Stadtpark: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 25. Juni 2024, 22:18 Uhr
- Gebäude
- Stadtpark
- Objekt
- Stadtpark
- Baujahr
- 1867, 1910
- Denkmalstatus besteht
- Ja
- Akten-Nr.
- D-5-63-000-1326 (2)
- Quellangaben
- BLfD - Denkmalliste Fürth
- Architekt
- Otto Holzer, Hans Schiller, Alfred Babée
- Geo-Daten
- 49° 28' 25.23" N
10° 59' 48.87" E,
GeoJson-Karte
Der Stadtpark Fürth ist ein öffentlicher Park am nordöstlichen Rand der Fürther Innenstadt. Er wird auch als „Heimliche Liebe“ der Fürther bezeichnet. Der Stadtpark Fürth erstreckt sich heute am Abhang nördlich der Königstraße, Nürnberger Straße und Otto-Seeling-Promenade bis zum Ufer der Pegnitz. Der Röllingersteg bildet die östliche Grenze des Stadtparks, es bestehen jedoch Fuß- und Radwegverbindungen zur Kleinen Mainau und zur Uferstadt.
Geschichte
Engelhardtsanlage und erste Erweiterungen
Im Jahre 1797 wurde im oberen Teil der Nürnberger Straße um die heutige Auferstehungskirche das Gelände für einen neuen Gemeindefriedhof abgesteckt, weil der Jahrhunderte alte Kirchhof um die St. Michaelskirche nicht mehr genügte. Von 1802 bis 1894 wurden Beerdigungen auf diesem Friedhof durchgeführt.
1867 hatte der Maschinenfabrikant Johann Wilhelm Engelhardt vom Stadtmagistrat das Recht erhalten, das zwischen dem Friedhof und der Pegnitz liegende Gelände auf seine Kosten zu einer öffentlichen Grünanlage umgestalten zu lassen. Der Hang hinunter zur Pegnitz diente als Schuttplatz und soll dort grauenhaft ausgesehen haben. Engelhardt erhielt vom Stadtmagistrat die Erlaubnis, die Ablagerungen zu planieren, mit Mutterboden aufzufüllen und Bäume und Büsche zu pflanzen. Etwa bis zur Tannenstraße erstreckte sich damals die Grünfläche. Sie soll von den Fürthern "Wasseranlage" genannt worden sein. Offiziell hieß sie dann "Engelhardtsanlage". Auch der Spiegelfabrikant Johann Karl Zäh stiftete eine beträchtliche Summe für die Erweiterung der dann "Stadtpark" genannten Anlage.[1]
Erster städtischer Gärtner
1869 wurde hinter dem ehemaligen Friedhof an der Nürnberger Straße am nördlichen Abhang, an der Pegnitz aufwärts, bis zum Ostende des Friedhofs die neue Anlage begründet. Zu verdanken war sie Johann Wilhelm Engelhardt, der eine Promenadenanlage an der Pegnitz bis zur heutigen Tannenstraße herstellen ließ. Aus der Lokalstatistik im Verwaltungsbericht der Stadt Fürth von 1869 ist zu entnehmen: Zur Beaufsichtigung der Anlagen und der in denselben vorzunehmenden Arbeiten gehörigen wurde durch Beschluss vom 3. Juli 1869 ein städtischer Gärtner aufgestellt und demselben in dem der Gemeinde früher Hüttner´schen Anwesen eine Wohnung eingeräumt.
Zuerst wurden die östlichen Uferhänge um den heutigen Stadtparkweiher bepflanzt. Das Ufer von der Engelhardtstraße bis zum Weiher hatte schon seit 1820 Baumbestand. Ab 1870 erfolgten Erweiterungen in mehreren Abschnitten zwischen der ehemaligen Birkenstraße und dem Flusslauf bis zur Tannenstraße.
Als der Maschinenfabrikant 1878 starb, stiftete seine Witwe ein Jahr später 10.000 Reichsmark. Mit der für damalige Verhältnisse beträchtlichen Summe legte die Stadt einen Teich mit Wasserfall, den sog. Schwanenweiher, an. 1897 wurde an der Westseite des Schwanenweihers, der auch Eisweiher genannt wurde, das idyllisch gelegene Stadtpark-Restaurant eröffnet. Der Stadtrat hatte inzwischen beschlossen, die Anlage, wie bereits im Volksmund verbreitet, auch offiziell in Engelhardt-Anlage umzubenennen.
