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Aktuelle Version vom 26. Februar 2026, 20:46 Uhr
FürthWiki ist ein Projekt zum Aufbau eines freien Lexikons über die Stadt Fürth. Neue Autorinnen und Autoren sind willkommen.
Seit dem Start des FürthWikis am 7. Februar 2007 sind so bereits 14.298 Artikel entstanden und 46.026 Dateien hochgeladen worden.
| Über FürthWiki (Bild!) | Monatstreffen (Bild!) |
Patientinnen und Angestellte des Sanatoriums in Oberfürberg bzw. in der Walderholungsstätte. Aufnahme: Januar 1919
Slider-Beispiel aus dem Artikel zur Schwabacher Straße 54:
- Foto alt: Aufnahme Schwabacher Straße 54, bilka-Kaufhaus, Bildlizenz-Stadtarchiv, ca. 1960
- Foto neu: Aufnahme Schwabacher Straße 54, woolworth-Kaufhaus, 9. August 2024 (Foto und Anpassung: Claus W. Vogl)
Alle Slider hier.
Wussten Sie, dass im Jahr 1975 in Fürth die Fußgängerzone eröffnet wurde und dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert? Die ersten Pläne stammen bereits aus dem Jahr 1968, allerdings brauchte es noch viel Überzeugungsarbeit über die Sinnhaftigkeit und auch Wirtschaftlichkeit für den Fürther Einzelhandels und Stadtrat. In Nürnberg entstand bereits ab 1962 die Fußgängerzone, die Erfahrungen aus der Nachbarstadt flossen hier ein und dienten somit als Blaupause für die Stadt Fürth. 1975 wurde aber erst der südliche Teil der Schwabacher Straße zur Fußgängerzone erklärt, der nördliche Teil kam erst 1982 dazu - und die Rudolf-Breitscheid-Straße im Jahr 2014 im Zusammenhang mit der Eröffnung der Neuen Mitte.
Hier finden Sie immer einen ungeklärten Fall aus unserem Recherche-Portal:
Sommertagsfest 1908
Ein Kauf bei Ebay gibt wieder Rätsel auf: Eine Postkarte aus dem Jahr 1908 bezeichnet ein sog. Sommertagsfest als Kinderfestzug zum II. Vaterstädtischen Fest in Fürth. Problem Nr. 1 - Sommertagsfest wurde in der Regel in der Kurpfalz gefeiert - meist drei Wochen vor Ostern. Dass dies auch in Fürth (Franken) gefeiert wurde, war uns zumindest bisher unbekannt. Dass es sich um Fürth in Bayern handelt - sollte unstrittig sein, mit Blick auf die Karte und dem Kleeblatt rechts oben im Bild. Auch der Hinweis, dass es sich bereits um den 2. Vaterstädtischen Festzug handelt, macht die Sache nicht einfacher, da diese Festzüge eher etwas mit Fasching im Ruhrgebiet zu tun haben. Dass das sog. Sommertagsfest bisher eher der Schießhauskirchweih zugeordnet wurde, fällt damit ebenfalls weg, denn das hier genannte Datum passt auch nicht, denn die Schießhauskirchweih fand immer Mitte Juni statt. Kann hier jemand inhaltlich etwas zum Rätsel beitragen?
Stadtrat 2026 - 2032, P&P Group, Eva Zwingel, Tierisches Fürth, Fürther Postkarten; Zirndorfer Brücke, Photoalbum des israelitischen Hospitals, Elsbeth Gerst Weilheimer, Steffen Thomas, Batzenhäusla, Fürther Jugendrat, Hans Kleinschmidt, Haus Hirschmann, Anton Kaltenhäuser, Georg Koch, Fürth (Familienname), Elise Plitt, Silvia Stolz, Theater Löhe-Kirche, German-American Women's Club, Schlezerbergla, Pegnitztunnel, Baulinienprojekt Nr. 115, Bäckerei Bär, Vacher Wasserbrunnen, Leo Rosenblüth
Vor 5 Jahren (2021):
- Corona Lockdowns und Click & Collect
- Umzug der Tourist-Info in den sanierten Hauptbahnhof
- neue Ausstellung des Frauenmuseums: Technik#Weiblich#Logisch
Vor 25 Jahren (2001):
- Nach dem Abzug der US-Streitkräfte in der Südstadt konnten am Südstadtpark die ersten sanierten Wohnungen bezogen werden. Nur ein Steinwurf entfernt wurde der Gewerbehof Complex eröffnet. Das Rundfunkmuseum bezog den heutigen Standort im Grundig-Areal und eine ehrenamtliche Einrichtung feierte sein 25-jähriges Bestehen: die Fürther Tafel, die auch 25 Jahre später (leider) immer noch gebraucht wird. Für die jeweils beiden 2. Bürgermeister Günter Brand und Horst Weidemann war 2001 das letzte Lebensjahr. Gleiches gilt für die beiden Kommunistinnen Berta Backof und Hedwig Regnart.
Vor 50 Jahren (1976):
- Die Blütezeit der Fa. Grundig zeigte sich durch Neubauten in der Kurgartenstraße; nur 50 Jahre später beendete das mehrfach verkaufte Unternehmen das Fernsehgeschäft – womit mal alles begann. Der Gründer des Weltkonzerns wäre wenig begeistert gewesen. Ebenfalls nicht begeistert war man, als ein entflohener Dreifachmörder in Fürth gesichtet wurde. Umso so besser floss der neue Poculator im Geismann-Saal durch die Kehlen. Die Maß Starkbier kostete 3,80 DM! Fünf Jahre später war Feierabend – neben dem Abriss am Gänsberg ebneten die Bagger auch den Weg für das City Center. Das Licht der Welt erblickten die spätere erste weibliche Baureferentin Christine Lippert der Stadt Fürth, aber auch die Pfarrerin Stefanie Schardien, letztere auch bekannt durch Auftritte im ARD. Im gleichen Jahr starben die Wissenschaftlerin Else Hölzl, sowie Ernst Rosenfelder – der ehem. Inhaber der Buchfabrik Löwensohn. Beide starben im Exil, weil sie vor den Nazis fliehen mussten.
