Karl August Leberecht Bischof (geb. am 3. August 1762 in Neuhaus bei Meißen; gest. am 23. Januar 1814 in München) war königlich autorisierter Geometer, Lehrer der lateinischen und französischen Sprache, der Geschichte, Geographie und Naturlehre an der Armen- und Waisenschule und ab 1796 Rector dieser Schule.

Am 13. Mai 1797 erteilte die philosophische Fakultät Erlangen ihm die Magisterwürde.[1]

Werke

  • „Vorlesungen über die mathematische und physikalische Erdbeschreibung“, 2 Bde., Fürth, Geyer, 1796 (2. Aufl. 1814).
  • „Vorlesungen über die vornehmsten und wichtigsten Gegenstände der Naturlehre“. 2 Bde., Lauf, Geyer, 1799–1800. online-Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek
  • „Physisch-technologisches Handbuch“, 2 Bde., 1791.
  • „Kurze Geschichte des zwischen Frankreich und Oesterreich und den beiderseitigen Alliirten ausgebrochenen Krieges, am Ende des Jahres 1805“, 1806

Weblinks

  • Bischof, Karl August Leberecht in: Allgemeine Deutsche Biographie bei Wikisource

Einzelnachweise

  1. "Allgemeiner litterarischer Anzeiger oder Annalen der gesammten Litteratur für die geschwinde Bekanntmachung verschiedener Nachrichten aus dem Gebiete der Gelehrsamkeit und Kunst", 1796, S. 244. online