Alter Friedhof mit Engelhardt-Anlage ergeben den Stadtpark
Als 1894 der Friedhof an der Nürnberger Straße geschlossen war, ging man daran, die Engelhardtsanlage zum heutigen Stadtpark auszubauen. Ab 1902 leitete Oberbürgermeister Theodor Kutzer die Vorarbeiten. Insbesondere mussten erst noch die alten Familiengrabanlagen besitzrechtlich abgelöst werden. 1910 erst konnte man den aufgelösten Friedhof an der Auferstehungskirche in einen neuen Bereich des Stadtparks umwandeln. Das Geld für diese kostspieligen Arbeiten gab ein anderer Wohltäter Fürths, Dr. Wilhelm Königswarter. Der Park erhielt das Löwentor an der Auferstehungskirche, ein Geschenk Alfred Nathans, mehrere barocke Steinfiguren auf einem Mauerrondell sowie die barocken Hermen Narr und Feldherr; der Springbrunnen wurde 1911 in Betrieb genommen.
Im Lauf der Jahre erfuhr der Stadtpark weitere Verschönerungen, z. B. die Schäfergruppe von Zeiher und die Quellennymphe im Klostergarten von Linz 1913[2], eine Mähnenschaf-Plastik von Georgii 1912, die Humbserbüste von Johannes Götz 1926 und im gleichen Jahr den Schulgarten. Zur Erinnerung an die beiden großen Stifter des Stadtparks wurden außerdem die Engelhardtbank 1907 von Ruemann und die Königswarter-Tafel 1904 von Maison geschaffen.
Die alte Stadtpark-Restauration wurde 1938 abgerissen, weil sie räumlich nicht mehr den Ansprüchen der NS-Stadtregierung entsprach. Und auch der historische Stil gefiel nicht mehr. Den geplanten Neubau verhinderte aber der Krieg.
Neugestaltung und Gartenschau
Die Gestalt der heutigen Anlage wurde im Jahre 1950 unter Stadtgartendirektor Hans Schiller zur Gartenschau Fürth 1951 "Grünen und Blühen" geschaffen, die die Stadt Fürth ausrichtete. Anlass war das Erreichen des Großstadt-Status. Eine erneute Umgestaltung bzw. Erweiterung erfolgte im Zuge der Pegnitzbegradigung Anfang der 1960er Jahre.
Regenüberlaufbecken
Auch aufgrund von gesetzlichen Vorschriften begann die Stadt ab dem Jahr 2000 mit dem Bau eines Regenüberlaufbeckens im Stadtpark nahe des Karlstegs. Bislang führten stärkere Niederschläge regelmäßig zu Überlastungen, so dass das Schmutzwasser samt Verunreinigung ungefiltert in Regnitz und Pegnitz strömte, was sich entsprechend negativ auf die Gewässerqualität auswirkte. Durch das neue Becken kann das Abwasser bei heftigen Niederschlägen gesammelt und zwischengespeichert werden. Danach wird es zur Kläranlage geleitet und gereinigt. Um das Becken errichten zu können, musste extra eine Bautrasse vom Ulmenweg aus im Wiesengrund verlegt werden. Insgesamt kostete die Maßnahme 12 Millionen D-Mark.[3]
Renovierungen
Im Jahr 2023 wurde der Pavillon im Schulgarten von den Beschäftigten des Grünflächenamts saniert. Im Jahr darauf sanierten sie auch den achteckigen Pavillon im Stadtpark. Lediglich die Dachdeckungsarbeiten wurden fremd vergeben.
