wollte das Fürther Stadttheater in die Selbständigkeit übergehen, Schauspiel und Operette (300 Operettenaufführungen in den ersten beiden Spieljahren) in eigener Regie inszenieren und Opernaufführungen durch Gastspiele ermöglichen. Willy Seidl, der musikalische Leiter der Nürnberger Operette, wurde Intendant in Fürth; nach 1939 folgten ihm Horst Platen und Günter de Resée.[2] In der NS-Zeit bot das Theater viel leichte Kost. Als stellvertretenden Intendanten setzte OB Jakob den Volksschauspieler Fritz Bernet ein und machte ihn zum Oberspielleiter. Er glänzte in der Operette "Die Fledermaus" als Gefängniswärter Frosch, sein größter Erfolg.
Zu nennen wäre auch der ehemalige Oberspielleiter des Schauspiels und Dramaturg am Stadttheater Bruno F. Mackay (1890-1955). In der NS-Zeit war für ihn kein Platz mehr im Theater. Im September 1938 schrieb er an den Nürnberger OB Willy Liebel und bat um empfehlende Worte an den Präsidenten der Reichstheaterkammer. Er wurde "aus der Bahn geworfen", weil der Vater der Mutter als Jude geboren wurde und er als Mischling 2. Grades sofort von seinem Posten abgetreten sei. Die Bemühungen von Mackay waren natürlich vergeblich. (Quelle: Dokumentation StadtAN 1978 über das Schicksal jüdischer Mitbürger in Nürnberg 1933 bis 1945). Recherche P. Frank.
Das Theater wurde von vielen Nazi-Größen wie Julius Streicher, Innenminister Dr. Frick und am 11. Februar 1935 auch von Adolf Hitler besucht, der sich mit Oberbürgermeister Franz Jakob die Uraufführung der heute vergessenen Operette "Wenn Liebe befiehlt" von Josef Snaga ansah. [3]
Jähes Ende (1944 - 1952)
Im Herbst 1944 wurden dem Theaterleben und der Fürther Selbständigkeit ein jähes Ende bereitet. Unmittelbar nach dem Kriegsende 1945 wurde das Fürther Stadttheater von den Alliierten beschlagnahmt. Unmittelbar nach Kriegsende fanden im Theater erste jüdische Gottesdienste statt.[4] da die Waisenschul Die einzig zu jenem Zeitpunkt noch existierende Synagoge, seit 1938 geschändet und ab 1942 als Kartoffellagerungsstätte gedient hatte, wurde notdürftig saniert, womit die jüdische Gemeinde ab September 1945 in der wieder eingeweihten Synagoge ihre Gottesdienste abhalten konnte.[5] Nach dem Umzug der jüdischen Gemeinde diente das Stadttheater als Kino für amerikanische Soldaten, die in Fürth stationiert waren. In diesem Zusammenhang lebte auch die Theatergemeinschaft mit Nürnberg wieder auf und das Stadttheater erhielt die Möglichkeit, an zwei Abenden der Woche von Nürnberg aus bespielt zu werden.[2]
Neuanfang (1952 - 1970)
1952 wurde das Fürther Theater von den Alliierten an seinen ursprünglichen Eigentümer zurückgegeben. Am 30. August nahm Bundestagsabgeordneter und Bürgermeister Johann-Adam Segitz die Pergamentrolle mit der Freigabe-Erklärung von General Ernest A. Bixby entgegen. Zur Eröffnung der Spielzeit am 8. Oktober wurde auch eine neue Beleuchtungsanlage mit insgesamt 60 000 Watt auf einer fahrbaren Beleuchterbrücke in Betrieb genommen. Doch dieser Neuanfang mit der Chance, durch eine regelmäßige Bespielung wieder den Anschluss an die Weltliteratur und das Gegenwartstheater zu schaffen, erwies sich als eine schwierige Angelegenheit.
Zunehmend stagnierte das allgemeine Theaterinteresse und die Besucher- und Abonnentenzahlen folgten diesem Trend. Ein weiteres Manko war die Renovierungsbedürftigkeit des Hauses; daher beschloss man 1965, in den nächsten Jahren eine Restaurierung in Angriff zu nehmen, um Bau- und Feuersicherheit zu gewährleisten und fehlende sicherheitstechnische Anlagen zu installieren.
Ende 1969 war endlich Baubeginn. In den nächsten 18 Monaten wurde das komplette Haus für rund 7,7 Mio. DM generalsaniert, die baulichen und technischen Mängel behoben und das renovierte Zuschauerhaus erstrahlte in altem, neuen Glanz.
Ziel war es, bauliche und technische Mängel zu beheben und das Zuschauerhaus unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zu restaurieren.[2]
Wiedereröffnung unter der Leitung von Kraft-Alexander (1970 - 1990)
Am 31. August 1970 endete der Theatervertrag zwischen Nürnberg und Fürth. Durch einen höheren Zuschuss von Fürth wäre eine Vertragserneuerung denkbar gewesen, aber auch diesmal entschied sich Fürth für einen eigenen Weg. Die Theaterkrise dieser Zeit sollte durch die Organisationsform des selbstständigen Gastspielbetriebs überwunden werden.
Nach dem umfangreichen Umbau wurde am 14. Januar 1973 das Stadttheater mit der Komödie "Professor Bernardi" von Arthur Schnitzler, einem Gastspiel des Bayerischen Staatsschauspiels, wiedereröffnet.
Das Theater konnte sich unter der Theaterleitung von Kraft-Alexander Prinz zu Hohenlohe-Oehringen (Intendant von 1972-1990) als eigene Fürther Spielstätte etablieren. Vor allem internationale Gastspiele, wie die der Scottish Opera Edinburgh, der Warschauer Nationaloper oder des Prager Nationaltheaters trugen dazu bei.