Vor 75 Jahren (1951):
- Die US-Army übergab die letzten Verwaltungsaufgaben an die Stadt, sodass Fürth sechs Jahre nach Kriegsende wieder eigenständig verwaltet wurde. Prägend für die Stadt wurde die Gartenschau Grünen und Blühen. Was am Anfang „nur“ eine Gartenschau war, wird den späteren Stadtpark über Jahrzehnte positiv prägen. Ebenfalls prägend für lange Zeit war die neue Haupttribüne der SpVgg. Noch vor der Einweihung kamen im April 30.000 Menschen zum Derby in den Ronhof – der Gewinner die SpVgg mit 1:0. Diesen Sieg konnte der Politiker Hans Böckler nicht mehr mitfeiern, er starb bereits im Februar. Ob das den bekannten Autoren Bernhard Kellermann auch gefreut hätte, ist nicht überliefert. Auch er starb 1951 und wurde in Potsdam beerdigt. 1951 auf die Welt gekommen sind die spätere Künstlerin Rike Schiffert-Lang und die Filmproduzentin Gülseren Suzan-Menzel.
Vor 100 Jahren (1926):
- Zweimal wackelte es in Fürth in diesem Jahr. Das erste Mal gleich am Neujahrstag, als Fürth ein Erdbeben erschütterte. Das zweite Mal – wenn auch anders – wackelte ganz Fürth, als die SpVgg im Juni erneut Dt. Fußballmeister wurde. Im selben Jahr wurde vermutlich das letzte Mal ein Mensch aus Fürth zum Tode verurteilt und per Guillotine geköpft. Gemeint ist der sog. Poppenreuther Vatermörder Johann Lechner, der im Smoking und Lackschuhen aufs Schafott ging. Vermutlich friedlich eingeschlafen ist Fanny Hirschmann, Teilhaberin der Privatbank Hirschmann und Kitzinger – nach deren Familie auch die aktuell umstrittene Hirschmann-Villa benannt ist. Geboren wurde 1926 die spätere Stadtheimatpflegerin und Kunsthistorikerin Dagmar Solomon, die dieses Jahr ihren 100. Geburtstag hätte feiern können.
Vor 150 Jahren (1876):
- In die Geschichtsbücher ging ein Vorfall vor der Gaststätte Zur Mist´n ein, denn eine Gruppe Nürnberger Kärwa-Besucher stürzte in eine Jauchegrube – sehr zum Spott der Fürther. Nach 40 Jahren wurde die Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg neu über Stadeln geführt und somit die zuvor abgehängte Stadt Fürth an die Fernstrecke angebunden. Louis Benda, der spätere stellv. Vorsitzende der IG Farben kommt in Fürth auf die Welt und wird im Bereich der med. Chemotherapie später weltweit als Pionier gefeiert. Aufgrund seiner jüd. Herkunft wird er 1932 zwangspensioniert. Somit blieb ihm die Rolle der IG Farben in der NS-Zeit erspart – Stichwort: Zyklon B. Ebenfalls 1876 geboren, die spätere Schriftstellerin Julie Else Wassermann-Speyer. In Fürth weitgehend unbekannt, im Gegensatz zu ihrem Ehemann.
Vor 200 Jahren (1826):
- Die Pläne für die erste Deutsche Eisenbahn zwischen Fürth und Nürnberg nahmen konkrete Züge an. Bei einem Gespräch des OBs von Bäumen mit dem König Ludwig I. sprach sich selbiger wegen der leichten Ausführbarkeit des Projekts dafür aus. Bis zur ersten Fahrt sollte noch ein Jahrzehnt vergehen. Nicht mehr warten musste die evang. Gemeinde, denn sie konnte im Oktober die Auferstehungskirche einweihen. Im gleichen Jahr kam Leopold Ullstein in Fürth auf die Welt, und schrieb mit seinem in Berlin gegründeten Verlag Weltgeschichte.
Vor 250 Jahren (1776):
- Das Jahr fing mit einem ungewöhnlich kalten Winter an. Das Wild erfror im Wald und die Vögel fielen tot vom Himmel. 1776 fand am heutigen Schießanger das erste sog. Vogelschießen auf der Johanniskirchweih statt. Nicht ganz so gesellig ging es bei einer Streitigkeit zwischen Ansbach und Bamberg zu. Die Dreiherrschaft war stets Anlass zum Streit – und so hatte dieses Mal ein Komödiant den Bogen überspannt. Die Sicherheitsorgane mussten einschreiten. Geboren 1776, der später weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gewordene jüd. Verleger und Drucker, David Zirndorfer.
Vor 500 Jahren (1526):
- Seit einem Jahr schwelte im gesamten Dt. Reich der sog. Bauernkrieg, oder auch die Revolution des gemeinen Mannes genannt. Auch Fürth war davon betroffen. Unter anderem wagten mehrere Bauern in Poppenreuth den Aufstand, der aber nach nur kurzer Zeit blutig niedergeschlagen wurde. Vermutlich als abschreckende Wirkung gedacht wurden die 13 Rädelsführer geköpft.
„FürthWiki - Freies Wissen für die Stadt“
Erstellt von Medien PRAXIS e. V. Redaktion point (Lizenz: CC BY-SA 4.0)