Besonderheiten
- Fontänenhof
- Rosengarten[4] bei der Auferstehungskirche
- Hiroshima-Mahnmal bei der Auferstehungskirche
- Milchgaststätte
- Freilichtbühne
- Schulgarten
- Baumlehrpfad[5]
- Insektarium
- Kinderspielplatz
- Minigolf-Anlage
- Thielegarten[6]
Beschreibung der Baudenkmäler
Im Bereich zwischen Nürnberger Straße bzw. Otto-Seeling-Promenade im Süden und der Pegnitz im Norden, angelegt ab 1867, mehrfach umgestaltet und erweitert, vor allem 1910/11 von Stadtbaurat Otto Holzer und Garteninspektor Alfred Babée durch Einbeziehung des Friedhofs bei der Auferstehungskirche (siehe Nürnberger Straße 15) und 1951 durch Stadtgartendirektor Hans Schiller für die Gartenschau „Grünen und Blühen“, zuletzt infolge der Pegnitzregulierung 1961 erweitert; ehemalige Milchgaststätte, jetzt Stadtparkcafé, erdgeschossiger, breit gelagerter Putzbau mit Walmdach, Kunst am Bau und westlich bogenförmig angebauter, überdachter Terrasse, von Friedrich Hirsch, bez. 1951; ehemaliges Insektarium, kleine Holzkonstruktion über achteckigem Grundriss mit rundem, ausladendem Spitzdach mit Holzschindeleindeckung, von Hans Schiller, 1951; Fontänenhof mit 17 kleinen Fontänen und einer Mittelfontäne, von Hans Schiller, 1951; botanischer Schulgarten, mit zwei Sandsteinfiguren „Gieß-Mädle“ und lesender Knabe (von Josef Köpf, um 1905, vom Dach des Berolzheimerianums hierher versetzt), von Hans Schiller, 1951; Kriegerdenkmal 1914/18, Sandsteinobelisk mit Steinfigur eines stehenden, ein Kind schützenden Kriegers, von Georg Albertshofer, 1922, westlich neben der Auferstehungskirche; Figurengruppe eines sitzenden, lesenden Hirtenknaben mit Schafen, Sandstein, von Leonhard Zeiher, 1912, am Westrand des Stadtparks; Grabdenkmal Ullrich, Sandsteinsockel mit teils verwitterter Fiale, neugotisch, von Joseph Otto Entres, 1830, westlich neben der Auferstehungskirche; Denkmal für den Schauspieler Fritz Bernet (1885-1960), hoher Natursteinsockel mit Bronzebüste, von Philipp Siebenkäß, 1938, 1966 östlich des Fontänenhofs an der Hauptallee aufgestellt; Grabdenkmal für sechs hier begrabene Krieger von 1870/71, entworfen von Friedrich Friedreich, 1872, hoher Sandsteinsockel mit Inschriftplatte, darauf die kranzwerfende Viktoria in Terrakotta, südlich der ehemaligen Milchgaststätte; zwei Steinlöwen, Sandstein, auf der modernen Terrassenmauer nördlich der Hauptallee, angeblich venezianisch, 17. Jahrhundert; Gedenkstein mit Bronzereliefbildnis des Ehrenbürgers Dr. Wilhelm Königswarter, von Rudolf Maison, 1904 aufgestellt in der Englischen Anlage, 1911 ans Westende der Hauptallee versetzt; Gedenkstein für den Kgl. Medizinalrat Dr. Fronmüller, kleiner Tuffsteinblock mit Inschrifttafel, 1910, beim Fontänenhof; steinerne halbrunde Brüstung mit drei barocken Sandsteinfiguren (wohl Mars, Venus und Juno), vermutlich aus dem ehemaligen Billingschen Garten stammend, drittes Viertel 18. Jahrhundert, am Ostende der Hauptallee; zwei Sandsteinreliefs, mit flötenspielendem Knaben mit Hund und stehendem Kind, neuklassizistisch, vor dem Gittertor an der Engelhardtstraße in die Parkmauer eingelassen, Anfang 20. Jahrhundert; Karl-Pfeiffer-Gedächtnisbank, im Ostteil des Stadtparks, 1908; Putto mit Seemuschel, Sandstein, zusammen mit zwei weiteren Sandsteinfiguren vor der Stadtgärtnerei aufgestellt, von Josef Köpf, bez. 1907.
Im Zweiten Weltkrieg entfernte Bronzekunst
1940 wurde vom Fürther Hochbauamt erstmals ein Verzeichnis über im Stadtgebiet befindliche Kunstobjekte aus "Nichteisenmetallen" angefertigt mit einer Stellungnahme des Oberbürgermeisters über Verbleib oder Zuführung zur "Metallspende des deutschen Volkes". Ein Mähnenschaf an der Hauptallee, eine Büste des Geheimrats Hans Humbser sowie zwei Bronzetafeln der Engelhardtbank werden dort unter Pos. 7, 9 und 11 geführt mit dem Vermerk "abzulehnen". Ein Verbleib vor Ort war also gewünscht. Im Mai 1942 änderte sich diese Einstellung jedoch und die Schafskulptur, die Büste und die beiden Platten wurden zusammen mit einigen anderen Bronzeobjekten zur Demontage und Einlagerung im städtischen Bauhof freigegeben. Im März 1944 wurden die gesammelten Bronzen mit einem Gesamtgewicht von ca. zwei Tonnen dann vom Nürnberger Metallgroßhandel Hetzel & Co. abgeholt. Von Nürnberg aus wurden die Objekte zur Verschrottung in ein Kupferwerk in den deutschen Ostgebieten verbracht und dort höchstwahrscheinlich eingeschmolzen[7] - letzte Gewissheit über die vollzogene Einschmelzung gibt es jedoch nicht.