In dieser Zeit galt das Fürther Stadttheater hauptsächlich als Begegnungsstätte mit osteuropäischen Musiktheatern.[2]
Das Drei-Stufen-Modell (1990 - heute)
Von 1990 bis 2023 leitete Werner Müller als Intendant das Stadttheater. Er entwickelte das sogenannte Drei-Stufen-Modell, welches das Theater vom Gastspielbetrieb über Koproduktionen - zumeist mit freien Gruppen und Ensembles - bis hin zu regelmäßigen Eigenproduktionen führen sollte.
In den ersten Spielzeiten fand eine Konzentration des Gastspielbetriebs auf Inszenierungen wichtiger Staats- und Stadttheater statt. Überdies wurde das Fürther Theater im Lauf der Jahre als Tournee-Bühne für internationale Tanzcompagnien etabliert - wie das Göteborg Ballett, das Nederlands Dans Theater oder Elisa Monte Dance aus New York.
In den folgenden Jahren stand die Realisierung der zweiten Stufe auf dem Programm, die Koproduktionen mit anderen Theatern. Hierbei orientierte man sich zunächst an der Zusammenarbeit mit innovativen, regionalen Theatern, wie dem CZ-Tanztheater von Jutta Czurda oder der Pocket Opera Company Nürnberg.
Im Kinder- und Jugendtheaterbereich sind die Kooperationspartner das Theater Mummpitz und das Theater Pfütze. Es folgten Koproduktionen mit Theatern wie dem Theater an der Ruhr von Roberto Ciulli und der Baracke des Deutschen Theaters Berlin.
1994 ging man mit Eigenproduktionen an die Realisierung der dritten Stufe. Im September 1994 hatte mit "Biedermann und die Brandstifter" unter der Regie von Werner Müller die erste Eigenproduktion Premiere. Statt einem festen Ensemble greift das Stadttheater Fürth auf einen Stamm von ca. 60 Mitarbeitern im künstlerischen Bereich zurück, mit dem die Eigenproduktionen kontinuierlich ausgebaut werden, so dass mittlerweile pro Saison mindestens vier bis sechs Inszenierungen auf die Bühnen gebracht werden können.
Für die Produktion "Die Ware Liebe oder Das ist der Mond über Soho" mit Jutta Czurda erhielt das Stadttheater Fürth 1998 den Bayerischen Theaterpreis. Noch immer ist dieses Konzept deutschlandweit singulär.
Am 7. November 2023 wurde Dr. Silvia Stolz als designierte Nachfolgerin des Intendanten Werner Müller vorgestellt.
Ensemble
Das Ensemble des Stadttheaters wurde 2014 gegründet. Dies stellte ein bedeutendes Ereignis dar, da es seit den 1950-er Jahren kein eigenes Schauspiel-Ensemble mehr gegeben hatte.[6]
Seit der Spielzeit 2024/2025 besteht es aus vier Schauspielern und Künstlern, die in verschiedenen Produktionen, von klassischen Theaterstücken bis hin zu modernen Inszenierungen, mitwirken: Hannah Candolini, Sunna Hettinger, Boris Keil und Matthäus Zaborszyk sind feste Ensemblemitglieder.[7]
Sonstiges
Im Jahr 2003 feierte das Stadttheater Fürth das 100-jährige Jubiläum, einhergehend mit dem Abschluss einer neuerlichen umfangreichen Sanierung. Seit 2004 bespielt das Stadttheater Fürth auch die Bühne des früheren Schlachthofs - jetzt Kulturforum.[2]
Am 25. Juli 2023 stürzte die Fackel der Frauenfigur auf dem Giebel des Theaters herunter. Die Fackel fiel auf das erst 2021 erneuerte Vordach am Haupteingang, unter dem sich zum Zeitpunkt des Vorfalls einige Jugendliche aufhielten. Das Vordach konnte die abstürzende Fackel auffangen, sodass lediglich ein Sachschaden entstand.[8] Genauere Untersuchungen zeigten danach, dass auch die gesamte Fassade und die Seiten sanierungsbedürftig sind.
Nach 32 Jahren erhielt das Theater im Januar 2024 auch einen neuen Konzertflügel, vermutlich erst der fünfte überhaupt seit 1902. Er ist ein Werk von Steinway & Sons, das Modell Steinway D-274, wobei die 274 die Länge in Zentimetern beschreibt. Das Vorgängermodell war ein Bösendorfer Imperial.[9]
Das Team des Stadttheaters wird ergänzt durch Stellen für den Bundesfreiwilligendienst und für Praktika, die in den unterschiedlichen Bereichen angesiedelt sind. In der Dramaturgie beispielsweise durch Mitarbeit an der Themenauswahl für das Programm oder auch Hospitation inszenierungsbegleitend in der Regie. In der Theaterpädagogik können Kinder und Jugendliche im „Kidsclub“, „Jugendclub“ und den Ferienprogrammen das Stadttheater kennenlernen.[10]
Oper, nicht Theater!
Architektonisch betrachtet handelt es sich beim Stadttheater eigentlich um ein Opernhaus. Da es 1902 den Zweckbau des ersten Theaters an der Ecke Rosenstraße und Theaterstraße ablöste, nannte man es von Anfang an Stadttheater.
