2017: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[17. Februar]]: "Illegale" Sprengung der ehem. Norma-Verwaltung auf der Hardhöhe
* [[17. Februar]]: "Illegale" Sprengung der ehem. Norma-Verwaltung auf der Hardhöhe
* [[10. März]]: Die Notunterkunft für Flüchtlinge im ehem. [[Möbel Höffner]] bzw. [[Franken Wohnland]] wird nicht mehr benötigt und als solches geschlossen. Das Gelände, samt Gebäude, wird von der Immobilienfirma P&P gekauft und soll künftig u.a. als Firmenzentrale dienen.  
* [[10. März]]: Die Notunterkunft für Flüchtlinge im ehem. [[Möbel Höffner]] bzw. [[Franken Wohnland]] wird nicht mehr benötigt und als solches geschlossen. Das Gelände, samt Gebäude, wird von der Immobilienfirma P&P gekauft und soll künftig u.a. als Firmenzentrale dienen.  
* Mai 2017: Die Ludwig-Erhard-Initiative gibt bekannt, dass die Kosten für den Bau des Ludwig-Erhard-Zentrums unerwartet teuerer wird als geplant. Die Kosten werden mit 17.4 Mio Euro beziffert.
* Mai 2017: Nach dem Umzug des Recyclinghofs von der [[Gebhardtstraße]] zur [[Karolinenstraße]] wird der alte Standort zum illegalen Müllplatz. Eine Privatinitiative räumt in Eigenregie den Müll zusammen - Aktion: "Aafgraamd wärdd in Färdd!"
* [[21. Mai]] [[2017]]: Brand in der [[Marienstraße 27]] (EG). Durch Falschparker war es der Berufsfeuerwehr kaum möglich, an den Einsatzort zu gelangen.
* [[30. November]]: [[City-Center]] schließt seine Tore. Geplant ist ein 2,5-jähriger Umbau mit Wiedereröffnung im Jahr 2020.
* [[30. November]]: [[City-Center]] schließt seine Tore. Geplant ist ein 2,5-jähriger Umbau mit Wiedereröffnung im Jahr 2020.
* [[27. Dezember]]: Der [[Laden für Bauernwurst und Landbrote]] in der [[Königstraße 65]] schließt nach fast 70 Jahren für immer.
* [[27. Dezember]]: Der [[Laden für Bauernwurst und Landbrote]] in der [[Königstraße 65]] schließt nach fast 70 Jahren für immer.

Version vom 10. Januar 2018, 17:55 Uhr

Vorlage:Jahresleiste

Kurzchronik

  • 17. Februar: "Illegale" Sprengung der ehem. Norma-Verwaltung auf der Hardhöhe
  • 10. März: Die Notunterkunft für Flüchtlinge im ehem. Möbel Höffner bzw. Franken Wohnland wird nicht mehr benötigt und als solches geschlossen. Das Gelände, samt Gebäude, wird von der Immobilienfirma P&P gekauft und soll künftig u.a. als Firmenzentrale dienen.
  • Mai 2017: Die Ludwig-Erhard-Initiative gibt bekannt, dass die Kosten für den Bau des Ludwig-Erhard-Zentrums unerwartet teuerer wird als geplant. Die Kosten werden mit 17.4 Mio Euro beziffert.
  • Mai 2017: Nach dem Umzug des Recyclinghofs von der Gebhardtstraße zur Karolinenstraße wird der alte Standort zum illegalen Müllplatz. Eine Privatinitiative räumt in Eigenregie den Müll zusammen - Aktion: "Aafgraamd wärdd in Färdd!"
  • 21. Mai 2017: Brand in der Marienstraße 27 (EG). Durch Falschparker war es der Berufsfeuerwehr kaum möglich, an den Einsatzort zu gelangen.
  • 30. November: City-Center schließt seine Tore. Geplant ist ein 2,5-jähriger Umbau mit Wiedereröffnung im Jahr 2020.
  • 27. Dezember: Der Laden für Bauernwurst und Landbrote in der Königstraße 65 schließt nach fast 70 Jahren für immer.

Personen

Gestorben

Person Todestag Todesort Beruf
Ottmar Buchberger 28. Juni 2017 Fürth Geschäftsführer
Norbert Fuchs 20. Juli 2017 Historiker, Lehrer, Stadtrat
Frank A. Harris 21. Februar 2017 Kaufmann
Prosper Hartmann 2. Februar 2017 Fürth Ordensbruder, Theologe, Ordenspriester, Pfarrer, Lehrer
Edmund Kern 22. November 2017 Erlangen Aikido Meister
Werner Mäckl 1. Dezember 2017 Fürth Musiker
Walter Pfandl 6. Februar 2017
Josef Reimann 18. Juli 2017 Fürth Architekt
Bella Rosenkranz 11. April 2017 Fürth Autobiograph
Erna Scherzer 10. Juni 2017 Fürth
Herbert Schnittger 8. Dezember 2017 Jurist
Roland Wiesmeier 13. März 2017 Fürth Lehrer, Autor
Helmut Wittmann 14. Oktober 2017

Politik

Bauten

Sport

Veröffentlichungen

Vorlage:Bucherscheinungen im Jahr

Sonstiges

7. Februar 2017: 10 Jahre FürthWiki
15. Mai: 8000 Artikel

Im Frühjahr und Sommer 2017 wird die Stadtbevölkerung von Sirenenlauten im ganzen Stadtgebiet "genervt". Die Sirenen sind Teil der Baustellen am Streckenverlauf der Bahnstrecke durch die Stadt Fürth und sollen die dort beschäftigten Bauarbeiter vor vorbeifahrenden Zügen alarmieren. Allerdings sind die Sirenen so laut, dass sie fast im ganzen Stadtgebiet zu hören sind. Trotz Bürgerproteste konnte keine alternative Lösung zu den Sirenen gefunden werden, so dass diese über lange Zeit in Fürth "Stadtgespräch" waren, und so manchen Fürther vom Schlaf in der Nacht abhielt.


Bilder

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