Einen Sonderfall nimmt der Gedenkstein mit Bronzetafel an Dr. Wilhelm Königswarter ein. Im April 1935 heißt es in einem Aktenvermerk: "Betreff: Dr. Königswartergedenkstein. Auftragsgemäß wurde am 19. März 1935 der Dr. Königswartergedenkstein vom Stadtpark nach der Stadtgärtnerei verbracht und dort gelagert. Fürth, den 18. April 1935. Stadtgartenamt (Unterschrift) Dietlmeier". Zwar zeigen Eingangsstempel "25. Apr. 1935" und Vermerk "Kenntnis genommen. z. A." [zur Akte], dass das auch dem Hochbauamt bekannt gemacht worden war, trotzdem tauchte die Bronzetafel in der Erfassungsliste nicht auf. 1946 heißt es weiter: "Im Zuge der Wiedergutmachung wird empfohlen, den im Jahre 1904 zum Gedächtnis des verstorbenen Ehrenbürgers der Stadt Dr. W. Königswarter geschaffenen, im Jahre 1911 von der "Englischen Anlage" nach dem Stadtpark transferierten, im März 1935 auf Anordnung des damaligen Oberbürgermeisters entfernten und in die [Stadtgärtnerei] verbrachten Gedenkstein mit der von Prof. Rud. Maison, München, geschaffenen Bronzeehrentafel am alten Ort im Stadtpark (Weggabelung zwischen Klosten[!]garten und Wasserfall) wieder aufzustellen. (...) Fürth, den 26. Juli 1946. Referat IV [Hochbauamt]". Dazu schrieben die Nürnberger Nachrichten am 18. September 1946: "Der Gedenkstein für den verstorbenen Ehrenbürger Königswarter, der im Jahre 1935 auf Anordnung der nationalsozialistischen Stadtverwaltung aus dem Stadtpark entfernt worden war, wird auf Anregung von Stadtrat Rosenthal an der alten Stelle wieder aufgestellt." Vermerk des Hochbauamts vom 14. Januar 1947: "Der Gedenkstein zum Gedächtnis des verstorbenen Ehrenbürgers der Stadt Dr. W. Königswarter wurde am 10. Oktober 1946 an dem früheren Platz im Stadtpark wieder aufgestellt."[8]
Tourismus
- Grünen und Blühen - Der Fürther Stadtpark und seine Geschichte, Stadtrundgang des Vereins Geschichte Für Alle e. V.
- Der Stadtpark - die heimliche Liebe der Fürther, Stadtspaziergang der Tourist-Information
Literatur
- Denkschrift des Stadtbauamtes zum Stadtpark, 1910, 25 S.
- Hans Schiller: Gartengestaltung, Die Gestaltungsgesetze, Planung und Durchführung öffentlicher Grünanlagen und privater Gärten. Paul Parey Verlag für Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwesen, 1952, .
- Der Stadtpark in Fürth - Ein Schmuckstück Nordbayerns, Verkehrsverein Fürth, 1953, 20 S.
- Stadtpark. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 156
- Hans Schiller: Die Bäume im Stadtpark. In: Fürther Heimatblätter, 1980/2, S. 29 - 37
- Barbara Ohm: Natur und Kunst - Leben und Werk des Fürther Stadtgartendirektors Hans Schiller. In: Fürther Heimatblätter, 1999/1, S. 1 - 31
- Treffpunkt Stadtpark, Martin Schramm u. A., Fürth, 2011, 55 S.