Bei genauerer Betrachtung kann man die Merkmale eines Opernhauses leicht erkennen:
- Orchestergraben
- Kugelförmiger Saal
- Seilboden
Bayerische Theatertage
Die Bayerischen Theatertage fanden bisher zweimal in Fürth statt, jeweils in einem Jubiläumsjahr. Der erste Bay. Theatertag fand im Juni 2007 anlässlich der 1000-Jahrfeierlichkeiten zur Stadtgründung Fürths statt. Die nächsten Theatertage fanden im Juni 2018 in Fürth statt, anlässlich der 200-Jahrfeierlichkeiten zur Stadterhebung. Teil der Theatertage sind immer eine Vielzahl von Gastauftritten und Inszenierungen von anderen Bay. Theatern und Schauspielhäusern. Zusätzlich wird der Hallplatz vor dem Amtsgericht als Sonderfläche für Auftritte, Catering und Musikdarbietungen genutzt.[11] Aufgrund der positiven Resonanz der ersten Platzumgestaltung 2007 vor dem Amtsgericht nahm sich die Stadt Fürth vor, den Hallplatz künftig grundsätzlich einer neuen Nutzung zuzuführen. Hierzu wurde 2018 im Stadtrat beschlossen, den Platz von parkenden Autos zu befreien und diesen künftig zu einer Grünanlage umzugestalten. Die Umgestaltung soll bis zum Jahr 2019 abgeschlossen sein.
Ein Zwilling in Czernowitz
Die Architekten waren ursprünglich mit den Planungen und dem Bau eines Theaters in Czernowitz (Чернівці, Chernivtsi; heute Ukraine) beauftragt. Allerdings wurde das Vorhaben dort wegen Finanzierungsproblemen verschoben. Kurzfristig verwendeten die Architekten die Pläne für das Fürther Theater. Des Weiteren war das Architektenbüro auf die Errichtung derartiger Gebäude spezialisiert. Viele Elemente wie Büsten oder Säulen wurden bereits fertig angeliefert, was eine frühe Form der Fertigbauweise darstellt. Dadurch konnte das Gebäude in nur wenigen Monaten fertiggestellt werden. Baulich unterscheiden sich die Gebäude in kleinen Details. So können die Sitze durch einen Mittelgang erreicht werden, während in Fürth jeweils die Nachzügler stets das Aufstehen mindestens einer halben Reihe provozieren müssen. Ebenfalls anders als in Fürth ist noch der ursprüngliche Erhaltungszustand. Während in Fürth das Theater im Gastbereich mehrmals umgestaltet wurde, blieb in Czernowitz der Zuhörerraum nahezu unverändert. So blieben in Czernowitz die Parkettlogen genauso erhalten, wie der ursprüngliche als Rondell geplante Eingangsbereich zum Theater – beides Dinge, die in Fürth während einiger Umbaumaßnahmen verschwanden.[12]
1904 bis 1905 wurde dann auch in Czernowitz der Bau nachgeholt. Czernowitz galt zur Zeit der Bebauung als Hauptsitz des Herzogstums und Kronlandes Bukowina, das zuvor bereits 1774 vom Habsburgerreich einverleibt wurde. Die Stadt sollte sich gemäß des Kaisers Vorstellung zum "Wien des Ostens" entwickeln, und benötigte deshalb ein repräsentatives Theater. So stehen in den beiden Städten fast identische Theater. Beim Czernowitzer Zwilling lässt sich sogar noch das Rondell bewundern, das in Fürth längst verschwunden ist.
Im Januar 2019 feierte die Stadt Czernowitz ihr 600-jähriges Bestehen, u. a. in dem Zwillingsbau. Dabei wurde ein Stück aufgeführt, in dem zwei Polizisten, einer ukrainischer und der andere deutscher Abstammung, sich jeweils schnell des abwechselnden Regimes andienen mussten – also erst der österreichischen Oberhoheit und dann der rumänisch-nationalsozialistischen Diktatur bis hin zur sowjetischen Besatzungszeit. Die Resonanz auf das Theaterstück, wusste die örtliche Presse zu berichten, hielt sich in Grenzen. Lediglich die Hälfte der Plätze konnten verkauft werden, obwohl eine Karte in vorderster Reihe umgerechnet lediglich drei Euro kostete.
Am 22. September 2024 feierte das Stadttheater Fürth die Saisoneröffnung. Bei dem Fest, zu Gunsten seines Zwillingsbaus in der Ukraine veranstaltet, wurden Spenden für den Zwillingsbau in Czernowitz gesammelt. Durch den Angriffskrieg Russlands war das Theater in finanzielle Schwierigkeiten gekommen, sodass man sich in Fürth dazu entschloss, die Kollegen durch Spenden zu unterstützen. Unter anderem wurden Requisiten zu Gunsten des Zwillingsbaus versteigert und die Einnahmen durch den Verkauf von Getränken und Essen gespendet. Zu sehen waren im Foyer auch Plakate aus Czernowitz.
Literatur, Medien
- J. Schaefer: Das alte und das neue Stadttheater in Fürth, Festschrift zur Eröffnung des Stadttheaters 1902, Verlag Georg Rosenberg, 112 S.
- Seffa Schwarz: Almanach der vereinigten Stadttheater Nürnberg-Fürth, Franz Schmitz Verlag Nürnberg, 1914
- Stadttheater Fürth i.B. 1933-34, Eigenverlag, Fürth, 1933
- Stadttheater Fürth i. B. Bühnenbilder, Eigenverlag, Fürth, 1933
- Fürther! Besucht Euer Stadttheater!, Eigenverlag, Fürth, 1934
- Adolf Schwammberger: Aus der Geschichte des Fürther Theaters. In: Geleitheft zum Festakt des fünfzigjährigen Jubiläums des Fürther Stadttheaters. Nürnberg: Städtische Bühnen Nürnberg-Fürth, ALVA, 1952, S. 6 - 13
- Friedrich Bröger [Red.]: Schauspielhaus am Richard-Wagner-Platz. Städtische Bühnen Nürnberg-Fürth; Geleitheft zum Festakt der Eröffnung des Schauspielhauses 1959. Nürnberg: Städtische Bühnen Nürnberg-Fürth, ALVA, 1959, 68 S.