- Barbara Ohm: Fürther Gartenkultur im 18. und 19. Jahrhundert. Der Stadtpark. In: Fürther Geschichtsblätter, 4/2013, S. 144 - 150
- Verena Friedrich: Die Marmorlöwen im Stadtpark - italienische Torwächter im Fürther Exil. In: Fürther Geschichtsblätter, 3/2023 S. 83 - 100
Lokalberichterstattung
- Vom Friedhof bis zum Austellungsgelände. In: Fürther Nachrichten vom 28. April 1951
- cmu: Wasserfall rauscht nur im Herbst. In: Fürther Nachrichten vom 27. November 2009 - online
- Wolfgang Händel: Jugendliche zechen in den Fürther Grünanlagen - Die Polizei versucht, der »Mode» kollektiver Saufgelage mit intensiveren Kontrollen Herr zu werden. In: Fürther Nachrichten vom 27. März 2010 - online
- Volker Dittmar: Fürths grüne Visitenkarte. In: Fürther Nachrichten vom 13. Oktober 2011 - online
- Julia Ruhnau: Stadtpark: Aschenbrödel geht in den Widerstand. In: Fürther Nachrichten vom 12. September (Druckausgabe) bzw. nordbayern.de vom 13. September 2017 - online
- Birgit Heidingsfelder: Von Dauer: Schäbiges Provisorium am Park. In: Fürther Nachrichten vom 2. März 2019 (Druckausgabe) bzw. Von Dauer: Schäbiges Provisorium am Fürther Stadtpark. In: nordbayern.de vom 4. März 2019 - online
- Alexandra Voigt: Wasser für Schneewittchen und Gräfin Sonja. In: Fürther Nachrichten vom 10. März 2021 (Druckausgabe)
- lui: Winterruhe: Stillstand an der Ufermauer. In: Fürther Nachrichten vom 15. Januar 2022 (Druckausgabe)
- ts: Stadtpark-Schmuckstück in neuem Glanz. In: Fürther Nachrichten vom 1. Oktober 2022 (Druckausgabe)
- Wie geht es weiter mit der Freilichtbühne im Stadtpark?. In: INFÜ, Nr. 20 vom 9. November 2022, S. 6 – PDF-Datei
- Hans-Joachim Winckler: Historischer Pavillon erstrahlt in neuem Glanz. In: Fürther Nachrichten vom 4. Februar 2023 (Druckausgabe)
- Pavillon im Stadtpark strahlt wieder. In: INFÜ, Nr. 4 vom 28. Februar 2024, S. 24 – PDF-Datei
- Thomas Scherer: Stadtpark-Bänke für die Comödie-Macher. In: Fürther Nachrichten vom 5. Juni 2024 (Druckausgabe)
Siehe auch
- Denkschrift des Stadtbauamtes zum Stadtpark
- Auferstehungskirche
- Johann Wilhelm Engelhardt
- Baulinienprojekt Nr. 115
- Stadtparkweiher
- Stadtpark-Restaurant
- Stadtgartendirektor Hans Schiller
- Hans-Schiller-Allee
- Grünen und Blühen
- Grab-Denkmal von 1872
- Kriegerdenkmal 1914/18
- Grünflächenamt
- Nachkriegskunst
- Quellensteg
- Kavierlein
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Manfred Mümmler: Dem Kleeblatt auf der Spur, Spaziergänge und Wanderungen in und um Fürth. Genniges Verlag, 1992, S. 13.
- ↑ Paul Rieß: Stadtchronik 1913]]
- ↑ hän: Schneise durchs Flusstal. In: Fürther Nachrichten vom 30. März 2000, Seite 37
- ↑ Flyer der Stadt Fürth zum Rosengarten - pdf-Datei
- ↑ Flyer der Stadt Fürth zum Baumlehrpfad - pdf-Datei
- ↑ Kleines Idyll im Stadtpark runderneuert. In: INFÜ, Nr. 20 vom 10. November 2021, S. 9 – PDF-Datei
- ↑ Stadtarchiv Fürth, Akte AGr. 3/37, Recherche Werner Gietl, Juli 2017
- ↑ Stadtarchiv Fürth, Akte AGr. 3/64, Recherche Werner Gietl, August 2017
Videoprojekt Fürther Straßen 2018
Bilder
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Schäfergruppe an der westlichen Parkmauer im Stadtpark des Bildhauers Leonhard Zeiher, September ... Schäfergruppe an der westlichen Parkmauer im Stadtpark des Bildhauers Leonhard Zeiher, September 2025
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Lizenz: copyrightDie Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade nach künstlerischer Bearbeitung durch Thomas Mohi ... Die Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade nach künstlerischer Bearbeitung durch Thomas Mohi (Juli 2025)
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Lizenz: CC BY-SA 4.0Die Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade nach künstlerischer Bearbeitung durch Thomas Mohi ... Die Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade nach künstlerischer Bearbeitung durch Thomas Mohi (Juli 2025)
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Lizenz: CC BY-SA 4.0Die Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade nach künstlerischer Bearbeitung durch Thomas Mohi ... Die Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade nach künstlerischer Bearbeitung durch Thomas Mohi (Juli 2025)
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Lizenz: CC BY-SA 4.0Bananenpflanzen (Mitte) im Botanischen Schulgarten (Oktober 2024) Urheber: Ralph Stenzel
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Lizenz: copyright„Dürer Rhinocerus“ von Ernst Paulduro und Ursula Krabbe-Paulduro. Geschenk an die Stadt Fürth, ... „Dürer Rhinocerus“ von Ernst Paulduro und Ursula Krabbe-Paulduro. Geschenk an die Stadt Fürth, aufgestellt im Botanischen Schulgarten (September 2023).