- Theater. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 358 - 360
- Emil Ammon: Theater in Fürth: eine Dokumentation zur Wiedereröffnung des Stadttheaters am 13./14. Januar 1973; [Hrsg.: Stadt Fürth, Gestaltung und Red.: Emil Ammon], Fürth, 1973
- Königstraße 116, Stadttheater. In: Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern - Stadt Fürth, Lipp, 1994, S. 224 - 227
- Tina Lipsky: Fürth – Stadttheater. In: Fellner & Helmer: die Architekten der Illusion; [Stadtmuseum Graz.] Hrsg. von Gerhard M. Dienes. Red.: Iskra Buschek ... - Graz, 1999 - ISBN 3-900764-21-2, S. 155 - 156
- Gerhard Dienes; Tina Lipsky: Fellner und Helmer – Theaterarchitekten Mitteleuropas. 1870 - 1920. Graz 2001, ISBN 3-901096-31-5
- Barbara Bogen: Zauber. Schauspiel. Maskentanz: 100 Jahre Stadttheater Fürth. Nürnberg: Bayerischer Rundfunk, Studio Franken, 2002 - 22 S. - Ms. zur Sendung des Bayerischen Rundfunks, Studio Franken, Zeit für Bayern vom 23. September 2002, Bayern2Radio
- Barbara Ohm: „Dieser Mauern hochgewölbtes Dach ...“. Zum 100jährigen Jubiläum des Fürther Stadttheaters 1902 – 2002. In: Fürther Heimatblätter, 2002/3, S. 53 - 99 sowie Sonderdruck der Fürther Heimatblätter 2002/3, 48 S.
- Barbara Ohm; Emil Ammon; Glaser, Emil: 100 Jahre Stadttheater Fürth. Hrsg.: Stadttheater Fürth. Red.: Werner Müller ... Cadolzburg: Ars Vivendi, 2002, 151, 10 S., ISBN 3-89716-370-5
- Theater in Fürth - Gemalte Bilderwelt. Fürth, Emil Ammon, 1973 und 2002
- Alexander Mayer: Verwandte in ganz Europa. In: Altstadtbläddla, Altstadtverein St. Michael Fürth, Ausgabe 38, 2004 - online
- Stadttheater Fürth (Hrsg.): Jetzt mach was draus!, Eigenverlag, Fürth, 2023
Lokalberichterstattung
- Fürth hat sein Stadttheater wieder. In: Fürther Nachrichten vom 1. September 1952
- Theatertage starten. Vorhang auf für 43 Ensembles aus dem Freistaat. In: Fürther Nachrichten vom 9. Juni 2007 (Druckausgabe)
- Ewigkeit, Lust und ein Plätzchen im Grünen. In Fürth begannen die 25. Theatertage - Zehelein: "Künste sind der Kern einer Gesellschaft". In: Fürther Nachrichten vom 11. Juni 2007 (Druckausgabe)
- Martina Hildebrand: Fürther wollen ihr "Klein-Italien" behalten. Hallplatz hat sich während der Theatertage zum Publikumsmagneten gemausert - Nun soll er so grün bleiben. In: Fürther Nachrichten vom 21. Juni 2007 (Druckausgabe)
- Matthias Boll: Erhobenen Blicks erst sieht man das Licht. In: Fürther Nachrichten vom 02. Februar 2010 - online
- Matthias Boll: Aufführungspause für Großstadtträume naht. In: Fürther Nachrichten vom 17. Februar 2010 - online
- Bernd Noack: Ukrainischer Zwilling. In Czernowitz begegnet man dem Fürther Theater. In: Fürther Nachrichten vom 30. November 2011 - online
- Raimund Kirch: Kulturelles Déjà-vu: Zu Besuch in Fürths Theater-Zwilling. In: Fürther Nachrichten vom 5. Januar 2019 (Druckausgabe) S. 31 HFG
- Matthias Boll: Stadttheater: 36 wollen Müller nachfolgen. In: Fürther Nachrichten vom 11. Januar 2022 (Druckausgabe) bzw. Stadttheater Fürth: Wer wird Müllers Nachfolge antreten? In: nordbayern.de vom 12. Januar 2022 - online
- Silvia Stolz ist die Nachfolgerin von Werner Müller. In: INFÜ, Nr. 21 vom 23. November 2022, S. 45 – PDF-Datei
- Birgit Heidingsfelder: Schon wieder: Fackel herabgestürzt. In: Fürther Nachrichten vom 27. Juli 2023 (Druckausgabe)
- Birgit Heidingsfelder: Statue noch länger lädiert. In: Fürther Nachrichten vom 21. Oktober 2023 (Druckausgabe)
- Armin Leberzammer: Stadttheater: Nicht nur Fackel-Else ist lädiert. In: Fürther Nachrichten vom 30. November 2023 (Druckausgabe)
- Matthias Boll: Schöne neue Töne im Stadttheater, in: Fürther Nachrichten vom 23. Januar 2024, S. 25 (Druckausgabe) bzw. Der Sound der großen Säle: Deshalb hat das Stadttheater Fürth einen neuen Konzertflügel In: nordbayern.de NN+ vom 22. Januar 2023 - online (Bezahlschranke)
- Birgit Heidingsfelder: Sanierung frühestens 2025. In: Fürther Nachrichten vom 23. August 2024 (Druckausgabe)
- Matthias Boll: Stadttheater: Millionenschweres Defizit. In: Fürther Nachrichten vom 9. November 2024 (Druckausgabe)
- Theaterfest-Erlöse gehen in die Ukraine. In: Fürther Nachrichten vom 3. Dezember 2024 (Druckausgabe)
- Matthias Boll: „Alles muss auf den Tisch“. In: Fürther Nachrichten vom 4. Dezember 2024 (Druckausgabe)
- Matthias Boll: Stadttheater: Die Verjüngungskur hat begonnen. In: Fürther Nachrichten vom 11. Dezember 2024 (Druckausgabe)
- Armin Leberzammer: Zeitgemäße Technik fürs Stadttheater. In: Fürther Nachrichten vom 15. März 2025 (Druckausgabe)
- Matthias Boll: Stadttheater will effizienter werden. In: Fürther Nachrichten vom 7. Juni 2025 (Druckausgabe)
Siehe auch
- Anneliese Grundig
- Büro Fellner & Helmer
- Josef Bergmann
- Elfriede-und-Heinz-Bruder-Platz
- Ferdinand Fellner d. J.