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Im Stadtpark in der Nähe der Auferstehungskirche, März 2022 Urheber: Web Trefoil
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Stadtparkcafé im Stadtpark - Terrasse mit COVID-19-konformer Bestuhlung, Juli 2021 Urheber: Kamran Salimi
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Stadtpark mit Rosengarten und Blumenbeeten sowie der Auferstehungskirche, Juni 2020 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Stadtpark mit Rosengarten und Blumenbeeten sowie der Auferstehungskirche, Juni 2020 Urheber: Kamran Salimi
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Lizenz: CC BY-SA 3.0Talblick von der Terrasse im Stadtpark, nördlich der Hans-Schiller-Allee in Verlängerung der ... Talblick von der Terrasse im Stadtpark, nördlich der Hans-Schiller-Allee in Verlängerung der Goethestraße.
Urheber: Felix Geismann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Steinerne halbrunde Brüstung rückversetzt von der Hans-Schiller-Allee auf Höhe Sommerstraße mit drei ... Steinerne halbrunde Brüstung rückversetzt von der Hans-Schiller-Allee auf Höhe Sommerstraße mit drei barocken Sandsteinfiguren (wohl Mars, Venus und Juno) im Stadtpark, die sich ursprünglich vermutlich im Billing'schen Barockgarten befanden.
Urheber: Felix Geismann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadtpark und Auferstehungskirche 2014. Links das Hiroshima-Mahnmal von Kunihiko Kato. Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bunter "Wildwuchs" im Stadtpark Juli 2014 Urheber: Norbert Pietsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grab-Denkmal von 1872 im ehemaligen Friedhof jetzt Stadtpark 2013 Urheber: Marco Denzler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Büste Hans Schiller im Stadtpark 2013 Urheber: Marco Denzler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Hiroshima-Mahnmal im Stadtpark 2013 Urheber: Marco Denzler
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das Grabdenkmal von 1872 im Detail: Statue der kranzwerfenden Viktoria Urheber: Felix Geismann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Fontänenhof im Stadtpark, Treffpunkt der Fürther MärchenWiese Urheber: Gießmadla
Lizenz: CC BY-SA 3.0Fontänenhof im Stadtpark. Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fritz Bernet, Bronzebüste von Philipp Siebenkäß im Stadtpark Urheber: Cybrarian
Lizenz: CC BY-SA 3.0Die Pfeifferbank an der Otto-Seeling-Promenade Lizenz: CC BY-SA 3.0
Rosengarten im Stadtpark Urheber: Cybrarian
Lizenz: CC BY-SA 3.0Insektarium im Stadtpark. Kupferne Spitze gestaltet von Hans Kreuzer Urheber: Cybrarian
Lizenz: CC BY-SA 3.0Denkmal für Wilhelm Königswarter im Stadtpark, Sept. 2011 Urheber: Cybrarian
Lizenz: CC BY-SA 3.0Büste vom Hans Schiller im Stadtpark Urheber: Cybrarian
Lizenz: CC BY-SA 3.0Mädchenhort Urheber: Cybrarian
Lizenz: CC BY-SA 3.0Milchgaststätte, 2010 Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Königstraße, im Hintergrund der Stadtpark, Bildmitte Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“ ... Blick über die Königstraße, im Hintergrund der Stadtpark, Bildmitte Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“ und Amtsgericht, April 2019
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wasserfall am Schwanenweiher Urheber: Doc Bendit
Lizenz: CC BY-SA 3.0Freiplastik ... Freiplastik "Die Bremer Stadtmusikanten", aus der Märchenserie, ehemals Terrakotta, Gudrun Kunstmann, 1951; 1989 nach wiederholter Beschädigung durch Bronzeabguss ersetzt (ebenfalls Gudrun Kunstmann)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Freiplastik "Froschkönig", aus der Märchenserie, Terrakotta, Gudrun Kunstmann, 1951 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Sgraffito "Milchgaststätte", 1951, Putz. Lizenz: CC BY-SA 3.0
Sgraffito "Milch", 1950, an Seitenwand der Milchgaststätte Lizenz: CC BY-SA 3.0
Sgraffito-Säule ... Sgraffito-Säule "Kriegsgefangenendenkmal", Putz, Karl Dörrfuß, 1952 – Standort ehemals im Pavillon der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage
Lizenz: CC BY-SA 3.0Auferstehungskirche und Hiroshima-Mahnmal im Stadtpark, Juli 2001 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Das frisch sanierte Insektarium im Stadtpark, kupferne Spitze gestaltet von Hans Kreuzer, August ... Das frisch sanierte Insektarium im Stadtpark, kupferne Spitze gestaltet von Hans Kreuzer, August 2000
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Übersichtsplan zur Baumaßnahme Regenüberlaufbecken im Stadtpark, April 2000 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Karlsteg Richtung Stadtpark auf die Baumaßnahme Regenüberlaufbecken, April 2000 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick vom Karlsteg Richtung Königstraße auf die Baumaßnahme ... Blick vom Karlsteg Richtung Königstraße auf die Baumaßnahme Regenüberlaufbecken im Stadtpark, April 2000
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Grab-Denkmal von 1872 im Stadtpark, Juli 1998 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, ... Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, Barbara Pfannes, Lutz Krutein , Martin Sturm und Zsi Zsi Markos eine „Wasserpromenade“ angelegt zum Thema Jakob Wassermann, der 125 Jahre alt geworden wäre
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, ... Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, Barbara Pfannes, Lutz Krutein , Martin Sturm und Zsi Zsi Markos eine „Wasserpromenade“ angelegt zum Thema Jakob Wassermann, der 125 Jahre alt geworden wäre
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, ... Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, Barbara Pfannes, Lutz Krutein , Martin Sturm und Zsi Zsi Markos eine „Wasserpromenade“ angelegt zum Thema Jakob Wassermann, der 125 Jahre alt geworden wäre
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Weiher im Stadtpark, im Hintergrund die Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“, Juli 1998 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abfluss des Stadtparkweihers im Juli 1998 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, ... Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, Barbara Pfannes, Lutz Krutein , Martin Sturm und Zsi Zsi Markos eine „Wasserpromenade“ angelegt zum Thema Jakob Wassermann, der 125 Jahre alt geworden wäre
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, ... Juli 1998: 2 Wochen lang werden vom Karlsteg bis zum Engelhardtsteg von Godehard Schramm, „klup 81“, Barbara Pfannes, Lutz Krutein , Martin Sturm und Zsi Zsi Markos eine „Wasserpromenade“ angelegt zum Thema Jakob Wassermann, der 125 Jahre alt geworden wäre
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Renaturierter Rückbau des Abflusses des Stadtparkweihers als Schillergraben in die Pegnitz, zur ... Renaturierter Rückbau des Abflusses des Stadtparkweihers als Schillergraben in die Pegnitz, zur Weihersanierung im September 1996
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Wasserspiele und Stadtparkcafé im Stadtpark, August 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Skulptur im Stadtpark, August 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Im Rosengarten bei der Auferstehungskirche, August 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Im Rosengarten des Stadtparks, August 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Freiplastiken aus der Märchenserie von Gudrun Kunstmann, ursprünglich alle aus Terrakotta, August ... Freiplastiken aus der Märchenserie von Gudrun Kunstmann, ursprünglich alle aus Terrakotta, August 1994
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0"Die Bremer Stadtmusikanten", ehemals Terrakotta, von Gudrun Kunstmann, August 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über die Pegnitz im Stadtpark, im Hintergrund die Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“, Mai 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Stadtparkcafé im Stadtpark, Mai 1994 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Überschwemmung am Stadtparkweiher, Dezember 1993 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick über den Weiher im Stadtpark, im Hintergrund die Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“, Dezember ... Blick über den Weiher im Stadtpark, im Hintergrund die Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“, Dezember 1993
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick auf die frisch sanierte Freilichtbühne, 1992 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick auf Sitzränge der frisch sanierten Freilichtbühne, 1992 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick auf Sitzränge der frisch sanierten Freilichtbühne, 1992 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Aufnahme vom Stadtpark 1988 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Denkmal im Stadtpark 16.10.1986 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 4.0Geh- und Radweg Richtung Fürth am Stadtpark an der Pegnitz entlang, Januar 1984 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Die Hans-Schiller-Allee im Stadtpark - links im Bild Zugang zum Schulgarten - dahinter noch etwas ... Die Hans-Schiller-Allee im Stadtpark - links im Bild Zugang zum Schulgarten - dahinter noch etwas erkennbar das sog. Maria-Grundig-Haus, Jan. 1984
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0VHS Rundgang im Stadtpark mit dem ehem. Stadtgartendirektor Hans Schiller (Bildmitte) im Mai 1979 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Mädchenfigur "Gieß-Mädle" im Botanischer Schulgarten im Stadtpark im Mai 1979 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0VHS Rundgang im Stadtpark mit dem ehem. Stadtgartendirektor Hans Schiller (Bildmitte) im Mai 1979 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Winterfreuden am Stadtparkweiher am 6.1.1979. Im Hintergrund Häuserzeile an der Königstraße mit ... Winterfreuden am Stadtparkweiher am 6.1.1979. Im Hintergrund Häuserzeile an der Königstraße mit Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“ und dem Stadttheater.
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Winterfreuden am Stadtparkweiher am 6.1.1979. Im Hintergrund Häuserzeile am Talblick mit Y-Hochhaus ... Winterfreuden am Stadtparkweiher am 6.1.1979. Im Hintergrund Häuserzeile am Talblick mit Y-Hochhaus Espanstraße 8.