- Fürther Jubiläumsmeile
- Hermann Helmer
- Silvia Stolz
- Theater
- Theaterstraße
- Werner Müller
- Willy Seidl
- Ensemble Alexanderstraße/Hallplatz
Weblinks
- Stadttheater Fürth - online
- Stadttheater Fürth - Wikipedia
- Büro Fellner & Helmer - Wikipedia
- Stadttheater Fürth - Verwandte in ganz Europa - online
- Zeitgenössische Beschreibung des Bauwerks: "Das neue Stadttheater in Fürth", Lienzer Zeitung, vom 22. November 1902, S. 376 - online
- 36. Bayerischen Theatertage Fürth 2018 - Rückblick
Einzelnachweise
- ↑ nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 224
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Artikel Stadttheater Fürth aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
- ↑ Fürther Heimatblätter 3/2002 S. 88
- ↑ Mosche N. Rosenfeld: The Rav of Fürth. Israel, Eigenverlag, 2021, S. 374
- ↑ Monika Berthold-Hilpert: Synagogen in Fürth, S. 11
- ↑ Aus: Spielzeit 2024/2025 Stadttheater Fürth, S. 10 Unser Ensemble (Druckversion)
- ↑ Stadttheater Fürth - Website
- ↑ Birgit Heidingsfelder: Kupferfackel von Fürths Stadttheater abgestürzt - droht noch immer Gefahr von oben? In: Fürther Nachrichten vom 26. Juli 2023 NN+
- ↑ Matthias Boll: Schöne neue Töne im Stadttheater, in: Fürther Nachrichten vom 23. Januar 2024, S. 25 (Druckausgabe)
- ↑ Bretterbericht April 2025 - Website
- ↑ Homepage Bayerische Theatertage, online abgerufen am 11. Juni 2018 | 14:31 Uhr - online
- ↑ Ramund Kirch: Kulturelles Déjà-vu: Zu Besuch in Fürths Theater-Zwilling. In: Fürther Nachrichten vom 5. Januar 2019 (Druckausgabe) S. 31 HFG
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Frauenfigur mit Löwe über dem Eingangsportal des Stadttheaters. Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Blick von der Bühnenkante Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Blick von der Probebühne Richtung ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Blick von der Probebühne Richtung Zuschauerraum
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Szenenfläche, Oberbühne mit ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Szenenfläche, Oberbühne mit Schnürboden und Probebühne (von links nach rechts)
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - seitliche Seilzüge der ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - seitliche Seilzüge der Schnürbodentechnik
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Armada von Lampensystemen auf der ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Armada von Lampensystemen auf der Oberbühne
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Regiepult auf der seitlichen Bühne Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Pult zur Bedienung der ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Pult zur Bedienung der Schnürbodentechnik
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - der begehbare Kronenboden über dem ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - der begehbare Kronenboden über dem Zuschauerraum
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Lüsterzug, mit dem der Kronleuchter ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Lüsterzug, mit dem der Kronleuchter bei Wartungsarbeiten heruntergelassen werden kann
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - der begehbare Kronenboden über dem ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - der begehbare Kronenboden über dem Zuschauerraum
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - der begehbare Kronenboden über dem ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - der begehbare Kronenboden über dem Zuschauerraum
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - technische Hilfe für den ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - technische Hilfe für den Lichtmeister
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Bereich für die Lichtsteuerung Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Treppenaufgänge zum 1. und 2. Rang ... Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Treppenaufgänge zum 1. und 2. Rang (rechts schmuckvoll, links einfacher)
Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Foyer mit Gastronomie im 1. Rang Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) Schneiderei Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Kostümfundus Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Kostümfundus Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Kostümfundus Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Kostümfundus Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Kostümbemalung Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Garderoben Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Fürth im Rahmen einer Theaterführung (Juni 2025) - Blick vom 2. Rang Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0"goldene" Details im Parkett des Stadttheaters im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0bunte Regenbogenfahnen vor dem Stadttheater, dahinter die Häuserzeile Königstraße 115 bis 123 im ... bunte Regenbogenfahnen vor dem Stadttheater, dahinter die Häuserzeile Königstraße 115 bis 123 im März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Logen Vorraum im 1. OG links vom Stadttheater im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stuhlpaten Plakette zur Mitfinanzierung der damaligen neuen Bestuhlung an der Sitz Vorderseite im ... Stuhlpaten Plakette zur Mitfinanzierung der damaligen neuen Bestuhlung an der Sitz Vorderseite im März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Parkett zu den oberen Logen und Rängen im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Handkonterzüge mit rote Ballastgewichte vom Schnürboden an den Seitenwänden im Bühnenraum, März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Handkonterzüge mit rote Ballastgewichte vom Schnürboden an den Seitenwänden im Bühnenraum, März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick hinter die "Kulissen" über das Bühnenportal in den Bühnenturm in die "Obermaschinerie" Technik ... Blick hinter die "Kulissen" über das Bühnenportal in den Bühnenturm in die "Obermaschinerie" Technik mit Beleuchtungsbrücken, Laufgitter, Schnürboden usw. im März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über das Bühnenportal in die "Obermaschinerie" Technik mit Beleuchtungsbrücken, Laufgitter, ... Blick über das Bühnenportal in die "Obermaschinerie" Technik mit Beleuchtungsbrücken, Laufgitter, Schnürboden usw. im März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick durch das Bühnenportal mit Hauptvorhang und feuerhemmenden "Eisernen Vorhang" in den ... Blick durch das Bühnenportal mit Hauptvorhang und feuerhemmenden "Eisernen Vorhang" in den Zuschauerraum vom Stadttheater im März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick von der Bühne in den Zuschauerraum vom Stadttheater im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Haupteingang vom Stadttheater im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick von der Bühne in den Zuschauerraum, rechts der rote Sessel hinter der Bühne ist für für die ... Blick von der Bühne in den Zuschauerraum, rechts der rote Sessel hinter der Bühne ist für für die Brandwache der Feuerwehr bei Vorstellungen bestimmt - ein zweiter auf der anderen Bühnenseite, im März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0rechts und links hinter der Bühne sind in ausrangierten Theatersesseln bei Vorstellungen im ... rechts und links hinter der Bühne sind in ausrangierten Theatersesseln bei Vorstellungen im Stadttheater die beiden Feuerwehrposten mit Löschwassereimer, Feuerwehrlaufkarten und Schläuchen platziert, März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0rechte Bühnenseite mit Zugang zu den Garderoben Richtung Königstraße, März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bühnen- und Lichtechnik Arbeitsplätze, rechts der rote Sessel für den zweiten Feuerwehrposten, ... Bühnen- und Lichtechnik Arbeitsplätze, rechts der rote Sessel für den zweiten Feuerwehrposten, daneben Richtung Bühnenportal zum Zuschauerraum, März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Licht- und Bühnentechnik Arbeitsplätze im Stadttheater, rechts der rote Sessel für den zweiten ... Licht- und Bühnentechnik Arbeitsplätze im Stadttheater, rechts der rote Sessel für den zweiten Feuerwehrposten, daneben der Zuschauerraum, März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0direkter Zugang zum Bühneninnenraum mit div. Warnhinweisen vom Garderoben Gang aus, März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Maskenbildner Raum im Stadttheater, Fensterseite zur Königstraße hin, im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Einzel Garderobe im Stadttheater, Fensterseite zur Königstraße hin, im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Schade ....., Hinweis vom März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Details im Foyer des Stadttheaters im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Messing Handgriffe und Details am Haupteingang vom Stadttheater im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Leuchte aus der Gründerzeit, Messingguss und böhmisches, mundgeblasenes Glas, Aufnahmem März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Details im Foyer des Stadttheaters im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0im Foyer vom Stadttheater im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Treppenaufgang mit hist. Wandspiegel im Stadttheaters, März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bodenmosaik Ausschnitt im Foyer des Stadttheaters im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Absperrkordel und Messing Raubvogelkralle Halterung des stoffüberzogenen Handlaufes im Stadttheater, ... Absperrkordel und Messing Raubvogelkralle Halterung des stoffüberzogenen Handlaufes im Stadttheater, März 2025
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Kassenbereich im Foyer des Stadttheaters im März 2025 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Demonstration Fürth bleibt stabil - 8. Februar 2025 - Kundgebung vor dem Stadttheater, Feb. 2025 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 4.0Demonstration Fürth bleibt stabil - 8. Februar 2025 - Kundgebung vor dem Stadttheater, Feb. 2025 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Frontansicht im Januar 2025 Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Altstadtbläddla Ausgabe 38 (2003-2004) Urheber: Altstadtverein St. Michael
Lizenz: CC BY-SA 4.0Selfie-Point am Hallplatz Urheber: Claus W. Vogl
Lizenz: CC BY-SA 4.0Unterführung Königstraße, Juli 2024 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater Urheber: Birgit Maria Götz
Lizenz: copyrightStadttheater Urheber: Birgit Maria Götz
Lizenz: copyrightDetailaufnahme der Frauenfigur auf dem Portal des Stadttheaters - nach dem Absturz der Fackel, ... Detailaufnahme der Frauenfigur auf dem Portal des Stadttheaters - nach dem Absturz der Fackel, August 2023
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Detailaufnahme der Frauenfigur auf dem Portal des Stadttheaters - nach dem Absturz der Fackel, ... Detailaufnahme der Frauenfigur auf dem Portal des Stadttheaters - nach dem Absturz der Fackel, August 2023
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadttheater Fürth, August 2023 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Detailaufnahme der Frauenfigur auf dem Portal des Stadttheaters - nach dem Absturz der Fackel, ... Detailaufnahme der Frauenfigur auf dem Portal des Stadttheaters - nach dem Absturz der Fackel, August 2023
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Stadttheater Vorplatz über den Franz-Josef-Strauß-Platz zur Kirche Zu Unserer Lieben Frau ... Blick vom Stadttheater Vorplatz über den Franz-Josef-Strauß-Platz zur Kirche Zu Unserer Lieben Frau und rechts zum Amtsgericht im Dez. 2022