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Luftaufnahme Stadtpark-Neugestaltung nach Pegnitzbegradigung. Der große Stadtparkweiher ist noch ... Luftaufnahme Stadtpark-Neugestaltung nach Pegnitzbegradigung. Der große Stadtparkweiher ist noch geteilt, der neue Karlsteg bereits fertiggestellt. Aufnahme um 1963
Urheber: Werner Scheuerer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eintrittskarte zur Blumenschau im Stadtpark zwischen dem 21. und 30. Juli 1961 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ansichtskarte nicht gelaufen mit Fürther Motive wie Stadtpark, Kirche St. Martin, ... Ansichtskarte nicht gelaufen mit Fürther Motive wie Stadtpark, Kirche St. Martin, Städtisches Altenpflegeheim Stiller Winkel, von 1960
Urheber: Verlag F. Lauterbach Fürth
Lizenz: CC BY-SA 4.0Festschrift zur 75 Jahrfeier des Mittelfränkischen Bienenzüchterverein in Fürth vom 6. - 15. Juli ... Festschrift zur 75 Jahrfeier des Mittelfränkischen Bienenzüchterverein in Fürth vom 6. - 15. Juli 1951
Urheber: Mittelfränkischer Bienenzüchterverein
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blechanstecker zur Gartenschau Grünen und Blühen 1951 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Aussteller-Verzeichnis zur Gartenschau Grünen und Blühen 1951 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ausstellungskatalog der Gartenschau Grünen und Blühen 1951 mit Firmenwerbung von Möbel Böhm Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Einladung des Stadtrats zur Eröffnung der Gartenschau Grünen und Blühen am 11. Mai 1951 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ausklappbarer Flyer zur Gartenschau Grünen und Blühen 1951. Innenseite mit Geländeplan Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Lageplan Gartenschau 1951 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Programm des Festaktes zur Eröffnung der Gartenschau Grünen und Blühen am 11. Mai 1951 Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Königswarter-Gedenkstein im Stadtpark, ca. 1950 (Fotograf Ferdinand Vitzethum) Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: copyrightAnsichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von ... Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von Alfred Nathan gestiftet.
Lizenz: CC BY-SA 3.0Luftschutz-Deckungsgraben im Bereich des heutigen Stadtparks, etwas nordwestlich vom Schwanenweiher, ... Luftschutz-Deckungsgraben im Bereich des heutigen Stadtparks, etwas nordwestlich vom Schwanenweiher, 1944
Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von ... Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von Alfred Nathan gestiftet, gel. 1939
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ansichtskarte vom 1938 abgerissenen. Stadtpark-Restaurant, heutiger Standort der Freilichtbühne, mit ... Ansichtskarte vom 1938 abgerissenen. Stadtpark-Restaurant, heutiger Standort der Freilichtbühne, mit Schwanenweiher, AK gelaufen, 1938
Urheber: Verlag Ludwig Riffelmacher Fürth-Unterfarrnbach
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ansichtskarte vom Sanitäts-Kolonnenhaus Rückseite vom Stadtpark aus gesehen, AK gelaufen, 1932 Urheber: Verlag Hans Berndorf Fürth
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von ... Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von Alfred Nathan gestiftet, gel. Mrz 1932
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 3.0zeitgenössische Ansichtskarte ca. 1930 vom Stadtpark, Kriegerdenkmal 1914/18 noch mit Original Säule ... zeitgenössische Ansichtskarte ca. 1930 vom Stadtpark, Kriegerdenkmal 1914/18 noch mit Original Säule ohne Erhöhung und die Auferstehungskirche.
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ansichtskarte der Kunstanstalt Georg Krehn vom Eingangstor zum Klostergarten und Stadtpark, AK nicht ... Ansichtskarte der Kunstanstalt Georg Krehn vom Eingangstor zum Klostergarten und Stadtpark, AK nicht gelaufen, von 1929
Urheber: Kunstanstalt Georg Krehn Fürth
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ansichtskarte der Auferstehungskirche im Stadtpark noch mit überdachten Eingangstor und ... Ansichtskarte der Auferstehungskirche im Stadtpark noch mit überdachten Eingangstor und Straßenbahngleisen in der Nürnberger Straße, AK gelaufen, 1926
Urheber: Kunstanstalt Löffler & Co. Greiz
Lizenz: CC BY-SA 4.0Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von ... Ansichtskarte vom Eingang zum Klostergarten im Stadtpark. Die beiden Löwen wurden 1911 von Alfred Nathan gestiftet, Postkarte gel. 1926
Lizenz: CC BY-SA 3.0
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