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Straßenschild am Stadttheater Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater Haupteingang, über der Bäumenstraße Zugang zum Flair im Dez. 2022 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bezeichnungsschild am Stadttheater 2022 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater im Dez. 2022 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Bäumenstraße zum Stadttheater und Einkaufszentrum Flair, im Hintergrund das Rathaus ... Blick über die Bäumenstraße zum Stadttheater und Einkaufszentrum Flair, im Hintergrund das Rathaus im Dezember 2022
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadttheater während der Aktion Weiß-grünes Fürth im Jan. 2022 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das sog. Herbstvergnügen auf dem Hallplatz, Okt. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das sog. Herbstvergnügen auf dem Hallplatz, Okt. 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Der neu gestaltete Hallplatz vor dem Amtsgericht, Juli 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Der neu gestaltete Hallplatz vor dem Amtsgericht, Juli 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Veranstaltung der Stadt Fürth Lesen mit Streetart von Sascha Banck - während der Covid-19-Pandemie, ... Veranstaltung der Stadt Fürth Lesen mit Streetart von Sascha Banck - während der Covid-19-Pandemie, Juli 2020
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Kulturaktion #nightoflight2020 in Zeiten der Corona-Krise, Juni 2020 Urheber: Sonja Dollhopf
Lizenz: CC BY-SA 3.0Kulturaktion #nightoflight2020 in Zeiten der Corona-Krise, Juni 2020 Urheber: Sonja Dollhopf
Lizenz: CC BY-SA 3.0"Kiesstrand" vor dem Amtsgericht nach Parkplatz Abbau. Im Hintergrund das Stadttheater. Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater Details mit alten Beschriftungen von 1902 und jetzt zugemauerten Türen an der ... Stadttheater Details mit alten Beschriftungen von 1902 und jetzt zugemauerten Türen an der Königstraße im März 2020
Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Fürther Stadttheater in der Königstraße, Nov. 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Hallplatz und Franz-Josef-Strauß-Platz während der Umbauarbeiten, im Hintergrund der ... Blick über den Hallplatz und Franz-Josef-Strauß-Platz während der Umbauarbeiten, im Hintergrund der City-Center, Aug. 2019
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Hallplatz und Franz-Josef-Strauß-Platz während der Umbauarbeiten, rechts im Bild das ... Blick über den Hallplatz und Franz-Josef-Strauß-Platz während der Umbauarbeiten, rechts im Bild das ehem. City-Center, Aug. 2019
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Innenstadt, Juni 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Wiesengrund zur Innenstadt, Bildmitte Schliemann-Gymnasium und Feuerwache, Jan. 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Wiesengrund zur Innenstadt, Bildmitte City Center, Jan. 2019 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ziehung der Heiratslotterie bei der Michaelis-Kirchweih, 2018, mit Thomas Jung und Maskottchen ... Ziehung der Heiratslotterie bei der Michaelis-Kirchweih, 2018, mit Thomas Jung und Maskottchen Betzila
Lizenz: CC BY-SA 3.0Werbebanner für die Heiratslotterie 2018 auf der Michaelis-Kirchweih Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bay. Theatertage in Fürth auf dem Franz-Josef-Strauß-Platz, Juni 2018 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bay. Theatertage in Fürth auf dem Franz-Josef-Strauß-Platz, Juni 2018 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater von der Auferstehungskirche aus gesehen Urheber: Manuela Helfrich
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater - Luftaufnahme Urheber: Winnetou
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater Fürth im April 2010 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadttheater in Fürth, Detail. Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadttheater in Fürth. Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, 2008 Urheber: Robert Söllner
Lizenz: CopyrightStadttheater, 2008 Urheber: Robert Söllner
Lizenz: CopyrightStadttheater, Bühnenportal mit Kronleuchter und Kleeblatt-Insignien Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Ränge und Logen Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Foyer Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Ränge und Logen mit Bühne Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Foyer Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Bühnenportal mit Kleeblatt-Insignien, Detail Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Bühne Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, Kronleuchter Theatersaal Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bayer. Theatertage vor dem Stadttheater am 10.6.2007 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Broschüre zu den Bayerischen Theater Tagen in Fürth vom 9. bis 24. Juni 2007 Urheber: Stadttheater
Lizenz: copyrightRundbrief Nr. 15 von Alexander Mayer (18. Januar 2007). Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: copyrightBierfilz 2007 der Tucher Bräu mit Motiv Stadttheater. Urheber: Tucher Bräu
Lizenz: CC BY-SA 3.0Rundbrief Nr. 10 von Alexander Mayer (1. März 2006). Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: copyrightStraßenschild Theaterstraße Urheber: Baringel
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stuck des Bühnenportals im Stadttheater Fürth. Urheber: Andreas Praefcke
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadttheater im Jahr 2003 - noch vor der Fassadenrenovierung. Urheber: Felix Geismann
Lizenz: CC BY-SA 3.0100 Jahre Stadttheater Fürth - Buchtitel Urheber: Stadttheater Fürth
Lizenz: copyrightErntedankgespann der Kleingärtner in der Herrnstraße zum bzw. in Aufstellung vor dem Kirchweihumzug ... Erntedankgespann der Kleingärtner in der Herrnstraße zum bzw. in Aufstellung vor dem Kirchweihumzug 2002.
Urheber: Alexander Mayer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Theater in Fürth - Buchtitel Urheber: Emil Ammon
Lizenz: copyrightTitelseite: 25 Jahre Gastspieltheater in Fürth 1970 - 1995 Band 1 Urheber: Josef Peter Kleinert
Lizenz: CC BY-SA 3.0Titelseite: 25 Jahre Gastspieltheater in Fürth 1970 - 1995 Band 2 Urheber: Josef Peter Kleinert
Lizenz: CC BY-SA 3.0Sessionsorden der THF, Saison 1993, Metall, Motiv „City Center Fürth & Stadttheater“. Rückseite mit ... Sessionsorden der THF, Saison 1993, Metall, Motiv „City Center Fürth & Stadttheater“. Rückseite mit „City Center Fürth“-Logo
Urheber: Treue Husaren Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Bäumenstraße zum Rathaus, Februar 1991 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Bäumenstraße zum Hallplatz, Dezember 1990 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadttheater, im Hintergrund durch die Bäumenstraße hindurch der Rathaus Turm im Januar 1987 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, 23. April 1986 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 4.0Stadttheater, 23. April 1986 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 4.0Baugrube City-Center - im Hintergrund links Stadttheater und Mitte Amtsgericht Hallstraße vom ... Baugrube City-Center - im Hintergrund links Stadttheater und Mitte Amtsgericht Hallstraße vom 8.1.1984
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bauarbeiten des neuen Einkaufszentrums City-Center - im Hintergrund das Stadttheater, April 1983 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bauarbeiten des neuen Einkaufszentrums City-Center, im Hintergrund das Stadttheater, April 1983 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Baugrube City-Center - im Hintergrund Stadttheater und Rathaus. Lizenz: CC BY-SA 3.0
Abrissarbeiten auf dem ehem. Brauereigelände hinter dem Stadttheater für das geplante ... Abrissarbeiten auf dem ehem. Brauereigelände hinter dem Stadttheater für das geplante Einkaufszentrum City-Center, Dez. 1982
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater von Süden aus gesehen. Im Vordergrund die Baustelle des künftigen City Centers. Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eintrittskarte für das Stadttheater, 1977 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eingang im Stadttheater, 1977 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater, 1977 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick nach Süd-Westen Rechts die Bäumenstraße bis zur Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“, 1976 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Hallplatz auf Stadttheater und Bäumenstraße mit Rathausturm, ca. 1974. An den ... Blick vom Hallplatz auf Stadttheater und Bäumenstraße mit Rathausturm, ca. 1974. An den Treppenstufen zum Theater sind noch die weißen Luftschutzmarkierungen erkennbar
Urheber: Hermann Steinmetz
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wanderorden des DAV anlässlich des 3. Internationalen Volkswandertages 1973, Metall, Motiv ... Wanderorden des DAV anlässlich des 3. Internationalen Volkswandertages 1973, Metall, Motiv „Stadttheater“
Urheber: Deutscher Alpenverein Sektion Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Wiesengrund über die Innenstadt, links im Bild die Pegnitz mit einigen Störchen, Sept. ... Blick vom Wiesengrund über die Innenstadt, links im Bild die Pegnitz mit einigen Störchen, Sept. 1968
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ansichtskarte mit dem Stadttheater an der verkehrsarmen Königstraße, AK gelaufen 1963, das Foto ... Ansichtskarte mit dem Stadttheater an der verkehrsarmen Königstraße, AK gelaufen 1963, das Foto könnte aber älter sein
Lizenz: CC BY-SA 4.0Blick vom Rathausturm auf die Köngistraße, im Hintergrund das Stadtheater und die ehem. Brauerei ... Blick vom Rathausturm auf die Köngistraße, im Hintergrund das Stadtheater und die ehem. Brauerei Geismann mit Geismann-Saal (rechts), im Hintergrund die Pegnitz noch im alten Verlauf, ca. 1960
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 4.0Veranstaltung im Stadttheater: 1. Reihe links Liesl Kießling, 1. Reihe dritter von links: ... Veranstaltung im Stadttheater: 1. Reihe links Liesl Kießling, 1. Reihe dritter von links: Johann-Adam Segitz, ca. 1960
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Chargenzug 50. Stifftungsfest AAV Alemannia, 1959 Urheber: Alemannia
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Wiesengrund der Pegnitz mit Karlsteg. Stadtansicht mit Rathaus, Stadttheater und ... Blick über den Wiesengrund der Pegnitz mit Karlsteg. Stadtansicht mit Rathaus, Stadttheater und Kirche St. Michael. Historische Postkarte, um 1955
Urheber: Fritz Lauterbach Ansichtskartenverlag
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ansichtskarte "Fürth i. Bay.", ungel., handschriftlich mit "1951 Februar" beschriftet. Sicht über ... Ansichtskarte "Fürth i. Bay.", ungel., handschriftlich mit "1951 Februar" beschriftet. Sicht über Königstraße und Bäumenstraße mit Geismann-Areal, Stadttheater und Rathaus
Urheber: Verlag Fritz Lauterbach
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadttheater Anzeige in der FN vom 17.12.1947 Urheber: Fürther Nachrichten
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeigen für Kino und Stadttheater in den FN vom 23. Nov.1946 Urheber: Fürther Nachrichten
Lizenz: CC BY-SA 3.0Anzeigen für Stadttheater und Kino in den FN vom 3. Okt. 1946 Urheber: Fürther Nachrichten
Lizenz: CC BY-SA 3.0DKP Großkundgebung im Stadttheater lt. FN Bericht vom 6.03.1946. Das Stadttheater war nicht nur ... DKP Großkundgebung im Stadttheater lt. FN Bericht vom 6.03.1946. Das Stadttheater war nicht nur Schauplatz für die "leichte Muse", sondern auch für handfeste politische Veranstaltungen nach dem Kriege.
Urheber: Fürther Nachrichten
Lizenz: CC BY-SA 3.0Broschüre des Stadttheaters Fürth zur Spielzeit 1938/39 während der NS-Zeit Urheber: Stadttheater Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0
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